Zehn falsche Thesen in Bezug auf Israel

Originalartikel: Ten False Assumptions regarding Israel

von Alan Baker*, 15. August 2016

Israel wird mit einseitigen internationalen Resolutionen, Erklärungen, „Friedensplänen“ und Empfehlungen von Regierungen, internationalen Organisationen, Führern, Experten und Teilen der jüdischen, christlichen und muslimischen Kommunen überschwemmt.

Der größte Teil des Obengenannten beruht auf weitverbreiteten, falschen und fehlerhaften Annahmen bezüglich Israels, seiner Führer, Regierung, Politik und der von einer großen Mehrheit der israelischen Öffentlichkeit gehaltenen Positionen.

Diese falschen und fehlerhaften Annahmen müssen thematisiert werden:

1. „Der israelische Rückzug aus den Gebieten des Westjordanlandes (Judäa und Samaria) wird Israel Sicherheit und internationaler Akzeptanz geben.“ Falsch.

  • Vor dem Einmarsch Israels in die Territorien im Krieg von 1967 haben die arabischen Staaten alle Anstrengungen unternommen, Israel militärisch und diplomatisch anzugreifen und zu schwächen.

  • Die arabischen und iranischen Versuche heute, die jüdische Geschichte im biblischen Land Israel und in Jerusalem und die Legitimität des Staates Israel als jüdischem Staat infrage zu stellen, findet seinen Nachhall noch immer in der internationalen Gemeinschaft, zuletzt in der UNESCO.

  • Die Palästinenser haben sich festgelegt, ihren Staat schließlich auf dem ganzen Mandatsgebiet Palästina zu errichten und sie indoktrinieren ihre Kinder auf diese Weise.

  • Die jüngste, absurde Initiative durch die palästinensische Führung, Großbritannien für die Publikation der Balfour-Deklaration von 1917 (strafrechtlich) zu verfolgen, beweist die tief verwurzelte palästinensische Ablehnung der Existenz Israels.

  • Seit der Gründung Israels im Jahr 1948 und bis heute ist und bleibt Israel weiterhin der einzige UN-Mitgliedsstaat, dem sein von den Vereinten Nationen garantiertes Recht auf „souveräne Gleichheit“ verweigert wird.

  • Zweifelsohne würde der Rückzug aus den Territorien zum jetzigen Zeitpunkt unter diesen Bedingungen die Sicherheit Israels bedrohen.

2. „Israels ‚Besetzung der Territorien‘ ist illegal und eine Verletzung des Völkerrechts.“ Falsch.

  • Israel drang 1967 in die Territorien ein, nachdem es von allen seinen Nachbarn angegriffen worden war und agierte in Selbstverteidigung gegen einen offensiven und aggressiven Krieg.

  • Die Besetzung von Territorium während eines bewaffneten Konflikts ist ein akzeptierter und anerkannter Sachverhalt im internationalen Recht und in der Praxis.

  • Israel hat sich festgelegt auf die Einhaltung internationaler, humanitärer und legaler Normen für die Verwaltung dieser Territorien. Israels Verwaltung der Territorien unterliegt einer strengen richterlichen Kontrolle durch Israels Oberstem Gerichtshof.

  • Das Gebiet war nie unter palästinensischer Regierung oder Souveränität und als es unter jordanischer Kontrolle war, gab es keine Absichtserklärung durch Jordanien, es in einen palästinensischen Staat zu verwandeln.

  • Der oft verwendete Begriff in UN-Resolutionen „besetzte palästinensische Gebiete“ hat keinerlei Rechtsgrundlage oder Geltung. Es wird nicht durch kein rechtliches, historisches oder anderes verbindliches Dokument unterstützt, und seine Verwendung präjudiziert das Ergebnis einer noch ausstehenden Verhandlung.

  • Es ist eine akzeptierte Tatsache, dass die Frage der Zukunft der Territorien strittig ist. Israel hegt gültige, weithin anerkannte und langjährige historische und rechtliche Ansprüche bezüglich der Territorien.

  • Unterzeichnete Abkommen zwischen der palästinensischen Führung und Israel haben einen vereinbarten Rahmen aufgestellt für die Beilegung des territorialen Disputs durch Verhandlungen über ihren permanenten Status.

  • Bis zu einer Einigung zwischen Israel und den Palästinensern über den dauerhaften Status des Territoriums kann keine externe, politische Entscheidung einer dritten Partei oder Resolution feststellen, dass die Gebiete den Palästinensern gehören.

3. „Die palästinensische Führung ist sich einig und wird allgemein unterstützt.“ Falsch.

  • Die palästinensische Führung ist von einer Einigung weit entfernt. Es gibt eine totale, unversöhnliche Trennung zwischen der palästinensischen Autonomiebehörde in den Westjordanland-Gebieten von Judäa und Samaria und der Hamas-Regierung in Gaza. Die Führung wird als nicht korrigierbar korrupt angesehen. Präsident Mahmoud Abbas befindet sich im elften Jahr seiner vierjährigen Amtszeit. Der Behörde fehlt es an interner Glaubwürdigkeit, Rechenschaftspflicht und einer breiten Unterstützung.

