Killer-Drohnen

Pressemitteilung der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte, 24.8.19 / Amt des Premierministers, 25.8.2019:

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte haben Samstagabend (24.8.) einen bevorstehenden umfangreichen Angriff mit mehreren mit Sprengstoff beladenen Killer-Drohnen auf Israel durch Angriffe auf Kräfte der iranischen Quds-Einheit und Ziele schiitischer Milizen in Syrien verhindert.

Kampfflugzeuge der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte griffen dazu präventiv eine Reihe von Zielen in Aqraba, Syrien, südöstlich von Damaskus an, wo Kräfte der iranischen Quds-Einheit und schiitischer Milizen in den letzten Tagen einen umfangreichen Angriff auf Israel planten.

„‚Wenn jemand kommt, um dich zu töten, töte ihn zuerst.‘ In einer komplizierten Operation des Sicherheitsapparats haben wir aufgedeckt, dass Irans Quds-Einheit eine Sondereinheit schiitischer Milizen nach Syrien entsandt hat, um Israelis auf den Golanhöhen mit mit Sprengstoff beladenen Drohnen zu töten. Ich möchte betonen: Dies war eine Operation des Iran, unter der Führung des Iran, auf Geheiß des Iran. Mit einer mutigen Entscheidung und der makellosen operativen und nachrichtendienstlichen Leistung der Armee sind wir ihnen zuvorgekommen und haben diesen Angriff vereitelt; wir haben schwerwiegende Angriffe verhindert. Wir werden ab jetzt jeden Versuch des Iran, uns anzugreifen, aufdecken sowie jeden Versuch iranischer Offizieller, sich hinter dieser oder jener Ausrede zu verstecken. Ich möchte betonen, dass wir keinerlei Aggression gegen Israel von keinem Land der Region tolerieren werden. Jedes Land, das es zulässt, dass sein Gebiet für Aggressionen gegen Israel genutzt wird, wird die Konsequenzen tragen. Ich wiederhole: Das Land wird die Konsequenzen tragen.“

Die folgende Aufnahme zeigt Kräfte der iranischen Quds-Einheit in Syrien mit einer Killer-Drohne, die für einen Angriff gegen Israel verwendet werden sollte. Die israeliche Armee konnte den Angriff verhindern.

Lila in: Sderot Live:

Wir wissen nicht, wie es weitergeht, das weiß man ja nie. Ich habe mir abgewöhnt, deutsche Medien zu konsumieren, seit der letzten Hetzgeschichte des Spiegel Online gegen Israel habe ich mein Bookmark gelöscht und klicke keine Links mehr an. Das will ich mir einfach nicht antun. Aber bei der Tagesschau gucke ich noch auf die Homepage – dort stehen zwei Artikel, die Israel eindeutig als Aggressor darstellen.

Überschriften:

Israelische Kampfflugzeuge – Palästinenserposten im Libanon attackiert

und

Israel greift Syrien an – Bombardements gegen „Killerdrohnen“

Der Iran und die Hisbollah werden nicht erwähnt, mMn mit gutem Grund. Schließlich sind deutsche Medien außerstande, Israel anders als durch die palästinensische Linse zu sehen. Und in dem Konflikt sind die Rollen schon vergeben: Israel der böse Aggressor, Palästinenser arme Häschen. „Killerdrohnen“ klingt wie eine lächerliche Übertreibung, aber wie soll man eine Drohne anders nennen, die mit Sprengstoff über zivile Ziele geschickt wird? Meinetwegen Kampfdrohne. Die Anführungszeichen jedenfalls ziehen das ganze Szenario ins Lächerliche.

Israel greift an – grundlos. Und das ist der Eindruck, den deutsche Medien, wie ihr wißt, euch seit Jahren und Jahrzehnten vermitteln wollen.

Den ganzen Artikel lesen!

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Iran verletzt die Atomvereinbarung

 

Videotext:

IRAN VERLETZT DIE ATOMVEREINBARUNG.

Hier sind die Fakten:

Im Jahr 2015 unterschrieb Iran eine Internationale Vereinbarung mit 5 Weltmächten, aber droht damit, sie zu missachten.

Im April 2019 begann Iran mit der Installation von 33 weiterentwickelten IR-6-Zentrifugen, die sein Nuklearprogramm beschleunigen werden.

„Im Namen Allahs werden wir mit der Produktion von IR-6-Zentrifugen beginnen.“ (Hassan Rouhani, Präsident des Iran, April 2019)

Im Mai 2019 vervierfachte Iran die Produktion von angereichertem Uran – eine Verletzung der gegenwärtigen Vereinbarung.

Iran versteckt seine nuklearen Aktivitäten vor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA). Wenn Inspektoren in die nuklearen Lagerräume kommen, entfernt Iran fluchtartig Beweise. Iranische Führer haben öffentlich ihre Absicht erklärt, Teile der Vereinbarung zu verletzen.

