Islamischem Rassismus einen Passierschein geben

Judith Bergman, Giving Islamic Rassism a Pass, 06.03.2018

Westeuropäische Nationen behaupten, sich allen Formen von Rassismus entgegenzustellen, aber dennoch finanzieren sie muslimischen Judenhass. Es ist eine besondere Ironie, wenn diese Finanzierung dazu beiträgt, alte europäische Ritualmordlegenden zu promoten.

„Die Juden, die in Europa lebten, würden jederzeit ein großes Gebäck backen … vermischt mit dem Blut eines Opfers … aus der Zahl derjenigen, die keine Juden wären … ein kleiner Junge, den sie in ein perforiertes Fass voller Spikes [Dornen, spitze Stifte] legen würden ….“ „Deswegen verabscheuten die europäischen Völker die Anwesenheit von Juden … sie waren … der Mechanismus für die Anweisung einer jeden Straftat … Quelle von jeder … Korruption … „

Schockierenderweise ist dies keine obskure Anschuldigung aus vergangenen Generationen in Europa, sondern eine Aussage in einem Artikel, der erst letzte Woche von Dr. Mustafa Al-Lidawi, einem ehemaligen Hamas-Funktionär, verfasst wurde, während wir in Israel den jüdischen Feiertag Purim feierten. Die Nachrichtenagentur Ma’an (MNA) – „die größte unabhängige Fernseh-, Radio- und Online-Mediengruppe im Westjordanland und im Gazastreifen“ fand es ihrer eigenen Webseite zufolge angemessen, dies in einem Artikel über den jüdischen Feiertag zu veröffentlichen, der der Rettung des jüdischen Volkes vom bösen persischen Haman gedenkt.

Diese mittelalterliche Ritualmordlegende wurde von großzügigen westlichen Sponsoren der MNA an die Leser gebracht. Auf ihrer Webseite dankt die Nachrichtenagentur insbesondere zwei Ländern: „MNA wurde mit großzügigen Mitteln von der dänischen Repräsentanz in der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und der Niederländischen Repräsentanz in der PA ins Leben gerufen.“

Man kann nicht anders als sich zu fragen, ob dies die Art von „Nachrichten“ war, die Dänemark und die Niederlande im Auge hatten, als sie halfen, die Agentur im Jahr 2005 an den Start gehen zu lassen.

Laut der NGO [Nichtregierungsorganisation] Monitor wird MNA unter anderem finanziert von Dänemark, den Niederlanden, Schweden und den USA (die letzten verfügbaren Zahlen stammen aus dem Jahr 2014). Im Jahr 2016 erhielt das Fernseh-Netzwerk Ma’an 427.200 € (rund 500.000 Dollar) von der Europäischen Union zur „Stärkung von Medieninitiativen, um das partizipatorische Engagement im Friedensprozess zu fördern.“ In den Jahren 2015 – 2017 erhielt das Netzwerk Ma’an 730.000 £ (rund 1 Million Dollar) aus Großbritannien als Teil eines „Multimediaprojekts zur Sensibilisierung und Prävention von Gewalt gegen Frauen und Mädchen.“

Westeuropäische Nationen, die behaupten, gegen jede Form von Rassismus und Suprematismus zu sein, finanzieren großzügig muslimischen Judenhass. Es ist eine besondere Ironie, wenn diese großzügige Finanzierung dazu beiträgt, alte europäische Ritualmordlegenden zu promoten.

Christen importierten die alten europäischen Ritualmordlegenden in den Nahen Osten, aber die Muslime übernahmen sie mit ziemlich leidenschaftlicher Begeisterung, wie gegenwärtig nicht nur der Artikel von Al-Lidawi, sondern auch das Verhalten des Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas selbst beweisen. Im Juni 2016 hielt Abbas eine Rede vor dem Parlament der europäischen Union in Brüssel, wo er fälschlicherweise behauptete: „Gewisse Rabbis in Israel haben ihrer Regierung sehr deutlich gesagt, dass unser Wasser vergiftet werden sollte, um Palästinenser zu töten.“

Die Mitglieder des Europäischen Parlaments dankten Abbas für diese Wiederaufnahme einer alten europäischen Tradition mit Standing Ovations.

Es ist jedoch nicht so, dass den Muslimen ihre eigenen antisemitischen Quellen fehlten und sie neue importieren müssten. Der Koran ist voll von Versen, die die Juden auf die abscheulichste und gewalttätigste Weise darstellen.

Die Passagen 5:60 und 7:166 des Koran verkünden zum Beispiel, dass die Juden verflucht sind und Allah sie in Affen und Schweine verwandelt hat (daher die häufigen Vergleiche von Juden mit Affen und Schweinen in Nachrichten der palästinensischen Autonomiebehörde, im Kinderfernsehen, in offiziellen Erklärungen, etc.).

