„Berlin hat Erfahrung,

die Judenfreunde in Schach zu halten, seit über 80 Jahren.“

So die Worte einer Bloggerin aus Berlin. Ein bitteres Resümee.

Sie nahm am 25. April 2015 an der Kundgebung gegen die Pro-Hamas-Tagung teil und gibt in dem Artikel „Die Polizei kämpft“ ihre Eindrücke wieder. Ein Auszug daraus:

„Am Wochenende mußte nicht nur gegen israelische Flaggen auf Fanplätzen eingeschritten werden, die Berliner Polizei hatte eine Haltung zu verteidigen. Sie drückte gegen den Willen aller im Landesparlament vertretenen Parteien und gegen den Hinweis der Verfassungsschutzbehörde durch, daß die Israelvernichter-Anhänger ganz Europas in Berlin mit 3000 Mann zweifach aufmarschieren konnten. „Kindermörder Israel“! schallte es schon am Samstagmorgen durch Treptow. Und die Polizei half. Gegendemonstranten (Polizei: 50 Leute, Veranstalter und Teilnehmer: 200) wurden im Vorfeld abgefangen, großräumig umgeleitet und dabei zum Unsichtbarmachen schlichter Transparente, vor allem jüdischer Symbole aufgefordert: „Keine Provokationen!“. Anhänger der judenmordenden Hamas hingegen konnten ungehindert zum eingezäunten Sammelplatz der Gegendemonstranten laufen, sich über deren Unmut dann lauthals bei der Polizei beschweren und anschließend von hier aus durch eigentlich „hermetische“ Absperrungen (siehe oben für Gegendemonstranten) gehen. Lust, sie dabei noch zum Ablegen ihrer israelfeindlichen Parolen aufzufordern, hatte keiner der freundlich durchwinkenden Polizisten.“

Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen!

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