  • Diese Situation untergräbt jedes Vertrauen in eine lebensfähige und vereinte Regierungsführung und Vertretung der Palästinenser. Sie neutralisiert jede Kapazität, eine internationale Verpflichtung oder Obliegenheit einzugehen und diese umzusetzen.

4. „Die palästinensische Führung ist moderat und bereit, zu verhandeln und mit Israel in Frieden zu leben.“ Falsch.

  • Die palästinensische Führung ist weit davon entfernt, moderat zu sein, egal, welchen Standard man anlegt. Sogar ohne Anstiftung durch die Hamas engagiert sie sich in einer offiziell sanktionierten Politik der „De-Normalisierung“ gegenüber Israel. Die Führung preist palästinensische Terroristen, gedenkt ihrer und fördert sie.

  • Die palästinensische Führung weigert sich, Verhandlungen wieder aufzunehmen und lehnt es ab, israelische Führer zu treffen oder in einen Dialog mit ihnen zu treten. Sie blockiert Kontakte zwischen Palästinensern und Israelis auf diplomatischer, professioneller und persönlicher Ebene, von Mensch zu Mensch. Diese Politik läuft palästinensischen Verpflichtungen des Oslo-Abkommens, die Entwicklung von Kooperation und „Mensch-zu-Mensch-Dialoge“ – auf allen Ebenen – zuwider.

  • Die palästinensische Führung beginnt und unterstützt offen Boykott, Deinvestition und Sanktionen (BDS) mit dem Ziel der Delegitimierung Israels in der internationalen Gemeinschaft, in internationalen und regionalen Organisationen, internationalen Gerichten und den Vereinten Nationen und ihren Sonderorganisationen.

  • Während Israel seine Bereitschaft für das Prinzip „zwei Staaten für zwei Völker“ bekundet hat, lehnt es die palästinensische Führung konsequent ab, das Konzept Israels als demokratische Nation des jüdischen Volkes zu akzeptieren.

5. „Israels Siedlungen sind illegal und verletzen internationales Recht.“ Falsch.

  • Diese Vorwürfe basieren auf einer Missdeutung relevanter internationaler Gesetze und gegenseitiger Verpflichtungen zwischen Israel und der PLO.

  • Das Verbot der Umsiedlung der Bevölkerung in Gebiete, die während des Krieges okkupiert worden sind, dargelegt in der Vierten Genfer Konvention im Jahr 1949, wurde ausdrücklich entworfen, um eine Wiederholung des gewaltsamen Bevölkerungsaustauschs, der während des Zweiten Weltkriegs stattfand, zu verhindern. Im Fall von Israels Siedlungspolitik gibt es keine Zwangs-ausweisungen oder erzwungene Ansiedlungen.

  • Das hat weder Einfluss auf noch Relevanz für die Siedlungspolitik Israels, die die legitime Nutzung von nicht privatem Land bis zur permanenten Beilegung des Rechtsstreits ermöglicht. Die Nutzung von nicht-privaten öffentlichen Landes für die Ansiedlung oder die Landwirtschaft steht im Einklang mit anerkannten internationalen Normen, solange der Status des Landes nicht geändert wird bis ein endgültiges Verhandlungsergebnis vorliegt.

  • Im eigentlichen Sinn können Israels Siedlungen nicht als eine Verletzung internationalen Rechts angesehen werden. Jede solche Festlegung basiert auf einem selektiven, politisch voreingenommenen Standpunkt, der außerhalb der akzeptierten internationalen Praxis eingenommen wird.

  • Ungeachtet der Divergenz der Ansichten über die Rechtmäßigkeit der Siedlungen Israels ist diese Frage gemäß dem Oslo-Abkommen eine offene Verhandlungsfrage zwischen den Palästinensern und Israel.

  • Bis zum Erreichen einer ausgehandelten Besiedlung stellen die Oslo-Abkommen kein Einfrieren oder keine Beschränkung für Israel oder die Palästinenser dar, um in den jeweiligen ihrer Kontrolle unterliegenden Gebieten zu planen, Flächen zu nutzen oder zu bebauen. Im Gegenteil, Planung, Flächennutzung und Bebauung sind ausdrücklich zulässig.

  • Dementsprechend sind willkürliche und einseitige Vorherbestimmungen betreffs der Legitimation von Siedlungen und jede Forderung nach einer Beseitigung vor einem Abkommen zwischen Israel und den Palästinensern unvereinbar mit den Abkommen und stellt einen Vorgriff auf eine zu verhandelnde Sache dar.

  • Die Behauptung, die Siedlungen seien die Quelle des Konflikts, entbehrt jeder Logik. Der arabisch-israelische Konflikt existierte lange vor der Gründung jeder Siedlung mit Bemühungen der arabischen Staaten im Jahr 1948, die Gründung des Staates Israels zu verhindern und ihren andauernden Bemühungen seither, seinen Untergang herbeizuführen.

