Lesetipp: „Israel hat ein Flüchtlingsproblem,

so wie Europa auch. Und trotz des von linken Journalisten propagierten Rassismus in Europa und in Israel treibt es die Flüchtlinge eigenartigerweise genau dorthin, wo der Rassismus besonders deutlich ausgeprägt ist, nach Israel.“

Warum wohl?

Lesen Sie den ganzen Artikel auf der „Achse des Guten“ (Thomas Heck, Die ARD berichtet von einer Demo in Tel Aviv)!

Unbedingte Lese-Empfehlung!

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6 Gedanken zu „Lesetipp: „Israel hat ein Flüchtlingsproblem,

    • Ich gebe gerne zu, dass der Begriff “Flüchtlinge“ etwas unglücklich gewählt ist (Gegenvorschlag?). Der Satz leitet in dem Artikel, auf den ich verwiesen habe, einen Vergleich ein. Vergleiche hinken immer, und wenn es um Israel geht, sollte man vielleicht andere Möglichkeiten finden, sich auszudrücken! …
      Was Israel anbetrifft, interessieren Fakten in der Regel nicht. Unsere Mainstream-Medien “sprechen Bände”! Es werden geradezu Gelegenheiten gesucht, um Israel an den Pranger zu stellen. Diesbezüglich ist das “Flüchtlingsproblem“ ist nur ein Thema von vielen. Der o.g. Artikel weist das – neben allen Schwächen – deutlich nach! …
      Ich möchte behaupten, dass “die Deutschen“ viel zu wenig getan haben und auch noch zu wenig tun, um Geschichte echt und in die Tiefe gehend aufzuarbeiten. Sonst könnte es nicht zu solchen massiven Übergriffen auf Juden kommen, wie auch der Angriff auf Daniel Alter gezeigt hat. Aufarbeitung ist zunächst eine persönliche Sache. … Ich habe mir einige Geschichten erzählen lassen, die deutlich machen, dass man viel mehr darauf bedacht war, “unter den Teppich zu kehren“ als an die Oberfläche zu bringen. Ein Ergebnis dieser Nicht-Aufarbeitung sieht man am derzeitigen Deutschland.

      • Nicht nur Deutschland hat Bedarf an weitergehender Aufarbeitung, auch die ehemalige „Koalition“ der Kriegsgegner im WW2 haben das ihre beigetragen. So wurden beispielsweise Passagiere (wie mein väterlicher, tätowierter Freund Mosche Reichbart sel.) des letzten EXODUS (Flüchtlings-) Schiffes, das 1948 in Haifa ankam, von den noch britischen „Mandats“-Inhabern mit dem Schiff zurück nach Zypern geschickt, und mussten dort in einem britischen KZ auf den 14. Mai warten. Nicht die heutigen Flüchtlinge, sondern die westlichen Demokratien stehen in der Kritik, da muss ich Thomas Heck recht geben.

      • Ich habe „nur“ Deutschland erwähnt, weil ich selbst Deutsche bin! Ich muss doch zunächst bei mir selber gucken! Es ist so leicht, eine Sache zu relativieren. Das sollen andere tun, nach dem Motto „Der hat aber auch!“ …

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