Die Saat des Hasses

Die zuverlässige Hadith-Tradition (wird Mohammed zugeschrieben) in zwei zuverlässigen Quellen Bukhari und Muslim sagt: “Die Stunde (der Auferstehung) wird nicht kommen, bis ihr die Juden besiegt. Der Jude wird sich hinter einem Stein oder Baum verstecken. Dann werden die Steine oder Bäume rufen: ‘Oh Moslem, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.’ “

Mit diesem Zitat beginnt „Die Saat des Hasses“, ein Film mit dem Gründer und Direktor der PMW (Palestinian Media Watch) Itamar Marcus, der Auskunft gibt über die Indoktrination von palästinensischen Kindern und Erwachsenen. Meines Wissens erstmalig wird hier ein Video der PMW in deutscher Übersetzung gezeigt.

Wer lieber lesen (oder nachlesen) möchte, kann das im dem Video nachfolgenden Text tun. Alle Aussagen von Itamar Marcus habe ich im Wortlaut wiedergegeben, jeweils – wie auch im Film – mit Einschüben versehen, die ‚palästinensisches Material‘ beinhalten und die Marcus‘ Aussagen untermauern.

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Itamar Marcus, Palestinian Media Watch, im Wortlaut:

Sie lehren, Israel als Nation habe keine Existenzberechtigung. Sie löschen die Geschichte Israels aus. Die Hebräer der Bibel sollen nie wirklich hier gewesen sein und die Hebräer der Bibel seien in Wirklichkeit Araber. Die Religion der Hebräer der Bibel soll eigentlich der Islam gewesen sein. Dadurch sagen sie den Leuten, dass Juden keine Beziehung zu diesem Land haben. Und wenn wir kein Recht auf das Land und unsere Existenz haben, glauben sie, sie hätten das legitime Recht, gegen Israel zu kämpfen. So lehren sie ihr Volk.

Das von Allah gegebene Schicksal der palästinensischen Nation ist an der Front zu dienen im Kampf gegen Israel. Mohammed sagte: ‚DIe Auferstehung wird nicht geschehen, bis ihr die Juden besiegt und getötet habt.‘ Wir Palästinenser stehen an vorderster Front in dieser Schlacht, ob wir diese Rolle annehmen wollen oder nicht.“

Eine alte islamische Überlieferung, die Hadith, spricht von der Stunde der Auferstehung. Sie komme erst, wenn Moslems die Juden bekämpfen. Wenn sich dann ein Jude hinter Bäumen und Steinen verstecke, werde der Baum und der Stein sagen: Moslem, Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir. Komm und töte ihn. Das haben wir 10-, 15-mal im Fernsehen von religiösen Führern gehört. Sie lehren die Menschen, dass die Auferstehung erst komme, wenn alle Juden getötet seien. Diese Botschaft ist weit verbreitet bei diesem Volk, das sehr religiös ist. Man sagt, Gott will, dass ihr die Juden tötet. Wenn Sie diese beiden Botschaften nehmen, Israel als Nation hat kein Existenzrecht und Juden als Individuen müssen getötet werden, weil Gott es von euch verlangt, dann haben Sie den Stoff für einen fortwährenden Kampf. Für diese Generation, für die nächste und eigentlich so lange, bis diese Ideologie, die Erziehung zum Hass, sich ändert.

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, bis der Moslem gegen die Juden kämpft und sie tötet. Und der Fels und der Baum werden sagen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir, töte ihn. Wir müssen unsere arabische und islamische Nation daran erinnern, ihre Führer und Bewohner, ihre Gelehrten und Studenten, dass Palästina und die Al Aqsa Moschee nicht befreit werden durch Gipfeltreffen oder internationale Abkommen, sondern sie werden befreit durch das Gewehr. Sie werden nicht befreit durch Verhandlungen, sondern durch Waffengewalt, denn die Besatzungsmacht kennt keine andere Sprache als die Sprache der Gewalt. Oh Allah, stärke den Islam und die Moslems und gebe Sieg deinem Jihad – Kämpfer, die dich ehren in Palästina und überall, Allah, nimm die Juden weg, die uns unterdrücken und die Amerikaner und ihre Verbündeten.“

