“Seit dem 13. September 2015 …

… wurden 30 Personen von Terrroristen getötet und 346 Menschen verletzt. Es wurden 174 Messeranschläge und -angriffsversuche verzeichnet, 70 Angriffe mit Schusswaffen und 38 Fahrzeugattacken. Auch in diesen Tagen kommt es unvermindert zu Terrorangriffen auf israelische Sicherheitskräfte und Zivilisten.

Der Terror ist Teil der Strategie des “Volkswiderstand”, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und der Fatah auf der 6. Fatah-Konferenz im August 2009 verabschiedet wurde. Sprecher der Fatah, der Hamas und des PIJ beschreiben die Angriffe auf Juden als “Heldentaten” und als “die natürliche Reaktion auf Israels Verbrechen.”

Die Täter werden von den palästinensischen Medien zum überwiegenden Teil durch die Lüge motiviert, dass Israel angeblich die Al-Aksa-Moschee bedroht sowie durch die Frustration, Verzweiflung und Wut der jungen Generation. Generell sich die Terroristen keine Mitglieder von Terrororganisationen. Die derzeitige Terrorwelle wird von keiner Organisation geleitet, sondern durch intensive Anstiftung und Aufhetzung angefacht.”

Die Terrorwelle in Zahlen, MFA, 10.02.2016

***

LESE-EMPFEHLUNG:

Ulrich W. Sahm, Nahostkorrespondent mit Durchblick, hat die gegenwärtige Terrorwelle auf’s Feinste analysiert. In seinem Artikel “Wie Täter und Opfer sich wandeln” resümiert er:

“Auffallend ist, dass sich die palästinensische Führung deutlich hinter die Attentate stellt. So dass man diese als Teil der offiziellen Politik betrachten muss. Minderjährigen Selbstmordattentätern ist immer Mitleid sicher, vor allem, wenn sie von den Israelis aus Notwehr erschossen werden. Die palästinensische Propaganda nennt das ‘aussergerichtliche Hinrichtung‘. Gleiches gilt für junge Frauen. Das passt auffällig zu weltweiten Delegitimierungskampagnen, die den israelischen Staat zum gewissenlosen Kindermörder stilisieren. Wenn man die palästinensische Führung international wegen Kindesmissbrauch und Rekrutierung von Jugendlichen anklagen würde, wäre der Spuk vermutlich schnell vorbei.

Selbstverständlich können auch Israelis “Täter“ sein. Allerdings werden Mordanschläge von der israelischen Gesellschaft wie in jeder anderen funktionierenden Demokratie geächtet, polizeilich verfolgt und mit hohen Strafen belegt. Dieser Tage erst wurde ein jugendlicher Extremist zu lebenslänglicher Haft verurteilt wegen der Ermordung des jungen Palästinensers Abu Khadair.”

Ganzen Artikel lesen!

“Pass nur auf, dass dich niemand austrickst!”

Das Video spricht für sich. Aber für die, die kein Englisch sprechen, eine Zusammenfassung:

Ein Experiment.

Ausgangspunkt ist eine australische TV-Show. Darin zu sehen ein Schauspieler, der vorgab, blind zu sein. Er hält einen 100 Dollarschein in die Höhe mit der Bitte, ihm den 5-Dollarschein zu wechseln.

Einige konnten ihr Glück kaum glauben und gaben dem Schauspieler den Wechsel, um den er bat – fünf Dollar, ohne ihm von seinem Fehler zu berichten.

Andere nahmen nur die 100 Dollar und gingen weg.

Ein Israelischer Student entschloss sich, dieses soziale Experiment in Israel zu testen.

Er engagierte einen Schauspieler dafür, Passanten darum zu bitten, ihm 20 Shekel zu wechseln, während er “irrtümlicherweise“ entweder 100 oder 200 Shekel hochhielt.

Der Schauspieler tat dies Dutzende Male.

Spannende Frage: Wie viele Israelis haben wohl versucht, ihn auszunutzen? …

***

Verwundert?…

Dutzende von Menschen aller Altersgruppen, Geschlechter und Ethnien, kamen vorbei. Alle waren Israelis. Alle – ohne Ausnahme – wiesen den “Blinden” darauf hin, dass er einen 100- oder 200-Shekel-Schein in der Hand hielt. Niemand – NIEMAND – versuchte, die Situation auszunutzen und den “Blinden” auszutricksen. Einer der Passanten zeigt sich besorgt: “Pass nur auf, dass dich niemand austrickst!” Eine Frau, der es nicht möglich war, zu wechseln, war bereit, mit ihm zum Kiosk zu gehen, in der Annahme, dass dort die Möglichkeit des Wechselns gegeben wäre.

Nachdem er den Videoclip gezeigt hatte, ergänzte der Student, der “Blinde” hätte von jedem, an den er sich Hilfe-suchend gewandt hatte, das Gefühl vermittelt bekommen, dass alle Passanten bereit waren, alles fallen zu lassen, um ihm zu helfen.

Am Ende des Videos zu lesen: AM ISRAEL CHAI! SO IST ISRAEL!