6. „Jerusalem gehört den Arabern. Die Juden haben keine Rechte oder Ansprüche darauf.“ Falsch.

  • Die palästinensische Führung manipuliert die Geschichte und verleugnet die jüdische Geschichte und das jüdische Erbe in den jüdischen heiligen Orten in seinen Präsentationen vor internationalen Organisationen wie z.B. der UNESCO. Sie können nicht die historische Tatsache ändern, dass Jerusalem seit Menschengedenken das Epizentrum der jüdischen Religion und des jüdischen Erbes gewesen ist. Sie spielt auch eine größere Rolle in der Geschichte der Christenheit. Das ist im Koran, im Alten und Neuen Testament und in den Schriften der Historiker belegt.

  • Versuche der palästinensischen Führung, Hetze und Gewalt durch falsche Anschuldigungen bezüglich der muslimischen heiligen Orte in Jerusalem zu generieren, haben keine Basis und werden die Tatsache nicht ändern, dass die Jerusalemfrage entsprechend des Oslo-Abkommens eine vereinbarte Verhandlungssache zwischen Israel und den Palästinensern ist.

  • Jede Annahme oder Erwartung, dass die israelische Öffentlichkeit unter Druck gesetzt werden könne, um Forderungen für einen einseitigen Abzug aus arabischen Gebieten Ost-Jerusalems außerhalb eines verhandelten und vereinbarten Rahmens zu unterstützen, ist fehl am Platz und hat tatsächlich keine Basis.

7. „Die israelische Führung und Regierung sind unflexibel, extrem und wollen keinen Frieden.“ Falsch.

  • Die intensive Feindseligkeit gegenüber der demokratisch-gewählten Regierung Israels ist deplatziert und beleidigt die israelische Öffentlichkeit.

  • Die Tendenz, besonders in Europa und in internationalen Organisationen, empörende palästinensische Anschuldigungen gegen Israel – oft alte antisemitische Falschmeldungen – zu akzeptieren, ist nichts weiter als eine Unterwerfung unter einer zynischen Manipulation. Solche Anschuldigungen missbrauchen absichtlich den guten Glauben (bona fides) und den Sinn für politische Korrektheit, in westlichen Ländern und Gesellschaften weit verbreitet.

  • Das geschieht auf Kosten einer echten objektiven, historischen, rechtlichen und sachlichen Analyse.

  • Gutmeinende und aufrichtige europäische und amerikanische Politiker, kommunale Führungspersonen und Organisationen zusammen mit internationalen und regionalen Organisationen scheinen zu fühlen, dass sie besser geeignet und ausgerüstet sind – mehr als die gewählten Führer Israels und mehr als die israelische Öffentlichkeit – um zu wissen, was den besseren Interessen Israels dient.

  • Die israelische Öffentlichkeit, deren Wähler und ihre gewählten Politiker den Bedrohungen von Feindseligkeit und Terror auf einer täglichen Basis gegenüberstehen, haben ein tiefes politisches Bewusstsein und sind ganz kompetent, um das Schicksal Israels zu bestimmen.

  • Die Annahme, dass internationaler Druck den Untergang der demokratisch gewählten Regierung Israels verursachen wird, widerlegt die Stärke der israelischen Demokratie und untergräbt die demokratischen Prinzipien des Westens.

8. „Der gegenwärtige Status Quo zwischen Israel und den Palästinensern ist untragbar.“ Falsch.

  • Die gegenwärtige Situation des politischen Stillstands zwischen den Palästinensern und Israel ist nicht das Ergebnis einer israelischen Trotzhaltung, wie von einigen westlichen Führern, Regierungen und Kommentatoren behauptet.

  • Israel hat wiederholt seine Bereitschaft ausgedrückt, den Verhandlungsprozess unverzüglich wiederaufzunehmen. Israel ist dem Oslo-Abkommen verpflichtet und hat sehr deutlich gemacht, dass es nicht die Absicht hat, irgendeine einseitige Handlung auszutragen, um den Status der Gebiete zu verändern.

  • Der „derzeitige Status Quo“ wird durch die Tatsache bestimmt, dass sich die palästinensische Führung durchweg weigert, zum Verhandlungstisch zurückzukehren. Sie zieht es vor, die internationale Gemeinschaft mit ihrer Opferrolle zu verhätscheln und negative Initiativen zu generieren, die darauf abzielen, Israels Charakter als jüdischem Staat zu verleugnen und Israel zu delegitimieren.

  • Die palästinensische Führung zieht es vor, diplomatische Kriegsführung durch Boykotte gegen Israel und legale Verfahren gegen Israels Führer in internationalen und nationalen Gerichten zu betreiben.

  • Die einseitige Auferlegung politisch orientierter Lösungen ist eine nicht akzeptable Art und Weise, den Status Quo zu verändern.