Palästinenser lehren ihre Kinder, dass auch sie Teil des Konfliktes mit Israel sind. Das durchzieht die ganze Sozial- und Bildungsinfrastruktur, in der Kinder aufwachsen. Dazu gehört die Glorifizierung von Vorbildern, indem sie Schulen, Sommerlager und Schulprogramme nach Terroristen benennen. So wurde ein Sommerlager nach Wafa Idris benannt, der ersten Selbstmordattentäterin. Auch zwei Jahre hintereinander gab es Ayat Al Atras-Sommercamps, benannt nach einem 17-jährigen Mädchen, der jüngsten Selbstmordattentäterin. Das ist ein sehr wirksames Vorbild für Kinder. Das sind ihre Helden und das sind Kinder in ihrem Alter, die starben, als sie Israelis töteten. Es gibt viele Schulen, die nach Terroristen benannt sind, z.B. die Dalhai Mugrabi Schule, die Terroristin war an einem Überfall auf einen Bus beteiligt, bei dem 36 Israelis und ein Amerikaner starben. Alljährlich gibt es am Jahrestag des Attentats eine Sendung, in der sie als Heldin geehrt und verherrlicht wird. Dabei ist sie eine 36-fache Mörderin. Das beeinflusst Kinder sehr stark. Das ist ein Mittel. Auch die Schulbücher verneinen Israels Existensrecht ganz offen, nicht nur in den alten, sondern auch in den neuesten palästinensischen Schulbüchern erscheint auf keiner Landkarte Israel. Ebenso wird man im palästinensischen Fernsehen Israel nie auf einer Karte eingezeichnet sehen. Was bedeutet das? Wenn wir palästinensisches Fernsehen einschalten, hören wir Kinder sagen, es gibt nichts, was wirklich Israel gehört, alles wurde Palästina gestohlen. Das zeigt, dass den Kindern schon früh beigebracht wird, dass Israel kein Existenzrecht hat.

Mohammad, 12-jährig, singt am Telefon in einer Kindersendung: „Oh Jerusalem, jetzt ist die Zeit des Todes. Oh Jerusalem, wir werden uns dem Feind nie ergeben und wir werden nie gedemütigt werden. Es ist das geliebte Palästina, das uns lehrte, was wir sein werden und uns lehrte, die Soldaten des Herrn zu sein. Wir werden den Thron der Herrschenden zerstören. Es ist die Zeit des Todes, wir werden einen Krieg führen.“

Musikvideos und Kinderprogramme, die am Fernsehen ausgestrahlt werden, sollten die Kinder eigentlich unterhalten. Doch im palästinensischen Fernsehen dienen sie dazu, Kinder zu indoktrinieren. Es sind drei Bereiche, die Indoktrination zu Hass und Gewalt und die Indoktrination zur Schahada, zum heiligen Märtyertod.

Duha, die Tochter der Selbstmordattentäterin Reem Riyashi, singt für ihre Mutter. „Mama, was trägst du in deinen Armen? Warum nicht mich? [Reem bereitet Bombe vor.] Ein Spielzeug oder ein Geschenk für mich? [Die Mutter versteckt die Bombe.] Mama Reem, warum hast du einen Schleier angezogen? Gehst du weg, Mama? Komm bald zurück, Mama! Ich kann ohne dich nicht schlafen, nur wenn du mir und Ubaydah eine Gutenacht-Geschichte erzählst. [Das Mädchen sieht in den Nachrichten den Selbstmord ihrer Mutter.] Meine Mutter! Meine Mutter!  An meiner Stelle trägst du eine Bombe in deiner Hand. Jetzt weiß ich, was kostbarer ist als wir selber! Sende Grüße an unseren Botschafter (Mohammad) und sag ihm: ‚Duha liebt dich.'“

Sie haben Musikvideos, die den Hass schüren sollen. Z.B. sieht man israelische Soldaten Kinder angreifen, die Fußball spielen. Sie versuchen ihnen, den Ball zu stehlen und als sie sich wehren, greift ein Soldat zum Gewehr und schießt auf sie. Das ist alles gespielt, nichts ist wahr. Auf einem anderen sieht man palästinensische Kinder Fußball spielen. Dann explodiert der Ball in ihre Gesichter. Oder: Ein Mädchen schaukelt auf einer Schaukel und dann sieht man das Mädchen nicht mehr, nur noch Flammen, als ob ein Israeli es mit einem Flammenwerfer verbrannt hätte. Diese Videos erscheinen regelmäßig und lehren die palästinensischen Kids, Israelis zu hassen. Einige wurden schon hunderte Male ausgestrahlt.

