Ulrich W. Sahm zur Verdrehung der Geschichte

„Weil die Moslems und Araber behaupten und fest daran glauben, dass Abraham der erste Moslem und Jesus der erste Palästinenser gewesen seien, ist angesichts dieser absurden Verdrehung der Geschichte ein sachlicher Dialog oder gar „Friedensprozess“ kaum mehr möglich. Wenn zudem jede Seite das „historische Narrativ“ des Anderen anerkennen sollte, müssten die Juden akzeptieren, dass es sie gar nicht gibt, während die Moslems alles Recht auf alle Heiligen Stätten und alles Land in Palästina hätten.“

Ulrich W. Sahm, in: Der absurde Kampf um Al-Aksa. Lese-Empfehlung!

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