50 Fakten über Jerusalem

Am 23./24. März feier[te]n die Israelis den 50. Jahrestag der Wiedervereinigung Jerusalem. Hinführend zu dem halb-hundertjährigem Meilenstein der Heiligen Stadt gibt es hier 50 Fakten, die die reiche Komplexität der Hauptstadt Israels hervorheben.

Wiedervereinigung

1. Der Jerusalem-Tag ist ein israelischer Nationalfeiertag, der an die Wiedervereinigung Jerusalems im Sechs-Tage-Krieg von 1967 erinnert.

2. Während der jordanischen Besetzung Jerusalems wurde den Juden der Zugang zu ihren heiligen Stätten verwehrt, einschließlich der Westmauer.

Geschichte

3. Jerusalem wurde 52-mal angegriffen, 44-mal erobert und zurückerobert, 23-mal belagert und im Laufe von 3000 Jahren zweimal zerstört.

4. Israel ist das einzige Land, das mit einem anzahlmäßigem Nettogewinn an Bäumen ins 21. Jahrhundert gekommen ist, und man kann sie bei einem Picknick oder einem Barbecue im Jerusalem Wald genießen.

5. Der Name „Jerusalem“ kommt wahrscheinlich aus „Urusalim“, ein Wort semitischen Ursprungs, das „Stiftung von Shalem (Ganzheit)“ oder „Stiftung G’ttes“ bedeutet.

Religion

6. Jerusalem hat mehr Synagogen pro Kopf als jede andere Stadt der Welt.

7. Jerusalem ist nach Aussage des Jerusalem-Instituts für Israel-Studien die einzige Stadt, in der etwa 15 verschiedene christliche Gemeinden nebeneinander leben.

8. Jerusalem gilt als ewige Hauptstadt des jüdischen Volkes.

9. Jerusalem ist im Islam die drittheiligste Stadt neben Mekka und Medina, beide in Saudi-Arabien.

10. Jerusalem wird mehr als 600-mal in der hebräischen Bibel erwähnt, aber nicht ein einziges Mal im Koran.

11. Im Mittelalter wurden Juden von Christen aus Jerusalem verbannt. Später hoben Muslime den Bann auf.

12. Es gibt in den jüdischen Schriften mehr als 70 verschiedene hebräische Namen für Jerusalem, u.a. Zion.

Tourismus

13. Jerusalem ist statistisch gesehen sicherer als die meisten Großstädte in den USA und sonstwo auf der Welt.

14. Hotels in Jerusalem verzeichnen jedes Jahr mehr als 2,5 Millionen Übernachtungen ausländischer Touristen.

15. Dreißigtausend Menschen beteiligten sich dieses Jahr am Jerusalem-Marathon.

Heilige Stätte

16. Auf Jerusalems Ölberg befinden sich 150.000 jüdische Gräber, die zurück bis in das 14. Jahrhundert reichen.

17. Unter israelischer Herrschaft dürfen Juden nicht auf dem Tempelberg, dem heiligsten Ort ihrer Religion, beten.

18. Die Altstadt von Jerusalem ist eingeteilt in das Muslimische Viertel, das Christliche Viertel, das Jüdische Viertel und das Armenische Viertel.

19. Der Felsendom ist keine Moschee, sondern ein islamischer Schrein auf dem Tempelberg.

Regierung

20. Obwohl alle Abteilungen der israelischen Regierung – und der Knesset – ihren Hauptsitz in Jerusalem haben, ist die Stadt nicht Sitz für irgendeine ausländische Botschaft. […]

Archäologie

21. Die 2,5 Meilen lange Mauer um Jerusalems Altstadt wurde im Jahr 1536 von Suleyman I, [genannt] der Prächtige, erbaut.

