Video: Iran verursacht verheerende Schäden im Nahen Osten

#Iran verursacht verheerende Schäden im Nahen Osten

– im Irak, Gazastreifen, Libanon, Syrien, Saudi-Arabien.

Jetzt beschleunigt es massiv sein Atomwaffenprogramm. Es hat Tausende Zentrifugen in einem Militärbunker in Betrieb genommen.

Die Menschen in der Region haben es satt.

Die Iraner haben es satt. „Herr Khamenei, Deine Zeit ist um. Geh weg!“

Jetzt ist es für den Rest der Welt an der Zeit, Stopp zur iranischen Aggression zu sagen.

(Botschaft des Staates Israel, 07. November 2019)

Nein zu einem atomaren Iran!

Das Video spricht für sich selbst!

 

Dieses auch!

 

UPDATE:

Was werden sie erst tun, wenn sie die Bombe haben?

Tod für Amerika! (Seit 1979)

 

HIER kann man die Petition „Nein zum Atomabkommen mit Iran“ unterzeichnen!!!

Der Kapitulationsvertrag ist unterschrieben

14. Juli 2015: Tag der Unterwerfung. Unterwerfung unter ein anti-demokratisches, diktatorisches, die Menschenrechte verachtendes Terror-Regime. Deutschland streckt die Flügel und es wird klar: Israel-Freundschaft, mit Worten beschworen und in Festivitäten gewürdigt (schließlich „begehen“ wir das 50. Jahr des Bestehens diplomatischer Beziehungen), ist … – außer guten Worten nichts gewesen? … Ist es Deutschland nicht klar, dass „die Unterwerfung unter einen Diktator ihn dazu bringt, seine Forderungen zu erhöhen und seine Machtgier nicht stillen wird, […] dass ‘Frieden in unserer Zeit‘, wenn er auf Zugeständnisse an einen blutdürstigen Tyrannen basiert, ‚Krieg in unserer Zeit‘ bringt“?* [zitiert aus: The West’s Great Betrayal]

14. Juli 1789: Sturm auf die Bastille. Frankreich. „Der Sturm auf die Bastille […] kann als symbolischer Auftakt und Geburtsstunde der Französischen Revolution interpretiert werden,“ so Wikipedia. Die neu entstehende Republik basierte auf „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“. Mordechai Kedar nimmt in seinem Artikel „The End of an Era“ [„Das Ende einer Ära“] Bezug auf die Französische Revolution und betont, dass sie zum „Modell“ wurde für viele andere Völker, die „ihr Schicksal selbst in die Hand nahmen“. Für Kedar ist die Französische Revolution „die Herrschaft der mutigen Menschen, die Despotismus besiegte, eine Diktatur zerstörte und den demokratischen Rahmen setzte.*

226 Jahre liegen zwischen diesen beiden Daten. Auf den Tag genau!

Dienstag, 14. Juli 2015. Eindrückliche persönliche, wenngleich banale Erinnerung: Ich sehe mich mein Frühstück vorbereiten. Nebenbei läuft das Radio. Es wird berichtet, dass Frankreich seinen Unabhängigkeitstag begehe, und ich wundere mich darüber. Merkwürdig, diese exakte Koinzidenz, dasselbe Datum. Ein Datum, das sowohl damals als auch heute wegweisend für die Zukunft war bzw. ist. Man könnte es auch so ausdrücken: Damals ging es vorwärts, heute geht es zurück! Vor 226 Jahren war es ein Weg, der  in die Freiheit führte, heute ist es ein Weg – in die Knechtschaft?! … Das ist selbst dann so, wenn viele es nicht oder noch nicht sehen und/oder wahrhaben wollen. Der Kapitulationsvertrag ist unterschrieben.

