Vollkommen abgekoppelt von der Realität

Die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organisation) WHO, eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf, hat am Mittwoch, den 25.05.2016, auf ihrer Jahresversammlung eine Resolution verabschiedet, die Israel als einziges Land herausgreift und Israel beschuldigt, „die mentale, physische und ökologische Gesundheit“ der Palästinenser zu verletzen. Damit einhergehend soll eine WHO-Delegation „die gesundheitlichen Bedingungen in den besetzten palästinensischen Gebieten“ und in „dem besetzten syrischen Golan“ untersuchen, darüber berichten und als Tagesordnungspunkt auf die Jahresversammlung des nächsten Jahres setzen. Die Resolution eingebracht haben arabische Staaten zusammen mit der Delegation der Palästinenser.

Zu den Unterzeichnern der Resolution gehört auch Deutschland, das damit (meines Wissens erstmalig) offen gegen Israel Stellung bezieht. Ein absoluter, verabscheuungswürdiger Skandal und durch nichts zu rechtfertigen! …

Danny Danon, der Botschafter Israels bei den Vereinten Nationen, spricht in einem  Gespräch mit The Algemeiner von  einer Resolution, die zeige, wie „vollkommen abgekoppelt von der Realität“ internationale Organisationen seien.

Omer Caspi, der stellvertretende ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, hat vor der Abstimmung eine Rede gehalten, in der er den „Zynismus“ all derer anprangert, „die diese Resolution unterstützen und ihre Augen, Ohren und Herzen vor den realen Gesundheitsproblemen verschließen und wertvolle Zeit und Ressourcen in Politik investieren“. „Zynismus kennt keine Grenzen,“ so Omer Caspi.

Caspi argumentiert in seiner Rede auch mit von der WHO selbst benannten Fakten:

  • In Syrien wurden 360-mal medizinische Einrichtungen angegriffen. Unter dem medizinischen Personal sind mehr als 730 Tote zu verzeichnen. Die WHO selbst hat ihrer Empörung Ausdruck verliehen, dass das Al-Quds-Krankenhaus in Aleppo angegriffen wurde. Bei diesem Angriff starb einer der wenigen noch am Ort verbliebenen Kinderärzte.
  • Im Jemen wurden über 600 Gesundheitszentren geschlossen und 50.000 Kinder starben allein im vergangenen Jahr an vermeidbaren Krankheiten. Das Alter dieser Kinder betrug weniger als 5 Jahre.
  • Im Jemen haben 19 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. 14 Millionen benötigen dringend eine Gesundheitsversorgung.
  • Dagegen befindet sich die Lebenserwartung der Palästinenser im Aufwärtstrend. Die Kindersterblichkeit insgesamt ist gering und bei den unter 5-Jährigen im Sinken begriffen.
  • Trotz steigender palästinensischer Terroranschläge wurden 100.000 Palästinenser des Westjordanlandes von Israel medizinisch versorgt. Auf den Golanhöhen haben alle Bewohner die gleiche medizinische Versorgung wie Israelis und Drusen.
  • 3000 syrische Kriegsopfer wurden in israelischen Krankenhäusern behandelt.

Aber was zählen Fakten, wenn Israel verunglimpft werden soll? …

Abschließend Botschafter Yakov Hadas-Handelsman. Er nimmt wie folgt Stellung (Botschaft des Staates Israel, 27.05.2016):

„Wir sind entsetzt, dass bei der 69. WHO-Sitzung vorgestern in Genf die scheinheilige und unrealistische, von arabischen Staaten eingebrachte Resolution verabschiedet wurde, bei der ausschließlich Israel verurteilt wurde. Wir sind sehr enttäuscht, dass die Mitgliedsstaaten der EU, einschließlich Deutschland, für die Resolution stimmten.