„Wir sind darauf vorbereitet, unsere Uran-Anreicherung um 20 Prozent innerhalb von 4 Tagen zu erhöhen.“ (Ali Akbar Salehi, Leiter iranische Atomenergie-Organisation, Mai 2019)

„Ich fordere Iran entschieden auf, keine weiteren Eskalationsschritte zu gehen und zu seinen Verpflichtungen zu stehen.“ (Jeremy Hunt, britischer Außenminister)

Irans Handeln hat gefährliche Konsequenzen. Iran muss zur Verantwortung gezogen werden. Sanktionen müssen wieder verhängt werden.


Unbedingte Lese-Empfehlung zum Thema: Matthias Küntzel, Der Atomdeal zerfällt, Mena-Watch 09.06.2019


Nachtrag (11.06.2019):

Auch lesenswert ein Beitrag von Air Turkis auf Apollo-News zu dem Besuch des deutschen Außenministers in Teheran!

„Lange haben wir nichts von unserem Außenminister gehört. Doch jetzt ist seine große Stunde da – jetzt rettet er das Iran-Atomabkommen und damit den Weltfrieden.

Heiko war gestern in Teheran und posierte dort mit den großen Führern des Iran. Er ist hingegen eher ein kleiner Führer, dafür ein sehr entschlossener. Aber das Wesentliche an ihm ist, dass er ein großer Taktiker auf der Weltbühne ist. So stimmte seine Vertretung bei der UN erst im November 8 von 9 Israelfeindlicher Resolutionen zu – aber nicht jetzt, wie Sie denken. Natürlich um Israel zu schützen! … “ Ganzen Artikel lesen!

Mit Freunden wie Angela Merkel, braucht Israel [da noch] Feinde?

Originalartikel: With Friends Like Angela Merkel, Does Israel Need Enemies?

von P. David Hornig

Die Christdemokratische Partei Angela Merkels hat am vergangenen Samstag einen Antrag abgelehnt, die Mittel für die Palästinensische Autonomiebehörde einzufrieren, bis sie ihre „Pay to slay“-Zahlungen an Terroristen und ihre Familien einstellt. In dem Antrag heißt es, dass „mit den Zahlungen die Palästinensische Autonomiebehörde wissentlich und willentlich den Terror gegen Israel unterstützt und dies zu einem würdigen Finanzgeschäft macht.“ Aber Merkels Partei war nicht dazu zu bewegen.

Einen Tag später wurde bei einem palästinensischen Terroranschlag eine schwangere Frau schwer verletzt. Das Baby, das in einer Notfalloperation zur Welt gebracht wurde, überlebte für wenige Tage und starb am Mittwoch.

Im Oktober verwies Merkel bei einem Besuch im Jerusalemer Holocaust-Museum Yad Vashem auf „die immerwährende Verantwortung Deutschlands, sich an dieses Verbrechen zu erinnern und Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Hass und Gewalt zu bekämpfen.“

Gegen Antisemitismus und andere Übel anzugehen, bedeutet für Merkel jedoch wenig, wenn sie den Stempel „Made in Iran“ tragen. Im vergangenen Monat, während eines von Hunderten direkten oder impliziten Aufrufs des Iran zur Zerstörung Israels, bezeichnete der angeblich „gemäßigte“ Präsident des Iran, Hassan Rouhani, Israel als ein „Krebsgeschwür in der Region“ und  als ein „falsches Regime“. The European, bei dem Deutschland im Fokus [der Debatten] steht, bezeichnete Rouhanis Worte als „völlig inakzeptabel“.

Aber das war nur ein Lippenbekenntnis. Während der Iran Israel mit Zerstörung bedroht, Terrororganisationen entlang der Grenzen Israels finanziert und ausbildet, den Holocaust leugnet, ballistische Raketen baut, im gesamten Nahen Osten Chaos anrichtet und schwere Menschenrechtsverletzungen im Iran begeht, bleibt Deutschland „der wichtigste Handelspartner des Iran“. Im vergangenen Monat hat die Bundesregierung 911 Millionen Euro an Exportkrediten an 58 deutsche Unternehmen vergeben, um die US-Sanktionen gegen den Iran zu umgehen. Die Kredite zielen darauf ab, „den Geschäftsverkehr [dieser Unternehmen] mit dem Iran vor den hohen Risiken seiner Märkte zu schützen.“ Tatsächlich waren die Exporte deutscher Unternehmen in den Iran bereits im Oktober in die Höhe geschnellt.