  • Ohne einen lebensfähigen diplomatischen Prozess heute ist der gegenwärtige Status Quo tragbar.

9. „Islamophobie entspricht Antisemitismus.“ Falsch.

  • Die Tendenz in der internationalen Gemeinschaft, Antisemitismus mit Islamophobie als zwei gleiche Phänomene von Rassismus zu verbinden, ist völlig falsch. Diese Tendenz geht bedauerlicherweise von einer übertriebenen politischen Korrektheit seitens vieler westlicher Länder und Gemeinden aus.

  • Antisemitismus ist ein tragisches Phänomen, seit Jahrtausenden ausschließlich gegen Juden betrieben, das Massaker, Pogrome, Vertreibungen, öffentliche Folter und Exekutionen, Lynchmord, Zwangskonversion, Zerstörung von Synagogen, Versklavung, Konfiszierung von Eigentum verursachte und im Holocaust der Nazis seinen Höhepunkt fand.

  • Antisemitische Themen sind ein Grundnahrungsmittel palästinensischer und arabischer Medien, Schulcurricula, Karikaturen und Predigten.

  • Das Ziel des Antisemitismus es gewesen auszurotten und den totalen Völkermord des jüdischen Volkes als Rasse herbeizuführen.

  • Antisemitismus kann nicht mit Islamophobie, die von der Furcht vor dem Islam als ein Ergebnis fanatischer islamischer Bewegungen und dem von ihm generierten Terror ausgeht, verglichen oder verbunden werden.

  • In diesem Kontext wird die Delegitimierung Israels von den meisten westlichen Staaten als eine neue Form des Antisemitismus angesehen.

10. „Israel ist ein rassistischer Staat, der Menschenrechte verletzt und Apartheid praktiziert.“ Falsch.

  • Diese Behauptung wird von palästinensischen Führern und linken Propagandisten weltweit wiederholt. Sie wurde ursprünglich von Yasser Arafat vertreten und von NGO-Gruppen auf der diskreditierten UN-Konferenz gegen Rassismus in Durban im Jahr 2001 übernommen.

  • Sie ist ein Hinweis auf einen offensichtlichen Mangel an Verständnis der rassistischen Natur des Phänomens der „Apartheid“ und noch auf ein weiteres und tiefergehendes Missverständnis des Charakters von Israel als einer offenen, pluralistischen und demokratischen Gesellschaft.

  • Der Vergleich von Israel mit Südafrika unter der weißen rassistischen Herrschaft wurde von jenigen mit einem intimem Verständnis des alten Apartheid-Systems, insbesondere von Südafrikanern, ganz und gar zurückgewiesen. Das Ziel einer solchen Propaganda ist es, neben der Delegitimierung der Existenzgrundlage des Staates Israel, die internationale Gemeinschaft zynisch zu manipulieren und die Auferlegung eines internationalen Sanktionsregimes gegen Israel zu begünstigen, nach dem Vorbild des Vorgehens gegen das frühere Apartheidsregime in Südafrika.

  • Israel ist eine ethisch-gemischte und mehrfarbige Gesellschaft, und die israelisch-arabische Bevölkerung nimmt aktiv am politischen Prozess teil. Israelische Araber genießen vollkommene Gleichheit und Meinungsfreiheit. Sie wählen ihre eigenen Knesset-Mitglieder und arabische Richter dienen am Obersten Gerichtshof. Israelische Araber dienen als Abteilungsleiter von Krankenhäusern, Universitätsprofessoren, Diplomaten und leitende Polizei- und Armeeoffiziere.

  • Jede religiöse Gemeinschaft hat ihr eigenes religiöses Gerichtssystem, das jeweils die Sharia, das Kirchenrecht und das jüdische Gesetz anwendet.

  • Anders als jene arabischen und andere Staaten, in denen eine Religion zur Staatsreligion erklärt wird, oder westliche Länder, in denen das Christentum die vorherrschende Religion ist, oder muslimische Länder wie Iran und Saudi-Arabien, wo bestimmte Gebiete, Städte und Straßen „nur Moslems“ vorbehalten sind und wo Frauen als Bürger zweiter Klasse und schwule Menschen als Kriminelle behandelt werden, betrachtet das israelische Recht das Judentum, den Islam und das Christentum als offizielle Religionen und gewährleistet konstitutionell für alle völlige Freiheit und Gleichheit.

  • Aufstachelung zu Rassismus oder seiner Ausübung ist in Israel eine strafbare Handlung wie auch jede Diskriminierung auf der Basis der Rasse, Religion, des Geschlechts oder von Gender. Israelische Schulen, Universitäten und Krankenhäuser machen keinen Unterschied zwischen Juden und Arabern.

Ob im alltäglichen politischen und gesellschaftlichen Diskurs oder ob in den internationalen und lokalen Medien – die oben genannten Falschmeldungen treten immer wieder und konsequent auf.