Nicht nur, dass sich eine UN-Gesundheitsorganisation politisch an Israel abarbeitet, so ignoriert sie völlig, dass Israel weltführend in der medizinischen Versorgung, Forschung und Entwicklung ist, und diese nicht nur allen Bürgern Israels zur Verfügung stellt – darunter Juden, Christen, Muslime, Druzen. Nein, Israel behandelt – trotz Terroranschlägen – Zigtausende Palästinenser, gar Familienangehörige von Terrorführern und sogar Terroristen. Israel behandelt syrische Kriegsflüchtlinge und entsendet Hilfsteams in alle Welt. Allein am Tag der Abstimmung fuhren 10 Krankenwagen aus dem Gazastreifen, aus dem Israel noch vorgestern mit Raketen beschossen wurde, mit Patienten nach Israel. Es ist nicht so, dass wir eine Auszeichnung dafür erwarten würden, denn es ist Teil unseres täglichen Lebens und unserer Werte.

Es ist jedoch bedauerlich, dass die beteiligten Staaten die Zeit nicht den tatsächlichen Problemen der Welt und der Region zu widmen. Diese Art und Weise der Politisierung von Tagesordnungspunkten dieser wichtigen UN-Organisation bringt Lösungen zu den Herausforderungen, denen die Welt gegenübersteht, nicht näher, im Gegenteil.“

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Unbedingt auch lesen:
Guy Millière, Zeit, die Unesco zu verlassen – mal wieder

Lag Ba’Omer 5776 (2016)

„Lag BaOmer markiert eine Pause in der 50-tägigen Trauerzeit, die im traditionellen Judentum bis heute eine wichtige Bedeutung hat. Ein Tag, auf den religiöse Juden besonders warten, denn in der siebenwöchigen Omerzeit – den beschwerlichen Tagen zwischen dem Auszug aus Ägypten und dem Empfang der Zehn Gebote am Berg Sinai – darf ansonsten nicht gefeiert werden.“
(Aus: LAG BAOMER, Grillen auf dem Dach)

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„Zu den Kindheitserinnerungen eines jeden Israeli gehört der Geruch von Feuer und gebratenen Kartoffeln genauso wie das Bild von Dutzenden riesiger Feuerstellen unter dem unendlich weiten Sternenhimmel.“
(Aus: Juden feiern „Lag Ba’Omer“)

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Das Fest geht auf Rabbi Akiba zurück, ein bedeutender Gelehrter der Mischna nach der Zerstörung des 2. Tempels durch die Römer im Jahr 70 n.Chr.. Es wird erzählt, dass von Rabbi Akibas Schülern 24.000 Schüler – da sie einander zu wenig geachtet hätten – zwischen Pessach und diesem Tag gestorben seien. Historisch gesehen ist davon auszugehen, dass seine Schüler während des Bar-Kochba-Aufstandes gegen die Römer (132 – 135) getötet wurden. Es heißt, dass das Sterben an Lag Ba’Omer aufhörte. Erwähnenswert ist, dass auch die Ausschreitungen während der Kreuzzüge (106 – 109) und der Aufstand im Warschauer Ghetto in diese Zeit des Omer fielen. Wie bereits erwähnt: Die Zeit des Omer ist Trauerzeit. Deswegen wird in diesem Zeitraum zwischen Pessach und Shavuot z.B. auch keine Hochzeit gefeiert. Am 33. Tag allerdings, dem Lag Ba’Omer, ist das erlaubt und erwünscht. Dieser Tag wird wohl auch reichlich für Hochzeitsfeierlichkeiten genutzt.

Das Fest hält auch die Erinnerung an einen weiteren großen Rabbi wach, der ein Schüler Rabbi Akibas war. Der Legende nach war er einer der fünf Schüler, der nicht wie die anderen 24.000 umgekommen war. Sein Name ist Rabbi Shimon bar Yochai aus Meron, in der Nähe von Sfad gelegen. Er gilt als der Verfasser des Buches Sohar, „das rätselhafteste und gleichzeitig das wichtigste Buch der Weisheit der Kabbala“, so zu lesen bei Hagalil. Rabbi Shimon bar Yochai soll am Lag Ba’Omer gestorben sein. Viele nutzen diesen Tag, um sein Grab auf dem Berg Meron zu besuchen.
(Aus meinem ArtikelLag Ba’Omer 5774 (2014)“)

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Ein interessanter Shiur [eine Lehre zu einem Thema der Tora] von Rabbi Sacks zum Omer-Zählen findet sich hier (leider nur auf Englisch)!

