Lesetipp: Ulrich W. Sahm zum Tod von Ariel Scharon

Kommentar: Scharons Vermächtnis

von Ulrich W. Sahm, 12.01.2012

Ariel Scharon geht als einer der schillernsten und zugleich umstrittensten israelischen Regierungschefs in die Geschichte ein. Während er gerade in der arabischen Welt Vertrauen genoss, wurde er im Westen als „Draufgänger“ herabgewürdigt.

Die Ära Scharon endete abrupt am 4. Januar 2006, als Premierminister Ariel Scharon nach einem Schlaganfall in ein Koma fiel, von dem er sich nie wieder erholte. Obgleich angefeindet, umstritten und kaum verstanden, muss Scharon wohl neben Staatsgründer David Ben Gurion als der bedeutendste Premierminister Israels gesehen werden, mehr als Golda Meir oder Jitzhak Rabin.

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Originalartikel: Ulrich W. Sahm, Kommentar: Scharons Vermächtnis

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