Nach dem Massaker gestern …

… macht sich Ulrich W. Sahm Gedanken über den „Terror in Jerusalem und seine möglichen Folgen“, zu finden auf der Achse.

Unverständlich:

„Die meisten Anschläge in Jerusalem werden von Arabern verübt, die nach eigenen Angaben privilegiert sind. Sie finden gut bezahlte Arbeit in Israel und können alle Vorzüge in Anspruch nehmen, die israelischen Bürgern zustehen: Krankenversicherung, soziale Absicherung, Altersversorgung und mehr.“

An diesen Passus aus Sahms Artikel schließen sich fast nahtlos die Ausführungen von Beer7 an, die sich mit der „Benachteiligung von arabischen Israelis bei der Arbeitssuche“ befasst. Wer wissen möchte, was es mit der „Benachteiligung“ wirklich auf sich hat, kann bei Beer7 interessante Details erfahren.

Bedenkenswert:

„Für einen potentiellen Arbeitgeber sieht die Situation doch so aus: Er weiss nicht, ob er einen potentiellen Terroristen einstellen wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann er aber davon ausgehen, dass arabische Angestellte allzu schnell anti-israelische Verschwörungstheorien aufsitzen und die Arbeit unterbrechen.“

Zwei MUST READs!

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3 Gedanken zu „Nach dem Massaker gestern …

  1. Und lest in Lizas Welt: „Unorthodoxer Friedenswille“. Ich denke manchmal, nur mit Satire kann man der perfiden medialen Berichterstattung entgegen treten, sie entlarven. Immer wieder bin ich dankbar, dass es Menschen wie Ulrich Sahm gibt. Er zeigt, dass Wahrheit möglich ist.

    • Vielen Dank für den Hinweis!
      Ja, der Artikel ist äußerst lesenswert. Ich setze mal den Link dazu: http://lizaswelt.net/2014/11/19/unorthodoxer-friedenswillen/

      Deutscher Mainstream verursacht mir nur noch schwerste Übelkeit. Auch so kann man aus der (vermeintlichen) Ferne den palästinensisch-israelischen Konflikt im wahrsten Sinn befeuern. Allerdings – und das muss betont werden – von Antisemitismus nicht die Spur!!! …

      Ob Ironie/Satire immer besser ankommt, vermag ich nicht zu sagen. Manchmal sicher schon, aber mir tun Artikel wie z.B. von Ulrich Sahm gut. Sind so „schön“ sachlich! …

  2. Die Opfer dieses Terroraktes, s.l., sind kaum begraben, und schon stürzen sich missionarische Christen und angebliche messianische Juden in Israel wie Aasgeier auf die traumatisierten Hinterbliebenen. Mit äusserst perfiden Methoden versuchen sie, hinterbliebene Kinder in ihre Horste zu lotsen, um sie zu indoktrinieren.
    Natürlich streiten sie dies ab. Es wäre christliche Nächstenliebe an jüdischen Kindern. In Tat und Wahrheit ist es Antisemitismus und Antijudaismus mit anderen Methoden.
    Bitte lesen Sie die jüdisch-haredische Webseite http://jewishisrael.ning.com/, in der sich Betroffene über diesen infamen Missbrauch ihrer Kinder wehren.

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