Juden werden als „eifrige Zuhörer der Falschheit“ (Koran 5:41) dargestellt, als „die Habgierigsten aller Menschen …“ (Koran 2:96) und Muslime werden davor gewarnt, sie (und andere Nicht-Muslime) als Freunde zu nehmen, „Oh, der du glaubst! Nimm nicht als (deine) Bitanah (Ratgeber, Berater, Beschützer, Helfer, Freunde usw.) diejenigen außerhalb deiner Religion (Heiden, Juden, Christen und Heuchler), da sie nicht versäumen werden, ihr Bestes zu geben, um dich zu korrumpieren. Sie haben den Wunsch, dir ernsthaft zu schaden. Hass ist schon aus ihren Mündern gekommen, aber was ihre Brüste verbergen, ist viel schlimmer … (Koran 3:118).

Und das sind nur ein paar ausgewählte Verse aus dem Koran.

Dann gibt es die Hadithen, wie z.B. die folgenden, die häufig in Moscheen auf der ganzen Welt gepredigt werden: „Die letzte Stunde wird nicht kommen, bis die Muslime nicht die Juden bekämpfen und umbringen, bis die Juden sich hinter einem Stein oder einem Baum verstecken und ein Stein oder ein Baum sagt: Muslim oder Diener Allahs, hinter mir ist ein Jude, komm und töte ihn.“

Dieser Hadith ist sogar Teil der „Charta des Islamischen Widerstands“ der Hamas.

Ist es nicht merkwürdig, dass in einer Zeit, in der fast jeder ständig von Ausdrücken oder Formulierungen, die als „unsensibel“ oder „verletzend“ angesehen werden, beleidigt ist, [aber] niemand von dem abscheulichsten Rassismus der „palästinensischen“ Araber?

Übersetzung: faehrtensuche

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Sehenswerte Diskussion: „Die verfolgte Religion – Antisemitismus in Europa“

– Internationaler Frühschoppen am 11.02.2018.

Es diskutieren unter der Leitung von Helge Fuhst:

  •  Cecile Calla, freie Journalistin (Frankreich)
  •  Ewald König, Korrespondent (Österreich)
  •  Esther Schapira, Journalistin und Filmemacherin (Deutschland)
  •  Gil Yaron, freier Journalist (Israel)

Erinnern wir uns

 

Erinnern wir uns:

Bis 1945 wurden 6 Millionen Männer, Frauen und Kinder ermordet, nur, weil sie Juden waren!

Möge die Erinnerung an sie ein Segen sein!

Als die Lager 1945 endlich durch die Alliierten befreit wurden, standen erwachsene Männer fassungslos da und weinten!

Wenn die, die Juden und Israel hassen, versuchen, die Erinnerung auszulöschen, ist es umso mehr unsere Aufgabe, die Erinnerung wachzuhalten. Immer wieder!

Maximal ergebnisoffen?

„Muss man Antisemitismus heute ganz neutral sehen? Muss man auf das Pro und Contra achten, damit keine Argumente vergessen werden, die evtl. für die Antisemiten sprechen? Vor einigen Jahren hätte diese Frage so absurd geklungen, als hätte man für ein Pro und Contra bei der Bewertung des Nationalsozialismus geworben. Doch heutzutage kann, wer einen Film produziert, der sich ganz klar gegen Antisemitismus und gegen Antisemiten positioniert, richtig Ärger bekommen und zwar auch mit öffentlich rechtlichen Sendern.

Die Autoren des Films „Auserwählt und ausgegrenzt“ haben dies erlebt. Sie sind dafür vom Auftrag-gebenden Sender öffentlich angeklagt und verurteilt worden. Ist das nun der neue deutsche Umgang mit Antisemitismus oder der Umgang mit kritischen Journalisten?

Die Geschichte ist noch nicht zu Ende.“

So die einleitenden Worte zu nachfolgendem Video, in dem Joachim Schröder, einer der beiden Autoren der Dokumentation, das Wort hat.

***

„Auserwählt und ausgegrenzt, der Hass auf Juden in Europa“ – Doku 24 Stunden online

BILD zeigt heute die Dokumentation, die ARTE nicht zeigen will.

Noch bis 24 Uhr online unter folgendem Link:

http://www.bild.de/politik/inland/bild/zeigt-die-doku-die-arte-nicht-zeigen-will-52155394.bild.html

BITTE WEITERSAGEN!!!

Vielen Dank an Henny Jahn, durch die ich darauf aufmerksam geworden bin!

UPDATE: Siehe Kommentar!