Gemeinden, vor allem jüdische Gemeinden überall auf der Welt, christliche Gemeinden, Studenten und akademische Mitarbeiter, Parlamentarier, Publizisten sowie alle wohlmeinenden Menschen im Allgemeinen sind zynischerweise Zielgruppe und werden manipuliert, um künstliche Narrative durch Wiederholung von Lügen und durch Verzerrung und Perversion der Wahrheit zu generieren.

Es ist zu hoffen, dass diese Manipualtion in ihrem wahren Licht gesehen und abgelehnt wird.

*Alan Baker: Alan Baker ist Direktor des Institute for Contemporary Affairs im Jerusalem-Zentrum und Leiter des Global Law Forums. Er beteiligte sich an der Verhandlung und Ausarbeitung des Osloer Abkommens mit den Palästinensern sowie an den Abkommen und Friedensverträgen mit Jordanien, Ägypten und Libanon. Er diente als Rechtsberater und stellvertretender Generaldirektor des israelischen Außenministeriums und als israelischer Botschafter in Kanada.

Übersetzung: faehrtensuche

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Warum die Tempelberg-Krise mich nach Hause ruft – nach Israel

von Fred Menachem, 6. August 2017

Originalartikel: Why The Temple Mount Crisis Is Calling Me Home – To Israel

Dies waren für das jüdische Volk einige besonders harte Wochen.

Die Tempelberg-Krise hat Extremisten in der arabischen Welt die Gelegenheit gegeben, falsche Argumente, inszenierte Gewalt, Propaganda und eine verzerrte Version der Geschichte zu benutzen, um Gewalt anzuheizen und zu entflammen und barbarische Morde an israelischen Juden und Nichtjuden zu begehen.

Merkwürdigerweise, aber nicht überraschend scheinen die internationalen Mainstream-Medien – von denen viele nicht über ihren Hass auf den israelischen Ministerpräsidenten Bibi Netanyahu hinwegsehen können – vergessen zu haben, dass diese ganze Krise ausgelöst wurde, als drei arabische Israelis zwei drusische israelische Polizeibeamte erschossen. Traurig und paradox – diese Polizeibeamten hielten den Berg für jeden sicher, die Muslime eingeschlossen.

Doch diese Tatsache ist meist ignoriert worden und diese Krise hat leider erwiesen, dass Gewalt sich bezahlt macht.

Darüber hinaus sieht es so aus, als ob sich die internationalen Medien – wieder einmal – unverhohlen und rücksichtslos haben dazu verleiten lassen, manipuliert und als Werkzeug benutzt zu werden. Sie berichteten über die Nachrichten, indem sie die Fassade der ‚unvoreingenommenen Medienberichterstattung‘ nutzten und unrichtig und unverantworlich boshafte Verleumdungen und Propaganda verbreiteten, die fälschlicherweise Israel als den ‚Goliath‘ darstellten.

Viele andere Medien – sowohl im Westen als auch in der arabischen Welt – sind noch weiter gegangen, indem sie die Tempelberg-Krise als Entschuldigung nutzten, um Gewalt anzutreiben und das Leben unschuldiger Menschen in Gefahr zu bringen. Es scheint, dass der Mord an Israelis von den Medien nur noch ignoriert wird, während jeder Tod eines palästinensischen Mörders oder Terroristen oft legitimiert und ihm mehr oder gleiches Gewicht beigemessen wird.

Diese Ereignisse und diese ganze offengelegte Scharade zu beobachten – nachdem ich nach einem Jahr in Israel wieder in die USA gekommen bin – hat meine lebenslange Verpflichtung für den jüdischen Staat und das jüdische Volk aufgefrischt.

Obwohl ich Aliyah gemacht hatte, bin ich vor kurzem in die USA zurückgekehrt, um die Arbeit, die ich in Israel begonnen hatte, fortzusetzen. Zuerst entschloss ich mich, 2016 nach Israel zu ziehen – auf der Suche nach einer Aufgabe im Rahmen meines Judentums. Im Rückblick stelle ich fest, dass ich schlecht vorbereitet war, ich war nicht bereit für die kulturellen Barrieren, die es gab, und für die harte Umstellung aufgrund der Auswanderung in ein anderes Land, wo ich die Sprache nicht sprechen konnte und begrenzte finanzielle Mittel hatte.

Doch rückblickend erkenne ich jetzt, dass dieses Leiden notwendig war – denn das ist es, was das jüdische Volk zusammenhält. Diese Prüfungen und Bedrängnisse haben uns die Kraft und Entschlossenheit gegeben, weiterzumachen und jahrtausendelang Erfolg zu haben trotz der geschichtlichen und beständigen Verfolgung und den systematischen Mord durch die, die alle Anstrengungen unternommen haben, uns zu vernichten.