Dies sind die Taten derer, die den Märtyrertod suchen. Achmad (Yassin) starb nicht. Trauere nicht. Dies sind die Taten derer, die den Märtyrertod suchen. Palästina – einer der Führer ist Achmad Yassin. Palästinas Kinder tragen ein Messer.

Sie haben zahlreiche Video-Clips mit Gewalt. Sie zeigen Kinder, die Steine werfen. Hey, eure Soldaten sind vor den Steinen unserer Kinder nicht sicher. Botschaften wie diese werden ständig wiederholft. Und den Kindern wird eingeredet, man erwartet von euch, dass ihr mitmacht. Und die dritte und perfideste Botschaft ist die, dass man von den Kindern erwartet, sie sollen selbst den Märtyrertod als Schahid sterben.

Wie lieblich ist der Duft der Märtyrer. Wie lieblich ist der Duft der Erde. Ihr Durst wird gelöscht durch das spritzende Blut, das vom Körper eines jungen Menschen kommt. Wie lieblich ist der Duft der Erde. Der Junge weinte: Oh, Vater, bis wir uns wiedersehen, bis wir uns wiedersehen, Vater, wir uns wiedersehen. Ich werde ohne Furcht gehen und ohne zu weinen. Wie lieblich ist der Duft der Märtyrer. Ich werde gehen, Vater, zu meinem Ort im Himmel. Wie lieblich ist der Duft der Märtyrer. Oh, Vater, bis wir uns wiedersehen, bis wir uns wiedersehen. Oh, Vater, bis wir uns wiedersehen.

Es gibt ein Musikvideo, das bereits Hunderte von Malen ausgestrahlt wurde, vielleicht 500-mal. Es wird bis heute ständig wiederholt. Es handelt von einem Jungen, der seinen Eltern einen Abschiedsbrief schreibt, weil er hofft, im Konflikt zu sterben. Die Worte seines Briefes beschreiben, wie sehr er sich den Tod als Schahid wünscht. Dann sieht man ihn in der vordersten Reihe. Er fasst sich an die Brust und fällt. als ob er von einem israelischen Soldaten erschossen worden wäre. Und während er fällt und stirbt, hört man die Worte seines Abschiedsbriefes. „Wie süß ist Schahada, wenn ich dich umarme, oh mein Land.“ Immer wieder wird den Kindern gesagt, dass der Tod für ihr Land süß sei, der Tod für Allah!

Kinder werden nicht mit Hass geboren, aber wenn man sie ständig mit Hass gegen Israel und die Juden füttert, bleibt das nicht ohne Folgen. Hass bricht mit Gewalt hervor. Gewalt ist unweigerlich die Folge der andauernden Erziehung der Kinder zum Hass und wird auf deren Kinder und die nächste Generation übergehen und immer schlimmere Auswirkungen für die Zukunft haben. Diese Kinder werden nämlich das Rückgrat des Terrors gegen Israel bilden und letztendlich des weltweiten Terrors, weil die palästinensische Autonomiebehörde nicht nur Hass gegen Juden in Israel predigt, sondern Hass gegen die Ungläubigen generell und besonders gegen England und Amerika und gegen jeden, der nicht Moslem ist und somit in die Kategorie der Ungläubigen fällt. Wir haben hier eine ganze Generation von Kindern, die lernen, dass man hassen soll, dass Terror wertvoll ist und dass man als Selbstmordterrorist ein höheres Ziel verfolgt. Und dann wird auf einmal die ganze Welt ins Visier genommen als Feinde des Islam und der Araber. Was wir hier also haben, ist die Begründung des Weltterrorismus unter den Kindern, die heute unter der palästinensischen Autonomie aufwachsen.

„Wir setzen mit euch den Eckstein für die Weltherrschaft unter islamischer Herrschaft. Wir erinnern euch, dass wir, die Großartigen, einen Plan starten, die Welt zu führen. Der Kern, wenn Allah will, wird von hier kommen, von Palästina. – (Zwischenfrage) Von Palästina, oh Saraa, was meinst du? Von Gaza, Jerusalem, Ramallah oder von ganz Palästina? – (Antwort) Ja, von ganz Palästina.“

Schockierend ist, dass nichts davon ohne europäisches Geld und ohne europäische politische Unterstützung geschehen könnte. Die EU ebenso wie viele einzelne europäische Länder pumpen ständig Geld in die palästinensischen Kanäle. Sie machen keine Auflagen für die Verwendung dieser Gelder. Sie verfolgen auch nicht, was mit ihrem Geld gemacht wird. Keiner wirft einen Blick auf das palästinensische Fernsehen und sagt: „Mein Gott, wie können wir ihnen Geld geben, wenn damit solches Fernsehen finanziert wird und ihr Fernsehen ihre Kinder und Erwachsene vergiftet.“ Und doch wird es mit europäischem Geld bezahlt. In vielerlei Hinsicht sind die EU und die europäischen Länder mitverantwortlich für den andauernden Terror heute und werden auch für den Terror in der nächsten Generation in den palästinensischen Gebieten verantwortlich sein.

