Henryk M. Broder über die Gro(e)ßen(wahnsinnigen) dieser Welt

„Jürgen Todenhöfer (Eigendarstellung: “Person des öffentlichen Lebens”) mährt sich auf seiner FB-Seite aus. Käßmann wandelt in den Fussstapfen von Luther. Marieluise Beck kümmert sich um die Durchsetzung der “informierten Kaufentscheidung”, also die Kennzeichnung israelischer Produkte, die in der Westbank hergestellt wurden. Norman Paech trauert immer noch um seinen Laptop, den er in Israel lassen musste. Alfred Grosser poliert seine Verdienstorden. Die Helden der “Mavi Marmara” spielen daheim mit ihren Badenentchen. Und die Kulturschaffenden, allen voran Ingo Schulze und Nina Hagen, müssen sich erst einmal von den Strapazen ihrer letzten Aktion erholen.

Aber da ist noch einer, unser geliebter Außenminister Frank-Walter Steinmeier. [ … ] „

Ganzen Artikel lesen! … Lesenswert!

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7 Gedanken zu „Henryk M. Broder über die Gro(e)ßen(wahnsinnigen) dieser Welt

      • Ich kann da nichts finden, außer Broders Zynik („meilenweit am Arsch vorbei“)

        Was stört Dich an Humanitärer Hilefe ? Wichtig ist doch allenfalls die (auch deutsche) Politik des Waffenexports.

      • An humanitärer Hilfe stört mich gar nichts! …

        Broder – ein Populist?
        Kleine Anmerkung: Die Aussagen zu den „Stolpersteinen“ stammen von Wolf Biermann!

        Ich schätze Broder – sehr! Natürlich ruft er Widerspruch hervor. Das ist auch gut so! Vielleicht bringt er mit seiner Art, Dinge auf den Punkt zu bringen, doch noch einige Leute zum Nachdenken, Überdenken, etc. Das hoffe ich wenigstens! Daneben gibt es auch Leute, die nicht (mehr) hinschauen (wollen), was Broder eigentlich sagen will und warum er sich so ausdrückt, wie er sich ausdrückt!

        Wenn man so will, ist Biermann eine andere Art Broder!

  1. 1. „Wolf Biermann war in der DDR ein freier Dissident. Seine Popularität schützte ihn vor dem Gefängnis, immerhin war er in den 60er Jahren noch ein beliebter Künstler und persönlicher Bekannter von Margot Honecker.“

    http://www.berlinstreet.de/personen/b/biermann

    2. „Die Ausbürgerung Wolf Biermanns im November 1976 und die damit verbundene Unfähigkeit, sich innerhalb der DDR öffentlich und konstruktiv mit Kritik am System auseinanderzusetzen, zeigt schon die Anfänge eines staatlichen Zerfalls.“

    http://www.grin.com/de/e-book/95731/wolf-biermanns-ausbuergerung-und-die-folgen

    3. „Dann geht mir ein Gefühl der Scham durch die Seele, weil ich damlas – das muss aber unter uns bleiben, deswegen sage ich es ja auch im Radio – zu denen gehörte, die für den Bau der Mauer waren.“ (Biermann im Deutschlandfunk 2011)

    http://www.deutschlandfunk.de/ich-sollte-die-menschheit-retten.694.de.html?dram:article_id=70425

    4. Dem Populismus des Herrn Broder (hier in der FAZ) muss ich nichts hinzufügen:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/henryk-m-broder-bei-plasberg-in-was-fuer-einer-zeit-leben-wir-denn-1541083.html

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