Ich bin Israel

I am Israel_ScreenshotIch bin Israel. Geboren wurde ich Jahrtausende bevor ich von den römischen Eroberern in Palästina umbenannt wurde und bevor die Briten beschlossen, meine östlichen Länder in Jordanien umzuwandeln. Mein Volk, die Juden, erhielten hier über 3000 Jahre hinweg Gemeinden aufrecht, das heißt bis die Araber entschieden, diese Juden 1920 und 1929 niederzumetzeln. Hunderte von Zivilisten wurden ermordet, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Mittlerweile haben ihre arabischen Bruderstaaten eine Million arabischer Juden exiliert und ihre Geschichte ausgelöscht.

Ich bin Israel. Ich bin in 60 Jahren viermal von fünf arabischen Armeen angegriffen worden. Ich bin ein Überlebender. Ich habe jeden Krieg, den sie gegen mich geführt haben, gewonnen. Ich habe den Arabern, die auf meinem Land lebten, gesagt, dass sie willkommen seien, wenn sie blieben, aber ihre Brüder sagten: „Verlasst vorübergehend [das Land], während wir den Juden den Garaus machen.“ Ich habe eine Botschaft des Friedens angeboten seit dem Tag, an dem ich geboren wurde, aber meine Feinde antworteten nur mit Bomben, Kugeln und Blut – unser eigenes und ihrs. Als sie entdeckten, dass sie mich nicht mit Waffen besiegen konnten, gingen sie dazu über zu lügen.

Ich bin Israel. Immer und immer wieder wird mein Name verunglimpft. Obwohl, ähnlich wie der Muhammad Al-Dura-Schwindel, jede Lüge letztendlich widerlegt wird, behaupten meine Feinde weiterhin, dass ich „Völkermord“ beginge. Sag mir, ist das Ermöglichen von Bildungschancen für palästinensische Araber „Völkermord“? 20% der Studenten an der Universität Haifa sind Araber. Wenn ich 1948 alle Araber ins Exil geschickt hätte, warum sind 20% meiner Bürger wahlberechtigte Araber? Warum habe ich den gesamten Sinai und den Gazastreifen aufgegeben und meine eigenen Leute aus ihren Häusern vertrieben, lediglich wegen der HOFFNUNG auf Frieden?

Ich bin Israel. In Kampfoperationen riskiere ich das Leben meiner Teenager, um zivile Opfer zu minimieren. Ich mache jeden Versuch, um nur Kämpfer zum Ziel zu machen, und oft bringe ich dabei meine Soldaten in Gefahr. Im Krieg lasse ich Flugblätter auf Gebiete fallen, die angegriffen werden sollen, um Zivilisten zu warnen, damit sie evakuieren. Hat das irgendeine andere Armee in der Geschichte der Menschheit für seine Feinde getan? Ich habe acht Jahre gewartet, um die Hamas von ihren täglichen Raketenangriffen abzubringen. Einige [Raketen] fielen auf meine Kindergärten. Ich bin geduldig, aber meine Geduld ist nicht unendlich.

Ich bin Israel. Ich entdecke neue Medikamente, um verheerende Krankheiten zu behandeln. Ich habe die Technologie für die Erstellung von Intel, Anti-Virus und Handys entwickelt und ich führe die Welt (pro Kopf gerechnet) in wissenschaftlichen Publikationen an. Ich sende humanitäre Hilfe in Entwicklungsländer, muslimische Länder eingeschlossen. Ich habe Hunderte von muslimischen Flüchtlingen aufgenommen, die dem Völkermord in Darfur ausgesetzt waren.

Ich bin Israel – eines der kleinsten Länder der Welt und wahrscheinlich das Hartnäckigste – ich weigere mich, die Hoffnung auf Frieden aufzugeben. Meine Freunde unterstützen mich nicht wegen irgendeiner Lobby, sondern weil sie die Wahrheit sehen: Ich bin das Herz des Nahen Ostens und die Hoffnung für seine Zukunft. Mein Prophet sagte: „Nicht mehr wird Nation gegen Nation das Schwert erheben“, und ich werde es versuchen und versuchen … und VERSUCHEN, bis diese Worte wahr sind.

Denn ich bin Israel!

Übersetzung, Hervorhebung und Links im Text: faehrtensuche

Aufmerksam geworden auf das Video bin ich durch United with Israel. Dort war es mit Datum vom 30.10.2014 eingestellt, dort kann es auch im englischen Original angesehen werden (auch auf YouTube, hier).

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2 Gedanken zu „Ich bin Israel

  1. So ist es! Warum die Welt diese Tatsachen nicht wissen will ist egal. Das Nicht-wissen-Wollen hat die gleiche – schlimme – Wirkung, was immer die Gründe sind.
    lg
    caruso

  2. Im Namen Jesus Christus segne Ich dass von Gott aus erwählte kleine Volk Israel. Von Israel wird
    Großes Heil & Segen ausgehen. Ich bete für Israel, das Gott seinen starken Arm nicht von dem Volk lest & große Gnade schenkt. Heinz grebe

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