3 Namen, 3 Gesichter, 3 Geschichten

IMMER NOCH VERMISST!

Eyal ben Iris Tesurah

Gilad Michael ben Bat Galim

Yaakov Naftali ben Rachel Devorah

EyalEYAL ist der älteste von 7 Geschwistern. Er entschloss sich, sein letztes High-School-Jahr in einer Stadt mit einem niedrigen sozio-ökonomischen Status zu absolvieren, mit einem Programm, das gezielt solche Städte entwickelt. Seine Familie beschreibt ihn als einen vitalen, aktiven, sportliebenden Jungen. Er ist ein Jugendberater, der es liebt zu reisen und Tennis zu spielen. Während Gilad Shalit in Gefangenschaft war, gekidnappt von der Terrororganisation Hamas, stellte Eyal sicher, Facebook-Nachrichten zu schicken, um für die Tatsache zu sensibilisieren, dass Gilad seine Eltern 5 Jahre lang nicht gesehen hatte, und diese ganze Zeit damit verbrachte, den nächsten Tag zu fürchten, in den Fängen von Terroristen.

Gilad
GILAD
, 16 Jahre alt, hat ein enges Verhältnis zu seinen Geschwistern. Er liebt es zu lesen, Musik zu hören, hart zu lernen und Zeit mit seinen Großeltern zu verbringen. Er arbeitet ehrenamtlich, um anderen zu helfen, ist ein Jugendberater und arbeitet mit Kindern. Er ist bei Gleichaltrigen und Lehrern sehr beliebt. Er hilft immer rund um’s Haus und backt gern. Seine Schwestern hoffen, dass er bald nach Hause kommt, um einen Kuchen oder Muffins zu backen, wie er es immer macht.

Naftali
NAFTALI, 16 Jahre alt, ist amerikanischer Staatsbürger. Er ist der zweitälteste von 7 Kindern. Er liebt es Basketball zu spielen und spielt Gitarre. Naftali ist ein verantwortungsbewusster und selbstsicherer junger Bursche. Er ist ein begabter Schüler, mit einem Talent für die Schule und Wissenschaft. Naftali war auf dem Weg von der Schule nach Hause – und wurde von der Terrororganisation Hamas gekidnappt, bevor er bei seiner Familie ankam.

BringBackOurBoysQuellenangaben: Alle Fotos sind Screenshots aus dem nachfolgenden Video. Alle Angaben zu den entführten Jugendlichen ebenfalls. Übersetzung: faehrtensuche

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2 Gedanken zu „3 Namen, 3 Gesichter, 3 Geschichten

  1. Unsere Soldaten werden sie finden, sie werden sie heimholen! Israel lässt seine Söhne und Töchter nicht im Stich!
    Ihren Familien und Freunden wünsche ich ganz viel Kraft!

  2. Was haben die palästinensischen Araber ausser in die Kultur eingebracht? Sie haben nie versucht, etwas aus ihrem Leben zu machen. Sie wurden jahrzehntelang von ihren Anführern darauf gedrillt, lebenslang als Berufsflüchtlinge ihr Leben zu fristen. Dieselben Anführer sind heute die Planer vom Terror.
    Nach meiner privaten, persönlichen Meinung, wird die Terror- und Entführungskultur auch durch die jüdische und israelische pro-palästinensische Lobby gefördert. Dazu gehören zum Beispiel der globale NIF und sein AgitProp-Arm „Shatil“, die bigotte „Rabbies for human Rights“, der anti-zionistische Altherrenklub aus den USA, JStreet und last but not least, die dümmlich-böse und verlogene JVJP.CH. Israelische und jüdische Terroropfer infolge jüdischem Selbsthass?
    Da nützen auch die politisch motivierten Worte des Erzantisemiten Dr. M. Abbas nichts um unsere drei Söhne zurückzubringen. Es sind seine Freunde die diese Entführungen planen und durchführen. Für den Westen versucht er den „Staatsmann“ zu spielen, gleichzeitig hetzt er mit seinen PA Postillen gegen Israel und gegen Juden.

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