22. Jerusalem hat mehr als 2000 archäologische Stätten.

23. Die Archäologie weist nach, dass Juden seit 3000 Jahren BCE [vor unserer Zeitrechnung] in Jerusalem gelebt haben.

24. Archäologen haben in der Davidsstadt eine 3800 Jahre alte Töpferei gefunden.

Bildung

25. Jerusalem hat getrennte Bildungs- und religiöse Systeme für seine christliche, muslimische und jüdische Bevölkerung.

Kultur

26. Jerusalem hat eines der am höchsten bewerteten Nachtclubs der Welt: Haoman 17.

27. Es gibt 26 Weingüter in Jerusalem, nach Aussage von United With Israel.

28. Bob Dylan hielt die Bar Mitzvah seines ältesten Sohnes Jesse an der Westmauer ab.

29. Die Schauspielerin Natalie Portman wurde in Jerusalem geboren.

Demographie

30. Jerusalem ist Israels größte Stadt, sowohl an Fläche als auch an Bevölkerung.

31. Jerusalems Bevölkerung setzt sich aus 61 Prozent Juden, 36 Prozent Muslimen, 1 Prozent arabischen Christen und 1 Prozent nicht-arabischen Christen zusammen.

32. Während die sich als „säkular“ definierende jüdische Bevölkerung des Landes einen Anteil von 44 Prozent ausmacht, liegt die säkulare jüdische Bevölkerung Jerusalems bei nur 19 Prozent.

33. Von Jerusalems muslimischer Bevölkerung definieren sich 62 Prozent als religiös und nur ein Prozent bezeichnen sich nicht [religiös] praktizierend.

34. Jerusalem hat seit 1864 eine jüdische demographische Mehrheit.

35. Jerusalem bildet etwa 0,001 Prozent der Fläche des Nahen Ostens ab.

36. 18 Prozent der arabischen Bevölkerung Israels lebt in Jerusalem im Gegensatz zu 8 Prozent der jüdischen Bevölkerung Israels.

37. 11 Prozent der Jerusalemer Hausbesitzer sind ausländische Einwohner verglichen mit 3 Prozent in Israel insgesamt.

38. 34 Prozent der Jerusalemer Juden bezeichnen sich als Haredi.

Wirtschaft

39. Fast 37 Prozent aller Jerusalemer Familien leben unterhalb der Armutsgrenze. Das entspricht 61 Prozent aller Kinder Jerusalems.

40. In Jerusalem befinden sich mehr als 400 High-Tech-Unternehmen.

41. Die Zahl der High-Tech-Start-Ups in Jerusalem ist seit dem Jahr 2012 von 200 auf über 600 angewachsen.

42. 14 Prozent der Beschäftigten in Jerusalem sind selbstständig.

43. Arabische Familien in Jerusalem leben vermutlich annähernd dreimal so oft unter der Armutsgrenze wie jüdische Familien in Jerusalem. Das ist auf einen großen Unterschied in der Anzahl der Ausbildungsjahre zurückzuführen.

44. 79 Prozent der jüdischen Frauen in Jerusalem arbeiten, verglichen mit 70 Prozent der jüdischen Männer.

45. Frauen in Jerusalem erzielen 25 Prozent weniger Einkommen als der duchschnittliche Mann, verglichen mit 46 Prozent weniger [Einkommen] in Tel Aviv.

46. Die in Jerusalem gegründete Firma Mobileye, die in diesem Jahr von Intel gekauft wurde, war Teil der bisher größten Übernahme eines israelischen Technologie-unternehmens.

Einwanderung und Migration

47. In diesem Jahr war ein spürbar hoher Anteil (fast 50 Prozent) der Neuankömmlinge in Jerusalem 20 bis 34 Jahre alt.

48. Von denen, die nach Jerusalem ziehen, kommen 38 Prozent aus Beit Shemesh und Tel Aviv.

49. Im vergangenen Jahr verdreifachte sich die brasilianische Einwanderung nach Jerusalem.

50. Die neue Einwandererpopulation – die in den vergangenen 20 Jahren angekommen sind – machen etwa 13 Prozent der jüdischen Bevölkerung der Stadt aus.

