Palästinensertum – eine Ideologie und eine Identität

Originalartikel: Palestinianism: an Ideology and an Identity

von Victor Rosenthal, 14.09.2022

Das Palästinensertum ist mehr als eine Ansammlung politischer Überzeugungen. Es ist ein geschlossenes System von Gedankeneinheiten (Memes) und beinhaltet ein historisches Narrativ, ein Ziel, das die Gläubigen anstreben und eine spezifische [idiosynkratische] Sprache, in der bekannte Wörter spezielle Bedeutungen haben. In dieser Hinsicht ist es dem Marxismus ähnlich – was nicht verwunderlich ist, wenn man seinen Ursprung betrachtet. Das Palästinensertum ist auf der religiös-säkularen Achse neutral, obwohl es Elemente der islamischen Überzeugung angenommen hat, die sich als bewährte Hilfe erwiesen haben, um die palästinensische Sache voranzutreiben. Zu den Anhängern des Palästinensertums gehören jene, die sich selbst als Palästinenser definieren als auch viele der westlichen Linken (insbesondere in der akademischen Welt), die die Sache unterstützen.

Ursprung

Das Palästinensertum hat seinen Ursprung in den 1960-er Jahren, als es von den kognitiven Kämpfern des sowjetischen KGB’s geschaffen wurde. Die Sowjets hatten seit längerer Zeit daran Interesse, sich dem Einfluss der USA und der Briten entgegenzustellen, was sie durch die Unterstützung arabischer Nationalisten wie [z.B.] Gamal Abdel Nasser taten. Mit dem Niedergang des Pan-Arabismus bot das Palästinensertum einen Anlass, den die Sowjets nutzen konnten, um alle Araber des Nahen Ostens gegen den Westen zu vereinigen. Es lieferte auch einen Grund, Israel zu bekämpfen. Obwohl Stalin am Anfang gehofft hatte, Israel würde sich dem sozialistischen Lager anschließen, wurde es den Sowjets in der Mitte der 1950-er Jahre klar, dass sich Israel mehr und mehr in Richtung Westen bewegen würde.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatten sich die meisten Araber in „Palästina“, dem Gebiet, das Teil des britischen Mandats war, sofern sie überhaupt nationale Gefühle hatten, generell als zu „Südsyrien“ gehörig betrachtet (obwohl es zu Beginn des 20. Jahrhunderts in geringem Umfang einen spezifisch palästinensischen Nationalismus gab, insbesondere unter den christlichen Arabern).

Das war eine Zeit der weltweiten Dekolonialisierung und der KGB verkörperte die Idee, dass es bei dem Konflikt zwischen den Juden und Arabern um die Souveränität in Palästina (oder – je nach Sichtweise – Eretz Yisrael) ginge, eigentlich ein nationaler Befreiungskampf eines indigenen palästinensischen Volkes gegen europäische Kolonialisten (die Juden!) wäre, trotz der Tatsache, dass etwa die Hälfte aller Israelis aus der nahöstlichen und afrikanischen Diaspora stammte.

Die Sowjets hatten in ihrer psychologischen Kriegsführung gegen die USA immer die Rasse als Druckmittel eingesetzt und sie sahen zu Recht die Verschärfung von auf Rasse basierenden Ressentiments als höchst effektiv an, um Spaltung und Zerrissenheit innerhalb der Bevölkerung zu erzeugen. Während der 1970-er Jahre führten sie das Element der Rasse in den arabisch-israelischen Konflikt ein, wie zum Beispiel durch die Verabschiedung der Resolution „Zionismus ist Rassismus“ der UN im Jahre 1979. Die Absurdität dieser Behauptung – sowohl jüdische Israelis als auch palästinensische Araber gibt es in allen (Haut-)Farben – unterband nicht die breite Akzeptanz der Idee, der politische und nationale Konflikt sei im Wesentlichen rassistisch begründet. In der Durban-Konferenz 2001 zum Thema Rassismus propagierten NGO’s – von den europäischen Regierungen und linksgerichteten Wohlfahrtsverbänden gegründet – die Idee, Israel sei verantwortlich für die Apartheid. Die Tatsache, dass es sich als notwendig herausstellte, eine neue Bedeutung des Wortes aus den Fingern zu saugen, bevor man überhaupt die Frage erörtern konnte, wurde offensichtlich als irrelevant angesehen.