Während ich in Israel war, suchte ich zunächst nach dem Judentum, lief dann aber fort; es war zu erdrückend, doch jetzt sehne ich mich danach. Ich habe dem Schabbat oft den Rücken zugekehrt, doch jetzt suche ich ihn. Ich war frustriert wegen der Härte der hebräischen Sprache und meiner fehlenden Sprachkompetenz, doch jetzt, wenn ich jemanden sprechen höre, fühle ich mich sicher und geschützt – da ich weiß, dass meine Familie in der Nähe ist. Und wenn ich die Hatikvah und Am Yisrael Chai höre – und die israelische Flagge mit dem jüdischen Stern wehen sehe – und um den Preis wissend, den unser Volk dafür bezahlt, weine ich mit Stolz.

Unser Schicksal und unsere Zukunft hängen von einer starken IDF, von der fortgesetzten Ausübung unseres Judentums und von einem starken und erfolgreichen Israel ab.

Ich plädiere sicherlich nicht für eine besondere Behandlung Israels, lediglich für eine vernünftige und fairen Berichterstattung. Journalisten sollten die israelische Regierung und Politiker sicherlich zur Rechenschaft ziehen – aber das sollte moralisch vertretbar und verantwortungsvoll getan werden. Also, wenn ich die gegen Israel gerichtete Voreingenommenheit im Fernsehen oder sonstwo sehe, bin ich auf hundertachtzig. Aber nachdem der anfängliche Zorn und die Traurigkeit abflauen, motiviert sie mich und gibt mir größere Orientierung. Es stärkt meine Entschlossenheit und meine tiefe Verpflichtung, meinen Teil zum Kampf gegen Ungerechtigkeit beizutragen – egal, wo in der Welt sie vorkommt und zu helfen, die Verbundenheit zwischen den Vereinigten Staaten und Israel aufrechtzuerhalten und für mein Volk mit unerschütterlicher Loyalität einzustehen, koste es, was es wolle.

Während ich in Israel lebte, hatte ich schrecklich Heimweh, ich sehnte mich nach der Behaglichkeit und Vertrautheit meines Hauses in den USA. Doch als ich wieder hierher zurückkam, fühlte sich meine Seele leer an; irgendwas fehlte mir. Im Rückblick entdecke ich jetzt, dass die Mehrheit der Israelis meine Familie ist, auch wenn wir uns nie begegnet sind. Und während meine Aliyah-Reise mühsam war, veränderte sie mich und nichts kann jemals für mich wieder dasselbe sein.

Eines Tages, wenn die Zeit reif dafür ist, werde ich für immer in meine angestammte Heimat zurückkehren, um meiner tiefen Verantwortung gerecht zu werden und weiterhin meinen Teil dazu beizutragen, dass das jüdische Volk weiterhin durchhält, Erfolg hat und lange nach meiner Zeit auf diesem Planeten überlebt. Das ist mein Abkommen mit Gott, dem jüdischen Volk und der Zukunft des demokratischen und jüdischen Staates Israel. Die Tempelberg-Krise und die brutalen Ermordungen meines Volkes sind es, die mein Schicksal und diese Verpflichtung zementiert haben.


Der Autor ist leitender Angestellter bei i24NEWS und war ein politischer Kommentator und Mitwirkender bei ILTV, Miami Herald, MSNBC, The Palm Beach Post, Sun-Sentinel, Jerusalem Post und Israel National News. Er ist auch Mitglied des Ausschuss-Teams von POLITICO. Derzeit lebt er in New York. Eine Version dieses Artikels wurde auch in der Jerusalem Post veröffentlicht.


Übersetzung: faehrtensuche

Nach(t)-GedankenLese

zur Antisemitismus-Dokumentation der ARD und zur anschließenden Diskussion bei Maischberger.

***

Die verschlimmbesserte Dokumentation in der „Lange[n] Nacht der Antisemitismus-Verharmlosung“ und der „Peinliche[n] Offenbarungen beim WDR

– ist ein Schuss ins Knie, „eingebettet in ein Tribunal über die beiden Autoren“, das „Bände spricht über die Qualität des Qualitätsjournalismus im Jahr 2017.“

– kommt einem Schauprozess gleich, bei dem die Filmemacher „vom eigenen Auftraggeber an den öffentlichen Medienpranger gestellt werden.

– lässt sich interpretieren als „Abgesang auf journalistischen Anstand“ oder auch als „Selbstentleibung des WDR.“

– präsentiert antisemitisches Geraune als Faktencheck. Frederik Schindler hat den Faktencheck des WDR genauer unter die Lupe genommen und dröselt ihn auf.

– verdeutlicht Das Handwerk des Antisemitismus“, wie Ulrich W. Sahm in seinem Artikel (vortrefflich) analysiert.

– bzw. der Umgang des WDR mit ihr kann auch gesehen werden als „Betreuter Antisemitismus“.

50 Jahre danach: Anti-Israel oder antisemitisch?

Originalartikel: Fifty years on: Anti-Israel oder antisemitic?

von Ira Forman, 8. Juni 2017

Der 50. Jahrestag des Sechs-Tage-Krieges bedeutet, ganze Berge an Kommentaren über den schnellen Sieg Israels und das anhaltende Scheitern des israelisch-palästinensischen Friedensprozesses zu generieren. Eine Überprüfung der Ereignisse rund um den Krieg von 1967 klärt auch die Natur des Antisemitismus des 21. Jahrhunderts.