Originalartikel: 50 Jerusalem Facts von Eliane Rudee und JNS.org

Übersetzung: faehrtensuche

Rabbi Sacks über das wahre Gesicht von BDS

Die BDS-Bewegung (Boykott, Deinvestition und Sanktionen) gibt vor, für die Rechte der Palästinenser zu kämpfen. Während sie sich als Menschenrechtsorganisation darstellt, ist ihr Ziel in Wirklichkeit, Israel stufenweise zu delegitimieren und schließlich auszulöschen.

Rabbi Sacks geht im nachfolgenden Video der Frage nach, wie diese Bewegung vorgeht und wie sie ihr Ziel erreichen will.

***

Transkript:

Die Boykott-, Deinvestition- und Sanktionen-Kampagne gegen Israel ist gefährlich, denn unter der Oberfläche ist es ein Versuch, Israel zu delegitimieren als Auftakt zu ihrer Beseitigung.

Kein Jude und kein Menschenfreund kann dabeistehen und zusehen, dass das passiert.

Abgesehen davon wird sie genau den Menschen, denen sie zu helfen versucht, schaden; die Situation verlängern, die sie beenden will und zu Unrecht führen im Namen des Rechts.

Ich unterstütze das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat und das Recht von palästinensischen Kindern auf eine Zukunft der Würde und Hoffnung.

Aber die BDS-Kampagne will keines dieser Dinge erreichen. Lassen Sie mich erklären, warum.

Menschenrechte sind die Rechte, die wir haben, weil wir Menschen sind. Sie sind universell oder sie sind nichts.

So ist der Test jeder Bewegung zur Unterstützung der Menschenrechte: Ist sie wirklich universell oder ist sie eine Frage der Rechte für einige, aber nicht für andere.

Wenn es der BDS-Bewegung wirklich um Menschenrechte ginge, würden ihre Unterstützer gegen den Zusammenbruch der Menschenrechte in den Ländern im gesamten Nahen Osten protestieren, in Afrika und weltweit. Sie würden gegen die Barbarei von ISIS demonstrieren. Sie würden gegen den Missbrauch der Menschenrechte durch die Hamas in Gaza kämpfen.

Jede Nation kann beim Menschenrechtsausschuss zur Rechenschaft (Verantwortung) gezogen werden, aber in einer mit Menschenrechtsverletzungen überfluteten Welt sich nur auf eine Nation zu konzentrieren – und das auf die einzige erfolgreiche Demokratie im Nahen Osten – sieht weniger nach einer Kampagne für Menschenrechte aus als vielmehr nach einer Kampagne gegen Israels Existenzrecht.

Es ist in der Tat das letzte Kapitel in einem anhaltenden Versuch, genau das zu tun.

In den Jahren 1948, 1967 und 1973 versuchten die Feinde Israels, es militärisch zu zerstören, und sie scheiterten.

Anfang 1973 versuchten sie mit dem arabischen Boykott, es wirtschaftlich zu zerstören, und sie scheiterten.

Im Jahr 1975 versuchten sie mit der berüchtigten „Zionismus ist Rassismus“-Bewegung der Vereinten Nationen, es politisch zu zerstören, und sie scheiterten.

Von 1994 bis 2002 versuchten sie durch eine Kampagne von Selbstmordattentaten, es psychologisch zu zerstören, und sie scheiterten.

Jetzt versuchen sie durch die BDS-Kampagne, es moralisch zu delegitimieren. Auch dies wird scheitern, aber es ist ernst.

Es beruht auf einer bösartigen Lüge: Israel ist eine koloniale Präsenz im Nahen Osten. Es ist nichts dergleichen.

Die jüdische Verbindung mit dem Land Israel reicht doppelt so lange zurück wie die Geschichte des Christentums, dreimal so lange wie die Geschichte des Islam.

