Ein Narrativ von Hass und Tod

von Vic Rosenthal

Originalartikel: A narrative of hatred and death

Übersetzung: faehrtensuche

Der größte Feind des jüdischen Staates ist weder der Iran noch die Hamas. Israel kann sich gegen die konkreten Bedrohungen, die sie darstellen, verteidigen.

Unser größter Feind ist das, was die übrige Welt gegen uns wendet, das, was europäische Boykotte und amerikanische Forderungen nach Zugeständnissen gegenüber der PLO rechtfertigt, das, was einen Vorwand bietet für jede Art von Judenhass, sowohl den der Rechten als auch der Linken.

Natürlich spreche ich über das sogenannte ‚palästinensische Narrativ‘, jene Version der Geschichte, die alle moralische Rechtfertigung für die Existenz unseres Staates entfernt und die verantwortlich ist für die jüngsten Versuche, internationales Recht neu zu interpretieren, um unser Recht auf das Land Israel zu limitieren.

Dieses Narrativ ist eine in sich stimmige Begrifflichkeit. Es gibt Körnchen von Wahrheit darin, Berührungspunkte mit der Realität, die ihn plausibel macht. Aber insgesamt ist er falsch, in vielerlei Hinsicht eine komplette Umkehrung der historischen Fakten.

Das palästinensische Narrativ

Danach sind ‚Palästinenser‘ ein einzigartiges Volk, indigen im Land Israel und seit Hunderten von Jahren dort lebend (einige Versionen behaupten sogar, dass sie von verschiedenen in der Bibel erwähnten Gruppen abstammen). Zionistische Juden, die der Verfolgung in Europa entflohen sind, kolonisierten das Land und enteigneten die Palästinenser mit Gewalt. Wie europäische Kolonialherren in Afrika, stehen Juden mit den Palästinensern in einer unterdrückenden und rassistischen Art und Weise in Beziehung.

Anders als die Palästinenser erkennt das Narrativ die Juden nicht als einzigartiges Volk oder als irgendeine Verbindung mit dem Land habend an. Juden sind nur Polen oder Deutsche, die sich zum jüdischen Glauben bekennen. Mizrachi-Juden werden ‚arabische Juden‘ genannt. Einige Versionen argumentieren, dass die Juden von heute Nachkommen der Khazaren sind, einem türkischen Volk, das im heutigen südöstlichen Russland vom 7. bis 10. Jahrhundert lebte. Andere leugnen sogar die Existenz eines jüdischen Tempels in Jerusalem oder behaupten, dass archäologische Hinweise auf eine jüdische Präsenz im biblischen Israel gefälscht sind.

Das Narrativ impliziert, dass die Gründung Israels als jüdische Heimat ein illegitimer Akt von Kolonisation war, der die Rechtsgrundlagen des Staates aufhebt und den gewaltsamen ‚Widerstand‘ gegen diesen durch ‚Palästinenser‘ rechtfertigt.

Europäer sind besonders von diesem Narrativ beeinflusst, wegen der Schuld über ihre eigene Geschichte des Kolonialismus und Rassismus.

Aber die Hauptpunkte davon sind falsch. Die Fakten sind diese:

Es gibt ein jüdisches Volk und es ist indigen zum Land Israel.

Wenn es eine Gruppe gibt, die zu Recht ein ‘Volk’ genannt werden kann, ist es das jüdische Volk. Genetische Studien haben gezeigt, dass sowohl aschkenasische als auch mizrachische Juden enge Verbindungen zum Nahen Osten haben, Verbindungen, die nicht von anderen Europäern geteilt werden (die Khazar-Theorie ist einfach Unsinn). Darüber hinaus erfüllen Juden alle Voraussetzungen für ein Volk: eine einzigartige Sprache, Literatur und Religion; gemeinsame kulturelle Traditionen (darunter ein Tabus von Mischehen – und sogar das Essen – mit Nicht-Juden); und nicht zuletzt eine konsequente Selbstidentifikation als Mitglieder eines Volkes.

Es gab immer Juden, die im Land Israel lebten.

Diese Gruppe hat eine historische Linie, die auf die Zeit König Davids oder davor zurückverfolgt werden kann, eine Verbindung, die trotz unzähliger Vertreibungen, Verfolgungen, Eroberungen und Pogromen aufrecht erhalten wurde. Juden haben im Land Israel seit Tausenden, nicht seit Hunderten von Jahren gelebt, obwohl die Größe der Bevölkerung schwankte. Das kann zweifelsfrei durch die Archäologie begründet werden.