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Allen, die dieses Fest feiern, wünsche ich CHAG SAMEACH!

Wie westliche Ideologie den Jihad bestärkt

von Vic Rosenthal, 2. Mai 2016

Das US-Militär machte vor kurzem Schlagzeilen, als es in seinen Operationen gegen den Islamischen Staat die israelische Taktik des „Anklopfens auf dem Dach“ übernahm – eine kleine Explosion zu entzünden über einem Gebäude, das bombardiert werden soll, um möglichen anwesenden Zivilisten ein Warnsignal zur Evakuierung zu geben.

Israel machte von der Technik des „Anklopfens auf dem Dach“ Gebrauch, um die Anzahl ziviler Oper in mehreren Kriegen der jüngsten Vergangenheit zu minimieren, beginnend mit der Operation „Gegossenes Blei“ in Gaza in den Jahren 2008-2009.

Eine der Taktiken, die die radikalen islamistischen Feinde des Westens im Rahmen des Paradigmas asymmetrisch geführter Kriege angenommen haben, ist der Einsatz der eigenen Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde. Hamas startet seine Raketen von den Schulhöfen und die Hisbollah hat eine enorme, feinverteilte Raketenabschussanlage konstruiert, eingebettet in die schiitischen Dörfer des Südlibanon. Wenn Israel diese neutralisieren muss, ist es wahrscheinlich, dass viele Libanesen getötet werden.

Die Taktik der menschlichen Schutzschilde ist effektiv, denn westliche militärische und politische Führer reagieren äußerst sensibel auf die Klage, Zivilisten im Krieg unnötig zu verletzen.

Dafür gibt es sowohl praktische als auch ideologische Gründe. Im Fall Israel gibt es etwaige wirtschaftliche und diplomatische Konsequenzen, wenn es einer unverhältnismäßigen Reaktion beschuldigt wird, einschließlich des Cut-offs von lebensnotwendigen Gütern in Kriegszeiten. Aber das trifft nicht auf die USA zu. Niemand wird die USA boykottieren oder zwingen, Texas an Mexiko zurückzugeben, und sie stellt ihre eigene Munition her.

Die westliche Bevölkerung fühlt stark mit „unschuldigen Opfern“ mit. Der Effekt ist noch stärker, wenn diejenigen, die mitfühlen, nicht selbst bedroht sind; so können Europäer (oder amerikanische Präsidenten), die nicht mit den Raketen der Hamas und der Hisbollah konfrontiert sind, höchst kritisch gegenüber Israels Versuchen sein, sich zu verteidigen.

Es gibt zwei wichtige Dinge zu beachten: 1. Dies ist eine relativ neue Entwicklung, historisch gesehen; und 2. dieser praktische / moralische / politische Druck des Westens, sich in einer bestimmten Weise zu verhalten, versetzt seine Feinde tatsächlich in die Lage, einen effektiv asymmetrischen Krieg gegen ihn zu führen.

Die Veränderung in der westlichen Sensibilität trat irgendwann nach dem Zweiten Weltkrieg ein. Nicht nur waren beide Seiten relativ unsensibel gegenüber Kollateralschäden, die Alliierten verfolgten auch eine Politik der strategischen Bombardierung nicht-militärischer Ziele sowohl um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Feinde zu reduzieren als auch ihren „Widerstandswillen“ zu mindern. Dresden, Hamburg und andere deutsche Städte waren Ziele von Brandbomben, die Zehntausende töteten.