Die Juden sind die einzige Nation in der Geschichte überhaupt, die einen Nationalstaat im Land gegründet haben und die einzige Nation, die dort niemals ohne Präsenz war.

Und weil Israel der einzige jüdische Staat der Welt ist und der einzige Staat, dessen Recht auf Existenz ständig angefochten worden ist, ist die Kampagne dagegen die neueste Mutation des ältesten Hasses der Welt: Antisemitismus.

BDS wird scheitern, denn wenn die Menschen versuchen, einen Konflikt zu beenden, indem sie sich nur auf eine Partei in diesem Konflikt konzentrieren, beenden sie ihn nicht. Sie halten ihn aufrecht.

Es hätte einen palästinensischen Staat im Jahr 1947 mit dem Teilungsplan der Vereinten Nationen geben können, im Jahr 1948, als der moderne Staat Israel geboren war, 1967 nach dem Sechstagekrieg, im Jahr 2000 bei Camp David, 2001 in Taba, 2007 unter Ehud Olmert und danach.

Israel sagte jeweils ja und bot im Austausch Land für Frieden, aber die palästinensische Führung sagte nein.

Und selbst als Israel sich einseitig aus dem Territorium wie z.B. dem Südlibanon im Jahr 2000 und dem Gaza-Streifen im Jahr 2005 zurückgezogen hat, wurde der Raum sofort von terroristischen Organisationen – der Hisbollah und der Hamas – besetzt, die sich der Zerstörung Israels verschrieben haben.

Einfach gesagt, die BDS-Kampagne wird sich hinziehen, sich verschieben und die Chance auf einen palästinensischen Staat gefährden, indem sie das Leiden verlängert, das sie zu beenden sucht.

Das deswegen, weil sie den Konflikt als ein Nullsummenspiel falsch darstellt: entweder gewinnt Israel und die Palästinenser verlieren, oder die Palästinenser gewinnen und Israel verliert.

Aber der Konflikt ist kein Nullsummenspiel. Bei Krieg und Gewalt verlieren beide Seiten. Bei Frieden und Sicherheit gewinnen beide Seiten.

Wenn wir wirklich die Rechte der Palästinenser wichtig nehmen, dann müssen wir ebenso die der Israelis wichtig nehmen. Rechte sind universell oder sie sind nichts, und wenn sie nur eine verborgene Form von Hass sind, dann werden sie nicht Rechte, sondern Ungerechtigkeiten.

Jede Bewegung für Menschenrechte oder Frieden oder Gerechtigkeit muss für alle Seiten fair sein; die Rechte aller Seiten erkennen; die Einigung aller Seiten suchen; und das Vertrauen aller Seiten gewinnen.

Die BDS-Kampagne, die versucht, die andere Seite einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen, scheitert an diesen Tests; weshalb alle, die sich für unsere gemeinsame Menschheit interessieren, einen anderen und besseren Weg finden müssen.

Übersetzung: faehrtensuche

Video und Transkript (in Englisch) auf der Homepage von Rabbi Sacks.

Lag Ba’Omer 5777 (2017)

Heute Abend beginnt in Israel mit Sonnenuntergang und Ausklang des Shabbats das Fest Lag Ba’Omer.

In Israel befindet man sich in der Zeit des Omer, die sieben Wochen zwischen den beiden  großen Festen Pessach und Shavuot umfasst. Diese Tage werden gezählt. Lag Ba’Omer fällt auf den 33. Tag des Omerzählens. Der Trauercharakter dieser 49 Tage wird durch  den Lag Ba’Omer unterbrochen.