Araber sind Newcomer

Muslimische Araber kamen zuerst als Invasoren in das Land im Jahr 629 CE (man könnte sie ‚Kolonialherren‘ nennen). Seither fluktuierte die arabische Bevölkerung erheblich, mit der Anzahl der Araber, die gegen 1830 einen Tiefpunkt erreichte. Richard Mather schreibt:

Offensichtlich wäre es sinnlos zu behaupten, dass es nur wenig Araber gegeben hätte, die in Palästina im späten 19. und im frühen 20. Jahrhundert gelebt hätten, aber die Zahlen zeigen, dass die arabische Bevölkerung Palästinas seit Jahrhunderten im Umbruch war und dass die überwiegende Mehrheit der Migranten aus dem Rest der arabischen Welt und/oder dem Osmanischen Reich kam. Das ist wichtig, denn es sagt uns, dass die postmoderne Vorstellung von einer tief verwurzelten Geschichte/Kultur falsch ist. Alle Beweise zeigen eine unübersehbare Abwesenheit der arabischen Kultur im späten 17. Jahrhundert Palästinas; und selbst im 18. und 19. Jahrhundert waren die arabischen Bewohner Palästinas nicht indigen, sondern sie waren Nachzügler (latecomers). Das erklärt warum, historisch gesehen, die Araber nie über ihre palästinensische Identität gesprochen haben – denn es gibt keine. Sie waren Ägypter, Syrer, Marokkaner, Iraker und ottomanische Araber, und viele von ihnen drückten ihre Verbundenheit zu dem Konzept eines Großsyrien aus. In der Tat, bis in die 1960-er Jahre lehnten die Araber es ab, sich als Palästinenser zu bezeichnen, denn das war die Bezeichnung, die den Juden vorbehalten war! Nun erscheint es komisch, aber Immanuel Kant, deutscher Philosoph im 18. Jahrhundert, wies auf die Juden in Europa hin als „Palästinenser, die unter uns leben“.

Die arabische Bevölkerung nahm etwa nach 1830 rapide zu, aus verschiedenen Gründen. Nach dem Beginn der zionistischen Einwanderung in den späten 1880-er Jahren, war die durch die Zionisten geschaffene wirtschaftliche Entwicklung ein nicht unerhebliches Zugpferd. Mather fährt fort:

Erstens, mehrere Tausend Kleinbauern waren in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Palästina gekommen, um dem Wehrdienst, der Zwangsarbeit und den Steuern in Ägypten zu entkommen. Zweitens, transferierten die osmanischen Behörden sehr viele Menschen aus Marokko, Algerien und Ägypten im ersten Teil des 20. Jahrhunderts nach Palästina, teilweise in dem Bemühen, jüdische Einwanderung zu überflügeln. Drittens war das zionistische Projekt sehr attraktiv für Araber, die nach Palästina gezogen wurden durch die guten Löhne, die Gesundheitsversorgung und sanitären Anlagen, die [ihnen] die Juden boten. In der Tat, fiel die muslimische Sterblichkeitsrate bei Kindern in Palästina von 201 zu 1000 im Jahr 1925 auf 94 zu 1000 im Jahr 1945. Unterdessen stieg die Lebenserwartung von 37 auf 49 Jahre.

Darüber hinaus stieg die arabische Bevölkerung Palästinas am meisten in den Städten, wo es eine große Anzahl Juden gab, was ein starkes Indiz dafür ist, dass die Araber wegen der Zionisten nach Palästina gezogen wurden. Zwischen 1922 und 1947 wuchs die arabische Bevölkerung um 290 Prozent in Haifa, 158 Prozent in Jaffa und 131 Prozent in Jerusalem. Aufschlussreich, das Wachstum in mehrheitlich arabischen Städten war weit weniger dramatisch: 37 Prozent in Bethlehem, 42 Prozent in Nablus und 28 Prozent in Jenin.

Das ‚Palästinensische Volk‘ ist eine Erfindung der Neuzeit

Der arabisch palästinensische Nationalismus begann sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu entwickeln, aber die Araber nannten sich selbst bis in die 1960-er Jahre nicht Palästinenser. Wenn es ein ‚palästinensisches Volk‘ gibt – und ich würde sagen, dass es heute eins gibt – entstand es erst vor kurzem, als unmittelbares Resultat des Kampfes gegen den jüdischen Staat und sogar als ein bewusster Versuch, diesen Kampf voranzutreiben.

Aber was sind die wesentlichen Elemente der ‘palästinensischen’ Kultur, im Gegensatz zu der breiteren regionalen arabischen Kultur? Nur der ‚Kampf‘. Nichts anderes. Ihre Helden sind diejenigen, die die meisten Juden getötet haben. Ihre Literatur- und Bildungs- und Kultureinrichtungen sind auf dieses Anliegen fokussiert. Das hat eine bemerkenswert unausgewogene Kultur hervorgebracht, die eine ‚Todeskultur‘ genannt worden ist.