Später im November deckten Nachrichtenberichte auf, dass Deutschland und Frankreich die Führung bei der Entwicklung eines EU-Iran-Handelsmechanismus, der als „Special Purpose Vehicle“ bekannt ist, übernehmen, um dem Iran dabei zu helfen, die US-Sanktionen zu meistern. Die SVP wäre im Wesentlichen „eine Clearingstelle, die Geldtransfers in [US-]Dollar zwischen der EU und dem Iran vermeidet“.

Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron setzen alles daran, um das Ayatollah-Regime liquide, wohlhabend und in der Lage zu halten, alle seine Aktivitäten zu finanzieren.

Merkels Toxizität gegenüber Israel und ihr Schmusekurs gegenüber dem Iran gehen noch weiter. Letzte Woche gab Tomas Sandell, Direktor der in Brüssel ansässigen Europäischen Koaliton für Israel, bekannt, dass Merkel „eine Kampagne geführt habe, um zu verhindern, dass die mittel- und osteuropäischen Länder ihre [Botschaften von Tel Aviv] nach Jerusalem verlegen.“ Sandell sagte, diese und andere anti-israelischen Schritte Merkels „haben mit dem iranischen Atomabkkommen zu tun.“

Der Bericht implizierte, ohne jedoch ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass Merkel auf iranische Initiative hin handelt und dazu aufruft, Bewegungen zu blockieren, die die Mullahs verärgerten. Angesichts der von Merkel unternommenen Schritte, die den Iran schützen und unterstützen, ist diese Schlussfolgerung durchaus plausibel.

Unter Merkel steht nicht das gesamte Verhalten Deutschlands gegenüber Israel auf der Sollseite. Deutschland ist Israels führender europäischer Handelspartner, und seine Unternehmen investieren stark in israelische Start-ups. Auch im Sicherheitsbereich gibt es Kooperationen. Anfang des Jahres hat Deutschland einen Vertrag über die Anmietung von Heron-UAVs [Aufklärungsdronen] der Israel Aerospace Industries unterzeichnet.

Die Gesamtbilanz unter Bundeskanzlerin Merkel in Bezug auf Israel ist jedoch negativ, so dass die Frage bleibt, ob ihre Regierung Freund oder Feind ist.

Übersetzung: faehrtensuche

Iran: Wohin verschwindet das ganze Geld?

Warum gehen Iraner gegen das iranische Regime auf die Straße?

Die iranische Wirtschaft steckt in der Krise. Die Währung hat 80% ihres Wertes verloren und es herrscht Wassermangel. Dies geschieht, weil das Regime lieber Terrorismus finanziert als die Wirtschaft anzukurbeln.

Wohin fließen die Gelder?

Das Regime ist verantwortlich für Terroranschläge in Europa und den Beschuss von Schiffen im Roten Meer. Es bewaffnet Terrororganisationen wie die Hisbollah und die Hamas. Es heizt den Krieg in Syrien an und im Jemen. Dadurch werden Millionen Menschen zu Flüchtlingen.

Iran steckt sein Geld in seine Raketen, die mit Atomwaffen bestückt werden können. Das Regime zerstört die Wirtschaft.

Es gibt nur einen Weg, den Menschen im Iran zu helfen: Die Aggressionen des Regimes müssen aufgehalten werden.

Irans Ziel ist die Zerstörung Israels

Die Botschaft des Staates Israel hat mit Datum von heute (02. August 2018) ein Video veröffentlicht, das aufmerksam macht auf die Bedrohungen aus dem Iran. Seit nunmehr fast 40 Jahren ruft der Iran zur Auslöschung Israels auf.

Am 20.04.2018 verkündete Ayatollah Ali Khamenei, Oberster Führer des Irans: „Israel wird die nächsten 25 Jahre nicht überleben.“

Ebenfalls am 20.04.2018 stellt Hossein Salami, Vizekommandeur der Iranischen Revolutionsgarden, fest: „Wir haben im Libanon 100.000 Raketen, die bereit sind für den Einsatz gegen Israel.“

Einen Tag später, am 21.04.2018, droht General Abed Al-Rahim Mussavi: „Israel sollte ruhig sein und die Tage bis zu seinem Tod zählen.“

Das Ziel des Irans ist die Zerstörung Israels. Welches Land wird das nächste sein?

Brigadegeneral Hossein Salami am 26.11.2017: „Wenn Europa zur Bedrohung werden möchte, werden wir die Reichweite unserer Raketen vergrößern.“

Und mit Blick auf die USA äußert sich Generalmajor Mohammad Ali Jafari (auch am 26.11.2017): „Die 2000-Kilometer-Reichweite der iranischen Raketen könnte den größten Teil der amerikanischen Interessensphäre abdecken.“

„Stoppt die iranische Aggression.“ Mit diesem Aufruf einer bedrohten Nation endet das Video.

Ein Aufruf, den wir ernst nehmen sollten!