Siebzig Jahre nach dem Holocaust ist der Antisemitismus wieder auf dem Vormarsch, aber es gibt wenig Konsens über die Ursachen dieser beunruhigenden Entwicklung. Eine bedeutende Analyse erklärt einen Großteil dieser Zunahme mit einem „neuen Antisemitismus“ – eine Art von Judenhass, der sich tarnt als Opposition gegen den Zionismus und die Politik des Staates Israel. Als Antwort darauf behaupten andere, dass diese Argumentation ein Mittel sei, die freie Meinungsäußerung zu unterbinden und Kritik an der israelischen Regierungspolitik zu zensieren – insbesondere an der fünfzig Jahre andauernden militärischen Okkupation des Westjordanlandes.

Eine Betrachtung des Sechs-Tage-Krieges ist ein besonders gutes Objektiv für die Analyse der Frage „Ist die Kritik an Israel immer antisemitisch?“, weil Sprache, Bilder und Fragen im Vorfeld des Konflikts oftmals stärker/weniger nuanciert waren. Vor dem Juni 1967 gab es umfangreiche Kritik am jüdischen Staat, aber Israel hatte nicht das Westjordanland und den Gazastreifen militärisch besetzt und zahlreiche Kritikpunkte konzentrierten sich nicht auf israelische Politik, sondern auf die Legitimität des jüdischen Staates an sich und verwendeten offenkundige antisemitische Motive, um die Sache zu begründen.

Jahrhundertelang waren Diskriminierungen der jüdischen Minderheiten in der moslemischen Welt deutlich geringer als im christlichen Europa.

Das hatte im 20. Jahrhundert begonnen, sich zu verändern. Die Juden-hassende-Politik Nazi-Deutschlands hatte im Nahen Osten beträchtliche Unterstützung und nach 1945 fanden Nazi-Kriegsverbrecher Unterschlupf bei vielen arabischen Nachbarn Israels, häufig Rollen in Militär- und Sicherheitsapparaten annehmend.

In den Jahren vor dem Sechs-Tage-Krieg charakterisierte eine von den Nazis aufgegriffene Vernichtungsrhetorik die Aussagen einiger arabischer Führer.

Der damalige syrische Verteidigungsminister (und Vater des jetzigen Präsidenten) Hafiz Assad erklärte: „Wir haben uns vorgenommen, dieses Land mit eurem Blut zu durchtränken, euch Aggressoren zu vertreiben und euch in das Meer zu werfen.“ Der damalige Vorsitzende der Palästinensischen Befreiungsorganisation, Ahmed Shukairy, erklärte Ende Mai 1967: „Es wird im Heiligen Krieg zur Befreiung Palästina keine jüdischen Überlebenden geben.“

Ähnliche Rhetorik ist nicht ungewöhnlich in den heutigen Nahost-Medien.

Ägyptische Regierungserklärungen waren ausgestattet mit Behauptungen wie: Juden benutzten das Blut von Kindern für ihre religiösen Rituale (die klassische Ritualmord-Legende), Verleugnung des Holocaust und Verweise auf die niederträchtige Fälschung Die Protokolle der Weisen von Zion. Im Jahre 1966 hat Nassers persönlicher Vertreter zu einer offiziellen Publikation erklärt, dass „eine der bedeutendsten zionistischen Arbeiten zur allgemeinen politischen Planung die Protokolle der Weisen von Zion [seien], die eindeutig den Weg zur Erreichung ihres Ziels der jüdischen Weltherrschaft belegen. …“

Heute können die Staatsoberhäupter von Ländern wie Ägypten und Jordanien solchen Unsinn nicht von sich geben, doch sind die Protokolle – und ähnliches Material – im ganzen Nahen Osten weit verbreitet, während Medien, religiöse und politische Personen weiterhin auf die Protokolle und die Ritualmordlegende als feststehende Tatsachen verweisen.

Politische Karikaturen der Zeit ahmen die der Nazi-Publikation Der Stürmer nach – mit Juden/Israelis, dargestellt als böse, entstellte menschenähnliche Gestalten. Leider werden ähnliche Karikaturen immer noch im Nahen Osten und manchmal sogar in europäischen Medien veröffentlicht.

Das Ende der meisten jüdischen Gemeinden im Nahen Osten zeigt auch, wie anti-israelische Rhetorik tiefere antisemitische Gefühle verbirgt. Im Zuge der Unabhängigkeit Israels und anschließend mit dem Sechs-Tage-Krieg wurde die jüdische Bevölkerung in der ganzen Region ungerechtfertigt als zionistische Agenten geschmäht, verhaftet, der Staatsbürgerschaft beraubt, pauperisiert und dazu veranlasst, Länder zu verlassen, in denen sie mehr als zwei Jahrtausende gelebt hatten.