Mordechai Kedar schreibt:

Iran verschweigt seine Pläne, Israel zu vernichten, nicht, was bedeutet, dass das Abkommen mit dem Iran nichts anderes ist als ein Dolchstoß im kollektiven Rücken des jüdischen Volkes, mit den Westmächten, die den Griff festhalten. Wie seltsam, dass von allen Nationen Deutschland ein aktiver und zentraler Teilnehmer ist und dem Iran ermöglicht, den Job zu Ende zu bringen, den Hitler abzuschließen nicht in der Lage war!“ *

Diesmal brauchen wir uns die Hände nicht mehr schmutzig zu machen, die Arbeit tun andere, stellvertretend für uns? Ich erinnere mich, dass auch Henryk M. Broder das mal auf ähnliche Weise zum Ausdruck gebracht hat. Oder anders ausgedrückt: „Nur tote Juden sind gute Juden“? Ist es das?

„Das Ende einer Ära“. Mordechai Kedar:

„Am 14. Juli verrieten Frankreich, Großbritannien, Deutschland und die Vereinigten Staaten die Werte der Demokratie, der Freiheit und der Regierung des Volkes, indem sie einer der dunkelsten, gewalttätigsten und anti-demokratischsten Regimes der Welt die Lizenz erteilten, die Entwicklung des Atomprogramms fortzuführen, das ihm erlauben wird, über ihre Nachbarn zu herrschen und Mord und Zerstörung bis in jeden Winkel der Welt zu tragen.“ *

So ist es! Mag der Westen auch noch so jubeln über den angeblich so guten Tag, jedenfalls „für alle, die sich eine friedliche Konfliktbeilegung wünschen“, wie der deutsche Außenminister Steinmeier sich nicht entblödete zu äußern. (Heute meinte er zudem, Israel zurechtweisen zu müssen ob der israelischen Kritik an dem Iran-Deal. – (Israel shouldn’t Criticize Iran Deal). „Das Wüten der Appeaser“ ist in vollem Gang! …

Viel deutlicher, als diesen Deal zu unterschreiben, kann man kaum zeigen, was einem Israel bedeutet.

Ich fürchte, das wird sich rächen – für uns alle!

Anmerkung: Alle mit * gekennzeichneten Zitate sind Übersetzungen von mir aus dem Englischen.

„Ein historischer Fehler für die Welt“

EINE STIMME, DIE GEHÖRT WERDEN SOLLTE:

Benjamin Netanyahu, Ministerpräsident der einzigen Demokratie des Nahen Ostens, ISRAEL, zum Atomabkommen:

„Ich werde mich später zu den Details der Einigung äußern, aber zuvor möchte ich hier und jetzt sagen: Wenn man um jeden Preis ein Abkommen will, dann bekommt man dieses Ergebnis.

Aus den ersten Berichten können wir bereits schließen, dass dieses Abkommen ein historischer Fehler für die Welt ist.

Weitreichende Zugeständnisse wurden in allen Bereichen gemacht, die den Iran an der Erlangung nuklearer Waffen hindern sollten. Zusätzlich wird der Iran hunderte Millionen Dollar erhalten, um seine Terrormaschine zu finanzieren sowie seine Expansion und Aggression im Nahen Osten sowie überall auf der Welt.

Man kann ein Abkommen nicht verhindern, wenn die Verhandlungsführer bereit sind, mehr und mehr Zugeständnisse zu machen an jene, die sogar während der Gespräche nicht aufgehört haben zu rufen: „Tod für Amerika“.

Wir wussten genau, dass das Bedürfnis, eine Einigung zu unterschreiben, größer war als alles andere. Deshalb haben wir uns nicht dazu verpflichtet, diese Einigung zu verhindern.

Wir haben uns verpflichtet, den Iran daran zu hindern, in den Besitz nuklearer Waffen zu gelangen und diese Zusage ist weiter gültig.

Ich sage zu allen führenden Kräften in Israel: Es ist Zeit, die Tagespolitik beiseite zu legen und sich hinter dieser größten Schicksalsfrage über die Zukunft und Sicherheit Israels zu vereinen.“

Büro des Ministerpräsidenten, 14.07.15

[Link im Text gesetzt von faehrtensuche]