Die palästinensischen Araber erlitten einen schweren Schlag gegen ihre Ehre, als sie im Jahr 1948 den militärischen Kampf um die Souveränität verloren. Die Tatsache, dass die meisten von ihnen flüchteten und nach dem Krieg nicht zurückkehren durften – ein nicht ungewöhnliches Resultat von Krieg – wurde als Tragödie von historischer Tragweite wahrgenommen und repräsentiert. Aber anders als andere Gruppen, die ähnliche Tragödien durchmachten, gelang es den palästinensischen Arabern mit Hilfe der Ostblockstaaten und der arabischen Nationen, ein UN-sanktioniertes, permanentes, ständig wachsendes Reservoir von staatenlosen „Flüchtlingen“ aufzubauen. In der UN wurden permanente Institutionen eingerichtet, um das Wachstum des „Flüchtlings“-Pools sicherzustellen, um ihre Ansiedlung zu verhindern und das palästinensische Narrativ zu verbreiten.

Das Narrativ

Das zentrale Ereignis des palästinensischen historischen Narrativs ist der Verlust des Landes, den sie 1948 erlitten haben, Nakba genannt. Es stimmt, dass einige Araber von der IDF aus ihren Häusern vertrieben wurden, aber die Mehrheit flüchtete – die drohende Gewalt fürchtend – aus eigenem Antrieb, ermutigt sowohl durch arabische als auch jüdische Propaganda und dem Beispiel von wohlhabenden Arabern folgend, die die Entscheidung trafen, die Zerstörung des neuen jüdischen Staates in ihren komfortablen Sommerhäusern auszusitzen. Es stimmt auch, dass die meisten derjenigen, die flüchteten, nicht zurückkehren oder ihr Eigentum einfordern durften. Aber was den Arabern in Palästina passierte, ist normal für die Verliererseite eines Krieges. Nach dem 2. Weltkrieg flohen mindestens 12 Millionen ethnische Deutsche oder wurden aus Zentral- und Osteuropa vertrieben. Jordanien hat nach 1948 Judäa, Samaria und Ostjerusalem vollständig ethnisch von Juden gesäubert. Etwa 800- bis 900-tausend Juden flohen oder wurden damals auch aus arabischen Ländern vertrieben. Hätten die Araber den Krieg gewonnen, hätten die Juden in Israel sicher ein ähnliches Schicksal erlitten.

Aber anders als die ethnischen Deutschen oder die Juden des Nahen Osten akzeptierten die palästinensischen Araber nicht – oder präziser – erlaubten ihre eigenen Anführer und die arabischen Nationen ihnen nicht, dass sie der Wiedereingliederung oder auch nur der geringsten Verbesserung ihrer Situation zustimmten. Und so wurde die Umkehrung der Nakba, die „Rückkehr in ihre Häuser“ der mehr als 5 Millionen Nachkommen der ursprünglich 600.000 Flüchtlinge ein fundamentaler Bestandteil der palästinensischen Sache.

Das palästinensische Narrativ reicht auch in die Vergangenheit. Es besteht darauf, dass ein palästinensisches Volk das Land seit Hunderten, möglicherweise sogar seit Tausenden von Jahren bewohnt hätte. Einige Palästinenser, wie der verstorbene Saeb Erekat, behaupten, dass sie seit der Zeit der Kaananiter oder Philister in dem Land lebten. Die Juden hingegen – heißt es – seien seit kurzem Einwanderer aus Europa, die sie mit List und mit Gewalt vertrieben hätten. Tatsächlich haben zwar einige arabische Familien eine mehr als hundertjährige Geschichte im Land, die meisten gehen jedoch nicht weiter zurück als bis etwa zum Jahr 1830, als Muhammed Ali im Interesse Ägyptens in die damals ottomanischen Provinzen einmarschierte. Und eine große Anzahl von ihnen wanderten erst aus den benachbarten Ländern ein, nachdem die zionistische und britische Erschließung des Landes Anfang des 20. Jahrhunderts es in wirtschaftlicher Hinsicht attraktiv gemacht hatte. Nach dem Krieg wurde der palästinensische Flüchtlingsstatus jedem garantiert, der nachweisen konnte, dass er nicht weniger als 2 Jahre vor 1948 in Palästina gelebt hatte.

Nebst der Anmaßung, den Arabern den Status des Ureinwohners zuzusprechen, verweigert das Narrativ ihn für die Juden. Es leugnet den historischen Ursprung der Juden im Land und behauptet zuweilen, dass es in Jerusalem nie einen jüdischen Tempel gegeben hätte oder dass die heutigen Juden Khazaren wären ohne jede Anbindung an den Nahen Osten (eine antisemitische Behauptung, die leicht durch genetische Evidenz widerlegt werden kann). Palästinensische Araber haben archäologische Beweise für die antike jüdische Präsenz im Land zerstört, sogar auf dem Tempelberg.