Weit mehr Juden als Araber wurden zwangsweise enteignet

Während des Krieges von 1948 verließen ungefähr 650.000 Araber (die Zahl ist umstritten) ihre Häuser in dem Teil, der Israel würde. Einige wohlhabende Araber gingen in ihre Sommerhäuser, um die kommende chaotische Situation zu vermeiden. Einige flohen aus Angst vor Kämpfen oder Rache, von denen sie vermuteten, dass Juden sie auf sich nehmen würden. Nach der Schlacht bei Deir Yassin verursachten übertriebene Berichte über ein Massaker an Zivilisten, Vergewaltigungen von Frauen, usw. Panik unter den Arabern. Und eine kleinere Anzahl wurde vertrieben, weil ihre Dörfer weiterhin eine Quelle von feindlichen Aktivitäten an strategischen Standorten waren, wie die Straße zwischen Tel Aviv und Jerusalem. Aber die meisten seriösen Historiker sind sich einig, dass es keinen Gesamtplan gab für bewusste ethische Säuberungen, und Tatsache ist, dass etwa 150.000 geblieben sind.

In den Teilen des Landes, die bei Kriegsende unter ägyptischer und jordanischer Kontrolle standen, blieben keine Juden. Und zwischen 1920 und 1970 wurden etwa 900.000 Juden aus arabischen oder anderen muslimischen Ländern vertrieben. Diese Juden gingen vorwiegend nach Israel, Frankreich und in die USA, wo sie aufgenommen wurden und Bürger werden konnten. Arabische Flüchtlinge wurden von den Regierungen ihrer Gastländer in Lagern gehalten, ihre Rechte wurden stark eingeschränkt und ihnen wurde verwehrt, die Staatsbürgerschaft zu erlangen.

Palästinenser, nicht Juden, machen sich des Rassismus‘ schuldig und wünschen sich einen Apartheidstaat

Die PLO hat gefordert, dass keine jüdischen Siedlungen in dem Land bleiben, das ihnen in einem geplanten Friedensabkommen gegeben würde. Mahmoud Abbas sagte: „In einer letzten Lösung [„final solution“ (!): Endlösung – faehrtensuche] sehen wir nicht die Präsenz eines einzigen Israeli – ob Zivilist oder Soldat – in unserem Land.“ Natürlich meinte er „Keine Juden erlaubt“ wie die meisten anderen arabischen Länder.

Die offiziellen Medien- und Bildungssysteme der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas sind stark anti-jüdisch und kombinieren den schlimmsten traditionellen muslimischen Judenhass mit Memen [Gedankeneinheiten], Nazi-Deutschland und dem zaristischen Russland entliehen.

Gewalttätiger ‚Widerstand’ ist keine Antwort auf ‚Besatzung‘

Teil der Mythologie, die das palästinensische Narrativ umgibt, ist, dass der Terrorismus, der die palästinensische Bewegung charakterisiert, als Widerstand zur kolonialen Besatzung gerechtfertigt ist. Wie wir gesehen haben – sollte es je eine Besatzung gegeben haben, wären es die Araber, die die Besetzung vornahmen. Aber Gewalt durch Araber gegen Juden geht auf das frühe 20. Jahrhundert zurück (die gewaltsamen Aufstände, von al-Husseini [in den Jahren] 1920, 1929 und 1936) und sogar davor (siehe das Pogrom in Tzfat im Jahr 1834). Tatsache ist, dass muslimische Araber die Juden immer als geringwertig und deswegen als legitime Ziele angesehen haben. Gewalt wurde zielgerichteter, sobald die Gelegenheit – und dann die Tatsache – der jüdischen Souveränität ihr Haupt erhob. Aus religiösen und kulturellen Gründen akzeptieren die Araber nicht das Konzept eines jüdischen Staates.

Konklusion

Als der Völkerbund das Mandat für Palästina mit dem Ziel gründete, eine „nationale Heimstätte für das jüdische Volk“ zu schaffen, traf er die Entscheidung, das zu tun, weil er erkannte, dass das jüdische Volk die Urbevölkerung im Land Israel war, vom Jordan zum Mittelmeer. Er erkannte auch, dass es nicht-jüdische Gruppen gab, die dort lebten und das Mandat legte fest, dass ihre „zivilen und religiösen“ Rechte nicht eingeschränkt werden dürften. Aber nationale Rechte waren dem jüdischen Volk vorbehalten.

