Israel ist …

der einzige Ort im Nahen Osten, der ALLEN Glaubensrichtungen Religionsfreiheit gewährt.

Ein griechisch-orthodoxer Priester des Nahen Ostens machte und macht von sich reden. Er ist derjenige, der Israel als den einzigen für Christen sicheren Platz im Nahen Osten beschrieben hat. Sein Name: Father Gabriel Naddaf, von der Jerusalem Post als „The good father“ [Der gute Vater] charakterisiert. Die Erde sei durchtränkt mit dem Blut von Christen, die täglich getötet würden, sagte Naddaf in seiner Rede vor der UN Ende Oktober 2014. Er merkt an, dass der Anteil der im Nahen Osten beheimateten Christen von dereinst 20% auf gerade mal 4% gesunken sei. In den vergangenen Jahren seien jährlich 100.000 Christen umgebracht worden, nicht, weil sie irgendetwas verbrochen hätten, sondern allein deswegen, weil sie Christen seien. Nur einen einzigen Platz gäbe es im Nahen Osten, wo Christen geschützt seien, in Freiheit Gottesdienste feiern und in Frieden leben könnten. Dieser Ort sei Israel. Und er fragt:

„Does the world acknowledge Israel for protecting its Christians? Many in the international community have chosen to criticize Israel“

Dass es viele in der internationalen Gemeinschaft vorzögen, Israel zu kritisieren, sei in seinen Augen ein doppeltes Verbrechen, so Naddaf. Diese Kritik gebe denjenigen Auftrieb, die das Bestreben hätten, die Juden, Christen, Drusen und Jesiden zu vernichten und trüge auf diese Weise zur Verschärfung der humanitären Krise im Nahen Osten bei.

Es sei Zeit für die Welt aufzuwachen und die Wahrheit über jene zu realisieren, die die Absicht hätten, dem jüdischen Staat ein Ende zu bereiten.

Aber noch ist es nicht soweit, die Welt schläft (weiter) und deshalb hat es Santa Claus dieses Jahr leicht. Im ganzen Nahen Osten ist nur ein einziger Platz verblieben, den er aufsuchen muss, und dieser Ort ist der Jüdische Staat! Yaakov Kirschens Cartoon „Grim Christmas schließt sich quasi nahtlos an die Rede von Father Gabriel Naddaf an.

D14B12_1Wer die Rede Father Gabriel Naddafs vor der UN nachhören und/oder -lesen möchte, kann das HIER tun! (Englisch)

Henryk M. Broder über die Gro(e)ßen(wahnsinnigen) dieser Welt

„Jürgen Todenhöfer (Eigendarstellung: “Person des öffentlichen Lebens”) mährt sich auf seiner FB-Seite aus. Käßmann wandelt in den Fussstapfen von Luther. Marieluise Beck kümmert sich um die Durchsetzung der “informierten Kaufentscheidung”, also die Kennzeichnung israelischer Produkte, die in der Westbank hergestellt wurden. Norman Paech trauert immer noch um seinen Laptop, den er in Israel lassen musste. Alfred Grosser poliert seine Verdienstorden. Die Helden der “Mavi Marmara” spielen daheim mit ihren Badenentchen. Und die Kulturschaffenden, allen voran Ingo Schulze und Nina Hagen, müssen sich erst einmal von den Strapazen ihrer letzten Aktion erholen.

Aber da ist noch einer, unser geliebter Außenminister Frank-Walter Steinmeier. [ … ] „

Ganzen Artikel lesen! … Lesenswert!

Die Wahrheit über Christen in Bethlehem

„1990, vor den Oslo-Verträgen, war Bethlehem – als es unter voller israelischer Kontrolle stand – zu 60 Prozent christlich. Heute – nach ungefähr 20 Jahren palästinensischer Autonomie und nach unaufhörlichen muslimischen Drohungen und Schikanen – ist Bethlehem zu weniger als 15 Prozent christlich. Dieses „Muster der Flucht“ von Christen wiederholt sich in jedem Land des Nahen Ostens, in dem Muslime die Mehrheit besitzen. Im Jahr 2002 töteten palästinensische Terroristen 457 Israelis. Israel baute eine Schutzmauer, um die Mörder zu stoppen. Seit Israel eine Sperranlage zwischen israelischen und palästinensischen Ballungsräumen errichtete, sind die größten Terroranschläge so gut wie gestoppt. Terroristische Gruppen gaben zu, dass der Hauptgrund für ihr Scheitern, mehr Israelis zu töten, die Sperre war. Ramadan Shallah, einer der Gründer des islamischen Dschihads, im März 2008:

Sie bauten einen Trennungszaun im Westjordanland. Wir leugnen nicht, dass es die Fähigkeit des Widerstands begrenzt, tief [in israelisches Territorium] einzudringen, um Selbstmordanschläge zu verüben.“

Derweil fahren Muslime damit fort, die Christen zu schikanieren und noch mehr dazu zu zwingen zu flüchten. Im Bericht des US-Außenministeriums aus dem Jahr 2010 heißt es:

Die PA (palästinensische Autonomiebehörde) unternahm nicht genügend Maßnahmen zu ermitteln und Personen, die schikanierten, einschüchterten und Angriffe auf christliche Bewohner Bethlehems verübten, vor Gericht zu stellen.“

Die palästinensische Autonomiebehörde mag dieses Weihnachten Bäume schmücken, aber diese Bäume verstecken die wahren Verbrechen gegen die Christen im Nahen Osten.“

(Übersetzung: faehrtensuche)

 

Das Christentum versklavt, der Islam befreit!

Man überzeuge sich selbst! 😉

Zuvor aber noch eine Anmerkung:

Der Kommentator spricht in dem Video von „Schwarze[n] Fahnen der Extremisten.“

Schwarze Fahnen“: Ja, „der Extremisten“: Nein, zumindest nicht nur!

Die schwarze Fahne ist ganz einfach „die ursprüngliche Fahne des Islam“, und beinhaltet das islamische Glaubensbekenntnis, die Schahada: „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.“

 

Kleine Erinnerung: Was forderte der Koordinierungsrat der Muslime, Ali Kizilkaya? Eine „Kultur des Respekts“?