Die Grundlagen des Palästinensertums

Für die Palästinenser ist die Nakba das wichtigste Ereignis in ihrer Geschichte, so wichtig wie der Auszug aus Ägypten für die Juden. Palästinenser (und Barack Obama) vergleichen sie manchmal mit dem Holocaust. Davon wird Vieles abgeleitet. Es ist ein Unrecht, das nicht anders als durch Zurückweisung in seine Schranken gewiesen werden kann, das betrifft die „Rückkehr“ der „Flüchtlinge“ und die Wiederinbesitznahme des Landes. Und weil das Narrativ besagt, die Flüchtlinge seien mit Gewalt vertrieben worden, wird Gewalt gerechtfertigt, um dies rückgängig zu machen. Palästinensische Ehre kann nicht durch Diplomatie oder Kompromisse wiedererlangt werden. Das Palästinensertum akzeptiert nur die Idee der Zweistaatenlösung als vorläufigen Ausweg bis zum ultimativen Ziel, die Nakba umzukehren. Und selbst dann weist es die Idee der „Zwei Staaten für zwei Völker“ zurück, darauf bestehend, dass die „Rückkehr“ der Nachkommen der 1948-er Flüchtlinge „in ihre Häuser“ mit der Wieder-Aufteilung des Landes einhergehen muss.

Die postkoloniale Ideologie hat auch ihren Weg in das Palästinensertum gefunden, insbesondere durch die Verbindung mit Gewalt. Die Doktrin, dass es für ein kolonisiertes Volk moralisch, ja – lobenswert ist, sich der Kolonisation mit allen notwendigen Mitteln entgegenzustellen, wird als Rechtfertigung für den Terrorismus gegen israelische Zivilisten gebraucht. Allerdings ist die Einbindung in Terrorismus und seine Unterstützung eine „sine qua non“, eine unerlässliche Voraussetzung für den Erfolg der palästinensischen Politik. Deswegen wird Mahmoud Abbas dafür gelobt, dass er gesagt hat, er würde nie aufhören, im Gefängnis einsitzende Terroristen und die Familien der „Märtyrer“ zu bezahlen, selbst wenn kein Geld für andere Sachen übrig bliebe.

Eine andere Konsequenz der Nakba ist, dass aufgrund ihrer endlosen Viktimisierung nichts Negatives über die palästinensische Kultur oder irgendetwas, das ihnen zustößt, als ihre Schuld ausgelegt werden kann. So wird die weit verbreitete Korruption in der palästinensischen Autonomiebehörde damit begründet, dass sie eine Folge von Israels Einfluss sei. Die Häufigkeit der häuslichen Übergriffe auf palästinensische Frauen habe etwas mit der Traumatisierung der Männer durch die „Besatzung“ zu tun. Der Einsturz eines Klärbeckens im Gazastreifen, der nahegelegene Gebiete mit menschlichen Exkrementen überschwemmte und mehrere Tote zur Folge hatte, wurde Israels „Blockade“ des Gazastreifens in die Schuhe geschoben (anstatt der Veruntreuung von internationalen Geldern für sanitäre Einrichtungen durch die Hamas), usw.

Wie die Marxisten glauben die Palästinenser, dass die Geschichte auf ihrer Seite ist. Sie weisen auf die verschiedenen Regimes hin, die das Land über Jahrhunderte hinweg kontrolliert haben, die Römer, Kreuzritter, Türken, Briten und sie sagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis auch Israel zusammenbricht.

Vor den 1960-er Jahren konnten die palästinensischen Araber als eine gemischte Bevölkerung von arabisch-sprechenden, überwiegend muslimischen und überwiegend nicht indigenen Menschen bezeichnet werden (obwohl – noch einmal – einige palästinensische arabische Familien auf eine lange Geschichte in dem Land zurückblicken). Aber auch wenn es mich bei meinen rechtsorientierten Freunden unbeliebt macht, würde ich sagen, dass sie die Erfahrung ihres Kampfes mit Israel und ihre Selbstdefinition als „Palästinenser“ seitdem zu einem Volk gemacht haben. Es ist äußerst wichtig, die fundamentale Rolle des Konflikts bei der Entwicklung einer spezifisch palästinensischen Identität zu verstehen. Palästinensisch zu sein bedeutet, Israel abzulehnen und – mit allen Mitteln – Widerstand gegen die Besetzung von „palästinensischen Land“ vom Fluss bis zum Meer zu leisten. Das hat wichtige Konsequenzen für die Zukunft des Konflikts.

Der kult-ähnliche Charakter des Palästinensertums

Das Palästinensertum als Ideologie ähnelt in gewisser Weise dem Marxismus oder Scientology. Wenn die Palästinenser mit klaren Fakten konfrontiert werden (wie die historischen und archäologischen Belege der Präsenz von Juden in dem Land seit Tausenden von Jahren), finden sie es dennoch noch möglich, sie zu leugnen oder zu ignorieren. Der palästinensische Filmregisseur Mohammed Bakri erstellte eine Dokumentation über das „Jenin-Massaker“ im Jahr 2002, die Israel beschuldigte, Gebäude zerstört zu haben, die gar nicht existierten, Hunderte palästinensische Zivilisten ermordet zu haben (in der Tat wurden etwa 50 Araber getötet, fast alle Terroristen), usw.. Bakri wurde von israelischen Reservisten verklagt, denen er Kriegsverbrechen angelastet hatte. Als er mit den Fakten konfrontiert wurde, behauptete er, ein Artist und kein Historiker zu sein, und sein Film stelle die tiefere Wahrheit über die Ereignisse dar. Das Narrativ übertrumpft immer die Fakten.