Aber ein Angriff auf Tokio ragt heraus, auch im Vergleich zu den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki. Am 9.-10. März 1945 wurden 1.665 Tonnen Napalm-Bomben auf die Stadt abgeworfen, eine massive Feuersbrunst erzeugend, die etwa 16 Quadratmeilen und 100.000 Menschen in Schutt und Asche legte.

Es ist schwer, sich eine westliche Nation in fast jedweder Situation vorzustellen, die heute überhaupt über eine solche Operation nachdenkt.

Was hat sich geändert?

Die Antwort lautet „eine Menge Dinge“, einige von ihnen offensichtlich und andere subtiler.

Der Nationalismus wurde für die Reihe von europäischen Kriegen, die im Zweiten Weltkrieg ihren Höhepunkt fanden, verantwortlich gemacht und wurde mit Nachdruck abgelehnt zugunsten einer universalistischen Ethik, in der alle Menschen als Teil einer menschlichen Rasse gesehen werden. Es wurde anerkannt, dass jede Person Menschenrechte hatte, die respektiert werden sollten, sogar in Kriegszeiten. Aber zur gleichen Zeit wurden die kollektiven Rechte von nationalen Gruppen heruntergespielt. Nationale Gefühle im Westen  wurden als gefährlich angesehen.

Zur gleichen Zeit begannen die großen Kolonialreiche zu zerfallen. Während der Kolonialzeit gab es eine Annahme kultureller Überlegenheit. Mit der Auflösung der Weltreiche verschwand auch das und wurde ersetzt durch kulturellen Relativismus und durch Schuldgefühle für die von den früheren kolonialen Untertanen erlittene schlechte Behandlung.

Die amerikanische Bürgerrechtsbewegung rückte Rassismus als Grundübel in den Blick. Aber die Menschen begannen, jede Form von Volkszugehörigkeit mit Rassismus zu vermengen.

An diesem Punkt nahm der ideologische Prozess eine eher gefährliche und zerstörerische Wende an, durch Postkolonialismus. Der Reiz der universalistischen Ideale und der Menschenrechte und die Ablehnung von Rassismus war zunächst auf Nationen der Ersten Welt beschränkt. Etwas später drangen sie in die weniger entwickelte Welt ein, aber auf dem Weg unterzogen sie sich einer Transformation, in der die Sprache, gewohnt, wichtige Ideen zum Ausdruck zu bringen, radikal neu definiert wurde. In der Welt des Postkolonialismus haben nur unterdrückte Menschen Rechte und nur Unterdrücker sind in der Lage, Rassisten zu sein.

„Rassismus“ bedeutet jetzt die Unterdrückung von „People Of Colour“ [„POC“ Farbigen] durch „Weiße“ (die tatsächliche Hautfarbe der beteiligten Personen ist irrelevant und die Platzierung in diesen Gruppen ist rein ideologisch).

Gewalt durch Weiße gegen POC wird (selbst im Fall von Israel, Selbstverteidigung) als „Terrorismus“ bezeichnet.

Gewalt durch Farbige gegen Weiße wird „Widerstand“ genannt und durch Fehlinterpretation der UN-Charta wird gesagt, es sei ein Menschenrecht.

Auch wenn Nationalismus und Tribalismus unter den Bewohnern des Westens als Hauptursache des Krieges verurteilt worden sind, Postkolonialismus gibt POC das Recht auf Selbstbestimmung als Völker.

Diese revolutionäre Logik wird an westlichen Universitäten gelehrt. Was passiert ist, war eine Art ideologischer Abrüstung durch westliche nationale Gruppen. Faktisch hat es auch eine militärische Abrüstung gegeben, denn die Anwendung von Gewalt durch den Westen gegen POC wird als eine Verletzung ihrer Menschenrechte betrachtet und wird nicht durch ein kollektives Recht, das wir besitzen, ausgeglichen.