Das Fest geht auf Rabbi Akiba zurück, ein bedeutender Gelehrter der Mischna nach der Zerstörung des 2. Tempels durch die Römer im Jahr 70 n.Chr.. Es wird erzählt, dass von Rabbi Akibas Schülern 24.000 Schüler – da sie einander zu wenig geachtet hätten – zwischen Pessach und diesem Tag gestorben seien. Historisch gesehen ist davon auszugehen, dass seine Schüler während des Bar-Kochba-Aufstandes gegen die Römer (132 – 135) getötet wurden. Es heißt, dass das Sterben an Lag Ba’Omer aufhörte. Erwähnenswert ist, dass auch die Ausschreitungen während der Kreuzzüge (106 – 109) und der Aufstand im Warschauer Ghetto in diese Zeit des Omer fielen. Wie bereits erwähnt: Die Zeit des Omer ist Trauerzeit. Deswegen wird in diesem Zeitraum zwischen Pessach und Shavuot z.B. auch keine Hochzeit gefeiert. Am 33. Tag allerdings, dem Lag Ba’Omer, ist das erlaubt und erwünscht. Dieser Tag wird wohl auch reichlich für Hochzeitsfeierlichkeiten genutzt.

Das Fest hält auch die Erinnerung an einen weiteren großen Rabbi wach, der ein Schüler Rabbi Akibas war. Der Legende nach war er einer der fünf Schüler, der nicht wie die anderen 24.000 umgekommen war. Sein Name ist Rabbi Shimon bar Yochai aus Meron, in der Nähe von Sfad gelegen. Er gilt als der Verfasser des Buches Sohar, „das rätselhafteste und gleichzeitig das wichtigste Buch der Weisheit der Kabbala“, so zu lesen bei Hagalil. Rabbi Shimon bar Yochai soll am Lag Ba’Omer gestorben sein. Viele nutzen diesen Tag, um sein Grab auf dem Berg Meron zu besuchen.

Das Fest ist verbunden mit Lagerfeuern, Musik und Tanz.

Allen jüdischen Lesern ein frohes Fest!

Chag Sameach!

Neue Charta der Hamas?

Der Ministerpräsident des Staates Israel bezieht Stellung:

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Haben Sie sich jemals gefragt, was Fake News sind?

In der letzten Woche sagten Schlagzeilen in CNN, Al-Jaseera und The Guardian, die Hamas würde jetzt einen palästinensischen Staat in den Grenzen von 1967 akzeptieren. Die Schlagzeile der New York Times nannte das „Mäßigung“.

Die Andeutung ist, dass die Hamas jetzt den Staat Israel akzeptiert.

Großartige Neuigkeiten, nicht wahr?

Nun, außer eines kleinen Details: Das ist eine komplette Verzerrung der Wahrheit. Das neue Hamas-Dokument besagt: Israel hat kein Recht zu existieren. Es besagt: Jeder Zentimeter unseres Landes gehört den Palästinensern. Es besagt: Es gibt keine akzeptable Lösung, außer der, Israel zu beseitigen.

Warum also sagt die Hamas, es gäbe jetzt einen Konsens für einen kleineren palästinensischen Staat? –

Um Israel später zu zerstören. Sie wollen ihren Staat benutzen, um unseren Staat zu zerstören.

Ist der Wandel von der Aufforderung des Genozids an allen Juden hin zur Aufforderung nur zur Vernichtung Israels – Fortschritt oder Mäßigung?

Nur wenn Sie überhaupt keine Maßstäbe haben!

Es ist schlimm genug, dass die Hamas die Welt belügt.  Wir müssen uns nicht noch dazu selbst belügen.

Die Hamas mordet Frauen und Kinder. Sie haben Tausende von Raketenangriffen auf unsere Häuser in Gang gesetzt. Sie haben Gehirnwäsche an palästinensischen Kindern betrieben in Selbstmord-Kindergartenlagern.

Also: Wohin gehört dieses hasserfüllte Dokument? Genau dahin (in den Papierkorb!)

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Die islamistische Organisation gibt sich eine neue Charta. Geändert hat sich nichts.Ulrich W. Sahm in: Hamas: dynamisch, offen, terroristisch. Jüdische Allgemeine.

Auch zum Thema (frisch gedruckt 😉 ): Schwere Beleidigung, tw24