Das Mandat war also das Gegenteil eines kolonialistischen Dokuments. Es erkannte die Existenz eines indigenen Volkes an und führte die Kolonialmacht, die Kontrolle über das Gebiet hatte, zu einer allmählichen Übertragung der Kontrolle an dieses Volk. Natürlich versuchten die Briten praktisch sofort, die Absicht des Dokuments zu untergraben und Kontrolle über das Gebiet zu behalten; und als das fehlschlug, diese lieber den Arabern zu übertragen als den Juden. Aber den Juden gelang es, die Briten in einer klaren anti-kolonialistischen Art und Weise ‚rauszuwerfen.

Durch die Umkehrung der Wahrheit stellt das palästinensische Narrativ eine Grundlage her, um die Rechte des jüdischen Volkes zu leugnen, sowohl moralisch als auch im internationalen Recht.

All das ist leicht zu verifizieren. Aber aus irgendeinem Grund hat das offizielle Israel selbst nicht die indigene Natur des jüdischen Volkes hervorgehoben. Manchmal scheint es sogar so, als ob wir die palästinensische Geschichte akzeptierten und uns für unser Verhalten entschuldigten. Wenn wir das tun, beteiligen wir uns an dem Projekt, unsere eigene Zerstörung herbeizuführen.

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6 Gedanken zu „Ein Narrativ von Hass und Tod

  1. Das Argument über die indigene Verbindung des jüdischen Volkes mit dem Nahen Osten halte ich für problematisch: Wer von einer genetischen Gemeinsamkeit aller Juden spricht, nährt damit antisemitische Argumentationen – selbst, wenn die ursprüngliche Aussage eigentlich pro-zionistisch gemeint war. Allgemein ist es fragwürdig, das Anrecht eines Volkes genetisch zu begründen, da eine solche Argumentation Völkerwanderungen ignoriert und sich gefährlich nahe an rassistischen und nationalistischen Denkmustern bewegt. Das jüdische Volk hat selbstverständlich ein Anrecht auf einen eigenen Staat – das sollte aber das Recht der Araber, in diesem Gebiet zu leben und / oder einen eigenen Staat in den palästinensischen Gebieten zu gründen, nicht negieren.

      • Keine Verbindung zum Artikel? Das ist verwunderlich. Schließlich wird die genetische Verbindung hier erwähnt: »Genetische Studien haben gezeigt, dass sowohl aschkenasische als auch mizrachische Juden enge Verbindungen zum Nahen Osten haben, Verbindungen, die nicht von anderen Europäern geteilt werden«. In meinem Kommentar gehe ich darauf ein, dass mit dieser Argumentation für das Anrecht des jüdischen Volkes auf einen eigenen Staat argumentiert wird. Geht es in diesem Artikel etwa nicht um das Anrecht des jüdischen Volkes auf einen Staat? Dann habe ich unter anderem folgende Sätze gründlich missverstanden:

        »Natürlich spreche ich über das sogenannte ‘palästinensische Narrativ’, jene Version der Geschichte, die alle moralische Rechtfertigung für die Existenz unseres Staates entfernt und die verantwortlich ist für die jüngsten Versuche, internationales Recht neu zu interpretieren, um unser Recht auf das Land Israel zu limitieren.«
        »Als der Völkerbund das Mandat für Palästina mit dem Ziel gründete, eine “nationale Heimstätte für das jüdische Volk“ zu schaffen, traf er die Entscheidung, das zu tun, weil er erkannte, dass das jüdische Volk die Urbevölkerung im Land Israel war, vom Jordan zum Mittelmeer.«

      • Ich lasse diesen letzten – wie auch den vorigen – Kommentar als eigene Meinung gelten.
        Auch wenn ich mich wiederhole: Für mich treffen die Aussagen Ihrer Kommentare nicht die wesentliche Intention des Autors. Ich sehe es nicht so, dass Vic Rosenthal mit der Argumentation über den indigenen Ursprung des jüdischen Volkes das Recht auf einen Staat rechtfertigen will. Vielmehr geht es ihm um historische Fakten und um den historisch nicht zu begründenden Anspruch der Palästinenser auf das ganze Land „vom Jordan bis zum Mittelmeer“. Auch die Überschrift, die ja auf die Intention eines Artikels hinweist bzw. hinweisen sollte, macht meiner Meinung nach eine andere Zielrichtung deutlich.
        Auf Vic Rosenthals Seite (http://abuyehuda.com/) ist in der rechten Seitenleiste seine Mailadresse angegeben. Er antwortet immer (jedenfalls hat er das bei meinen Anfragen immer gemacht). Warum sollte es sich bei einem Versuch Ihrerseits anders verhalten? Also: Viel Glück damit!

        PS: Neueste Nachricht über die Palästinenser: Sie wollen, dass die Klagemauer (Westmauer) als muslimisches Heiligtum anerkannt wird. Link

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