Der israelisch-arabische Konflikt ist das Paradebeispiel dafür. Die palästinensischen Araber erkennen die Juden nicht als Volk an, aber bestehen darauf, dass es ein „palästinensisches Volk“ gibt. Sie nennen es „gewaltloser Widerstand“, wenn Araber Juden mit Messern, Steinen oder Brandbomben töten, und sagen, dass selbst bewaffnete Angriffe gerechtfertigter Widerstand seien. Sie beschreiben jede Aktion Israels, sich selbst zu schützen – Grenzkontrollen, die Sicherheitsbarriere – als eine Verletzung ihrer Menschenrechte während der Staat Israel kein kollektives Recht hat zu existieren.

In den letzten Jahren, obwohl der große Machtkampf zwischen Russland und dem Westen in abgeschwächter Form bleibt, ist eine neue Quelle des Konflikts aufgetaucht: der dezentrale Islamische Jihad mit dem Ziel, den Dar al Islam [das Haus des Islam] auf Kosten der übrigen Welt auszudehnen.

Viel ist geschrieben worden über die möglichen Gründe für die neu gewonnene Aggressivität von Muslimen gegenüber dem Westen. Aber die Erklärung ist nicht in irgendwelchen neuen islamischen Lehren zu finden.

Der Islam war immer expansiv und konfrontativ. Was sich geändert hat, sind wir. In der Vergangenheit zögerte der Westen nicht, seine große militärische Überlegenheit einzusetzen, wenn er es mit einem weniger fähigen Gegner zu tun hatte. Das wurde von jedem verstanden. Die Truppen des Jihad wurden abgeschreckt, uns anzugreifen.

Aber jetzt, wie [im Fall] Israel[s], befindet sich der Westen in Sorge darüber, dass – setzten wir unsere Macht ein – die essentiellen Menschenrechte der Gegner (definiert als „People of Colour“) außer Kraft gesetzt würden, wobei ‚weiße‘ Nationen keine Rechte haben. Wir dürfen unsere Personen, jedoch keine Nationen oder Kulturen schützen. Definiert als ‚rassistische Unterdrücker‘ haben wir kein Recht, ihrem Rassismus zu widersprechen, während es ihnen erlaubt ist, der ‚Unterdrückung‘ durch Gewalt ‚zu widerstehen‘.

Infolgedessen schreitet der Jihad an mehreren Fronten voran und der Westen gibt nach, gelähmt durch seine Ideologie und unfähig, seine Macht zu nutzen.

Originalartikel: How Western ideology empowers the jihad
Übersetzung: faehrtensuche. Mit freundlicher Genehmigung.

Was für eine Stimme!

Es liegt noch nicht so lange zurück, dass der Eurovision Song Contest ausgetragen wurde. Um genau zu sein, fand das Ereignis vom 10. bis zum 14. Mai 2016 statt. Normalerweise interessiert mich der ESC nicht sonderlich, aber ein Artikel auf Form7 machte mich helllhörig, schien der diesjährige ESC doch aus den Fugen geraten zu sein – und zwar mächtig! Form7 beschäftigt sich mit den politischen Auswüchsen des ESC und zeigt auf, was aus einem eigentlich unpolitisch angelegten Ereignis werden kann und welche politische Brisanz sich zu entwickeln vermag, wenn bei der Ausrichtung die Statuten nicht beachtet werden. So heißt sein Resümee auch „Schluss mit lustig“!

Damit war mein Wissens“durst“ bezüglich dieses Großereignisses auch hinlänglich gestillt – so dachte ich zumindest. Freudig überrascht hat mich dann ein Artikel auf Fragmente, der mich in anderer Hinsicht fesselte, ging es doch in diesem Artikel um einen Rückblick auf alle ESC-Ereignisse mit besonderem Blick auf die jeweiligen israelischen Beiträge. Sehr interessant und lesenswert!  …

Der israelische Beitrag, der mir am meisten gefallen hat, war/ist ein Song aus dem Jahr 1973, von vor 43 Jahren!!! Die ausdrucksstarke Stimme von Ilanit hat es mir angetan. Vielleicht freut es auch den einen oder anderen, wenn ich diesen Song hier einstelle!

Also jetzt: Ilanit mit „Ey-Sham“!