Ja, so ist Israel bzw. seine Einwohner. So habe ich selbst auch Israel kennengelernt, hilfsbereit, immer da, wenn man wirklich Hilfe braucht. In solchen Momenten sind die Israelis bereit, alle eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, um dem Hilfesuchenden zur Seite zu stehen. Ein tolles Gefühl der Geborgenheit!

Botschaft eines Iraners an Israel (Video)

Das nachfolgende Video habe ich bei Iraellycool entdeckt. Danke! “Ein Iraner spürt die Notwendigkeit, diese Botschaft an Israelis weiterzugeben“:

“Ich bin Iraner und heute habe ich eine Botschaft für das israelische Volk. Wir haben alle eure Botschaften gesehen, eure Videos bei YouTube, wir sahen eure Botschaften bei facebook, wir haben eure Webseiten gesehen. Ihr habt uns, den Iranern, erzählt, dass ihr uns liebt, dass ihr uns gar nicht hasst, das ihr euch für uns interessiert. Als Iraner, der darauf reagiert, muss ich euch zuerst sagen, dass – wenn ihr keine große Reaktion von Iranern bekommt – es an der “Politik” liegt. Wenn ihr mein Gesicht seht, ich bedecke es, weil ich nicht von der Regierung des Iran erkannt werden möchte. Ihr wisst alle, dass es keine Redefreiheit im Iran gibt. Aber ich möchte zeigen, ich möchte euch auch mit einem verdeckten Gesicht sagen, dass wir Iraner euch sehr lieben, von ganzem Herzen, wir streben nicht nach einem Krieg, wir trachten nach Frieden, nur Frieden, und für alle israelischen Menschen, Väter, Mütter, Schwestern, Brüder, jeden in Israel. Ich möchte euch allen sagen, dass wir euch auch lieben und lasst es uns beibehalten und alle Menschen in unseren Ländern informieren, zueinander zu kommen, um einen gefährlichen Krieg zu verhindern und ich möchte euch alle in Frieden sehen und danke für eure Fürsorge und ich hoffe, ihr habt eine große Zeit vor euch! Danke für’s Ansehen und Frieden, Frieden für euch alle!”

Palästinensische Anschläge aus Frustration?

 

Den Medien zufolge erstechen Palstinenser Juden jetzt aus Frustration. …

Vermutlich waren sie 1921 auch “frustriert”, als Dutzende von Juden in Jaffa von Arabern niedergemetzelt wurden?

Und vermutlich waren sie 1929 “frustriert”, als 67 Juden in Hebron von Arabern niedergemetzelt wurden?

1929 wurden 18 Juden in Safed durch Araber niedergemetzelt. Auch aus “Frustration”?

Und 1938 wurden 21 Juden in Tiberias durch Araber niedergemetzelt. Noch mehr “Frustration”?

Dies sind einige von den vielen Beispielen arabischen Terrors gegen Juden im Land Israel vor 1948 …

ES GIBT KEINE ENTSCHULDIGUNG FÜR TERROR!

Ihr heldenhafter Einsatz verhinderte Schlimmeres:

Grenzpolizistin stirbt nach Terrorangriff

Hadar Cohen (Foto: Israeli Police)

Die 19-jährige Grenzpolizistin Hadar Cohen aus Or Yehuda erlag im Krankenhaus den Verletzungen, die sie gestern (3.2.) bei einem Terrorangriff in Jerusalems Altstadt erlitten hat.

Cohen war gemeinsam mit zwei weiteren Grenzpolizistinnen eine Gruppe von drei Palästinensern aufgefallen, die sich am Damaskus-Tor verdächtig verhielten. Als einer der drei sich auswies, eröffneten die beiden anderen das Feuer und attackierten die Polizistinnen mit Messern. Cohen gelang es, das Feuer zu erwidern, bevor sie tödlich verwundet wurde. Sie erlitt einen Kopfschuss und zahlreiche Stichwunden am Hals.

Eine weitere Polizistin wurde ebenfalls schwer verletzt. Ihr Zustand ist stabil. Die dritte Polizistin wurde leicht verletzt. Die Angreifer wurden durch die Polizei getötet. An ihren Körpern wurden Rohrbomben gefunden. Sie waren illegal aus dem Westjordanland nach Israel gelangt.

Eine erste Untersuchung hat ergeben, dass Hadar Cohen und ihre Kolleginnen durch ihren Einsatz wahrscheinlich einen weitaus schwerwiegenderen Anschlag verhindert haben.

Hadar Cohen hatte erst vor zwei Monaten ihren Dienst bei der Grenzpolizei begonnen. Sie befand sich noch in der Grundausbildung.

Bei einem weiteren Terrorangriff wurde heute Morgen (4.2.) ein Sicherheitsmann von zwei 13-jährigen arabischen Mädchen am Busbahnhof von Ramla mit Messern an Hand und Arm verletzt. Die Mädchen konnten festgenommen werden.

(Außenministerium des Staates Israel/ Times of Israel/ynetnews, 4.2.2016)

Möge ihr Andenken gesegnet sein!