Hisbollah Raketenabschuss. Zerstöre! Lass es explodieren! Deine Waffen stellen die Ehre meines Landes wieder her. Widerstehe! Explodiere! Erschüttere! Zerstöre! Deine Waffen stellen die Ehre meines Landes wieder her.

Die hasserfüllten Botschaften der palästinensischen Führung werden ganz offen im palästinensischen Fernsehen gezeigt. So ist z.B. die Verleugnung des Holocaust für die Palästinenser sehr wichtig. Sie behaupten, selbst die Opfer zu sein. Sie erkennen niemand anderen an als Opfer. Sie wollen nicht, dass ihre Leute erkennen, dass die Juden eigentlich die Opfer des Holocaust waren. So war z.B. kürzlich ein Musical im Fernsehen für Kinder. Und in diesem Musical brachten sie den Kindern bei, dass nicht die Juden den Holocaust erlitten, sondern dass es die Palästinenser waren, die von den Juden in die Öfen gesteckt und verbrannt wurden. Das haben sie offen in dem Musical gesagt. Israel habe die Öfen gebaut und sie darin verbrannt. Das ist natürlich eine ganz schreckliche, verleunderische Lüge. Aber damit wachsen die Kinder auf. So wird die Leugnung des Holocaust z.B. durch Kinderprogramme und Kreuzworträtsel verbreitet und auch ganz offiziell von Politikern. Weil die Gesellschaft so unter totaler Kontrolle steht, können sie eine Botschaft erfinden und sie dann auf alle möglichen Weisen vermitteln. Wenn eine Gesellschaft zu Hass erzieht, sind die potentiellen Opfer nicht nur ihre Feinde, sondern letztendlich auch ihre Kinder. Sie stehlen ihren Kindern die Zukunft. Kinder, die mit Hass aufwachsen, mit Gewalt und mit dem Wunsch, für Allah zu sterben, haben keine Zukunft, kein anderes Wertesystem. Worüber sprechen palästinensische Kinder am Fernsehen? Dass sie Arzt werden wollen oder Rechtsanwalt oder Journalist? Nein, dass  sie sich Schahada, den Tod, wünschen. Möchten Sie ein Kind von 11,12, 14 Jahren am Fernsehen über seinen Wunsch zu sterben reden hören? Aber das tun palästinensische Kinder. Sie sind die Opfer ihrer Regierung. Und leider werden aus diesen Kindern, die jetzt Opfer sind, später einmal die Terroristen, unter denen Israel und der Westen leiden werden.

(Kleine Kinder (Nichten) eines Gefangenen): „Was mache ich hier, während mein Feind im Land meiner Vorfahren lebt? Ich möchte mich wehren. Ich möchte kämpfen. Ich möchte ein Maschinengewehr, ich möchte ein Schießgewehr. Und morgen, wenn der Krieg beginnt, werden mich der Feind oder der Westen nicht kümmern … Und morgen, wenn der Krieg beginnt, werden mich der Feind oder der Westen nicht kümmern … Wir werden Israel angreifen …, wir werden Israel angreifen … und zum Land unserer Vorfahren zurückkehren.“

Diese ganze Generation, die zu Terror erzogen wird, wird die Grundlage des Terrors für die gesamte westliche Welt sein.

[Hervorhebung und Links im Text: faehrtensuche]

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3 Gedanken zu „Die Saat des Hasses

  1. Danke für deine Mühen! Die islamische Indoktrination ist ein weltweites Problem und Ursache des Antisemitismus‘ in der islamischen Welt.

    Nur eine Anmerkung: Es ist eigentlich nicht wichtig, aber der Typ hieß Bukhari und nicht Burkhari. Das wurde im Video falsch übersetzt.
    Sein Urgrossvater war ein iranischer Zoroastrier und konvertierte später zum Islam. In meinen Augen sind er und seine Familie somit Verräter und sogenannte Afshins.

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