Wie der Marxismus hat das Palästinensertum eine spezielle Sprache. Zum Beispiel kann man im normalen Englisch ein Haus oder ein Land besetzen. Aber im Palästinensertum „besetzt“ Israel das „palästinensische Volk“. Das impliziert, dass Israel Gaza „besetzen“ kann ohne einen einzigen Soldaten oder Siedler dort zu haben. Es gibt das Wort „Widerstand“, das Assoziationen auslöst zu französischen Partisanen, die Munitionszüge der Nazis in die Luft sprengten, aber im Palisprech bedeutet es, ein Pizzarestaurant in Jerusalem oder eine Disco in Tel Aviv zu bombardieren. Ein anderes [Wort] ist „nicht gewalttätiger Volkswiderstand“, was bedeutet, willkürlich Juden mit Messern oder Autos zu ermorden und eben nicht mit Schusswaffen oder Bomben.

Die psychologische Funktion des Palästinensertums für die westliche Linke

Man kann mehr oder weniger verstehen, warum palästinensische Araber das Palästinensertum als nützlich ansehen für ihren Kampf gegen Israel. Aber was haben linksorientierte Studenten und Akademiker davon? Es gibt mehrere Dinge, die ich erkennen kann. Zum einen, besonders in Europa, ist es ein Ventil für antisemitische Impulse, die unterdrückt wurden, wenn sie sich gegen einzelne Juden richteten. Es ist schäbig, Juden zu hassen, aber Israel zu hassen, wird als tugendhaft angesehen. Ein weiterer Punkt ist, dass intersektionale Aneignung von „Palästina“ durch Linke eines der Beweggründe ist. Um von der Masse akzeptiert zu werden – und besonders in Universitäten neigt die Masse nach links – muss man für alle ihre Anliegen Partei ergreifen, das Palästinensertum eingeschlossen. Für einen amerikanischen Studenten ist es leicht, fernab vom Geschehen ein tugendhaftes Zeichen zu setzen, indem er oder sie sich der palästinensischen Sache wie eine eigene zu eigen macht.

Konklusion

Das Palästinensertum ist ein in sich stimmiges System, das sowohl von der historischen als auch der aktuellen Realität abgekoppelt ist. Ursprünglich vom sowjetischen KGB als eine Waffe der kognitiven Kriegsführung erschaffen, hat es sich mit der Zeit gewandelt, wie der Antisemitismus, mit dem es nah verwandt ist. Das Ziel des Palästinensertums, die palästinensische Sache, ist die Ablösung Israels durch einen arabischen Staat, die gewaltsame Vertreibung der Juden und ihr Austausch durch die Nachkommen der arabischen Flüchtlinge von 1948. Die Aneignung des Palästinensertums als essentieller Teil der Identität der Araber von Eretz Israel bedeutet, dass es keinen Kompromiss für die Lösung des Konflikts geben kann. Es impliziert, dass das palästinensische Volk der Feind des jüdischen Volkes im Land ist, was den Konflikt zu einem Nullsummenspiel macht. Letztlich bedeutet es, dass der Konflikt fortdauern wird, bis eines der zwei Völker im Land bleiben und das andere verschwindet wird.

Übersetzung: faehrtensuche

3 Gedanken zu „Palästinensertum – eine Ideologie und eine Identität

  1. Sehr guter Bericht. Mal abgesehen von den politischen Machenschaften – ich hoffe auf einen anderen Ausgang – Letztendlich reden wir hier vom Land Abrahams und seinen Kindern Ismael und Isaak. Die Geschichte dieser Familie ist eine schreckliche Tragödie, die sich bis in unsere Tage hinzieht. Solange die Menschen es lieben Feinde zu haben, anstatt ihre Feinde zu lieben, wird es nur Verlierer geben. Dieser Konflikt mitsamt all seinen Drahtziehern zeigt es nur allzu deutlich.

    Ich wünsche Isaak und seinem Bruder und allen Völkern auf der Welt, dass sie erkennen, wie wunderbar es ist zu vergeben und sich zu versöhnen.

    Siehe, wie fein und lieblich ist’s, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen! Psalm 133.1

    Möge dieses Wort wahr werden, zuerst in unseren Familien, in Israel, in Russland/Ukraine und auf der ganzen Welt!

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