Natürlich steht jedes Problem, so komplex wie der moderne Antisemitismus, einfachen Erklärungen entgegen. In der arabischen Welt heute gibt es eine größere Bandbreite an Meinungen über Israel, einschließlich der Stimmen, die das Existenzrecht Israels akzeptieren. Es ist klar, dass Kritik an Israel nicht inhärent antisemitisch ist und dass falsche Antisemitismusvorwürfe den wirklichen Kampf gegen Hass behindern können. Darüber hinaus hat ein großer Teil des Antisemitismus in der ganzen Welt wenig oder nichts mit Israel zu tun.

Doch können wir dem Wiederaufleben des Antisemitismus in keinem Land entgegnen, ohne uns über seine Ursachen im Klaren zu sein. Wenn auf eine europäische Synagoge ein Brandanschlag verübt wird und Behörden darauf bestehen, es sei ein Ausdruck einer gegen Israel gerichteten Wut und nicht antisemitisch, ist es an der Zeit, zu erkennen, dass Aktivismus gegen Israel manchmal eine einfache Maske für Antisemitismus ist. Die dem Juni 1967 vorausgegangenen Ereignisse zu überdenken hilft uns an diese unglückliche Wahrheit zu erinnern.

Ira Forman war von 2013 bis 2017 der Sondergesandte des US-Außenministeriums zur Beobachtung und Bekämpfung des Antisemitismus. In diesem Herbst wird er an der Georgetown University als renommierter Gastprofessor Antisemitismus lehren.

Übersetzung und Hervorhebung im Text: faehrtensuche

Abbas: Seine größten Lügen vor der 71. UN-Vollversammlung

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„Wir haben uns seit 1993 auf die Abkommen mit Israel verpflichtet, jedoch muss Israel diese Verpflichtungen erwidern.“

Sie? Verpflichtet? Wo?

Abbas spricht über die Oslo-Abkommen. Es ist eine Lüge, denn eines der Abkommen unter Oslo war, den zukünftigen Generationen Frieden zu lehren und aufzuhören, Hetze zu predigen. Es ist auch deswegen eine Lüge, weil Abbas gerade letztes Jahr bei der UNO sagte, dass er sich nicht mehr an Oslo halten wird.

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„Israel setzt seine Blockade des Gazastreifens fort.“

Ernsthaft?

Abbas „vergaß“ zu erwähnen, dass allein in diesem Jahr Israel den Rekord gebrochen hat für die Menge an Gütern und Ressourcen, die jeden Tag in den Gazastreifen kommen. Erst vor wenigen Tagen transferierte COGAT fast 17.000 Tonnen an Waren nach Gaza, aber Abbas verspürte nicht das Bedürfnis, darauf hinzuweisen … auch nicht auf die Tatsache, dass die Blockade keine israelische Blockade, sondern eine ägyptisch-israelische Blockade ist und Ägypten die Grenze zu Gaza vollkommen geschlossen hat, im Gegensatz zu Israel.

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„Israel ist der Grund für die Misserfolge aller internationalen Bemühungen.“

Wie kann das sein, da …

… Israel bereit ist, sich an den Verhandlungstisch zu setzen. Abbas stellt ständig Vorbedingungen, bevor Friedensverhandlungen auch nur beginnen können. Abbas war auch zu befangen zu erwähnen, dass Israel angeboten hat und bereit war, SIEBEN verschiedene Friedensabkommen seit 1948 zu akzeptieren, aber die palästinensischen Führer diejenigen sind, die diese kontinuierlich ablehnen.

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.„Israel hat die Resolution 181 des UN-Sicherheitsrates verletzt, durch die Übernahme von mehr Land als in der Zweistaatenlösung bewilligt.

Warten Sie! Was?

Hat Abbas nur Israel beschuldigt, mehr [Land] zu nehmen als für den Teilungsplan aufgestellt? Israel akzeptierte den Teilungsplan in vollem Umfang – einschließlich der Anerkennung der Existenz eines anderen arabischen Staates (Palästina). Es waren die Araber, die den Teilungsplan abgelehnt und einen mehrfachen Frontenkrieg ins Leben gerufen haben, um den jungen jüdischen Staat auszulöschen.

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„Wir respektieren die jüdische Religion voll und ganz.“

Oh, tun Sie das?

Warum haben Sie dann geschwiegen, als Ihre Leute jüdische heilige Stätten im Westjordanland niederbrannten? Warum haben Sie gesagt, dass wir „schmutzige Füße“ hätten und warum haben Sie unser Blut willkommen geheißen, das in Jerusalem zu vergießen sei? Warum ermuntern Sie Ihr Volk, Juden zu töten? Müssen wir mehr sagen?

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„Ich hoffe, wir können den Terrorismus besiegen.“

*Facepalm* [zum Begriff s. Wikipedia]

sagt der Mann, der Terroristen-Familien dafür BEZAHLT, dass sie Juden töten, der Mann, der Arbeitsplätze für Terroristen garantiert, nachdem sie aus dem Gefängnis entlassen worden sind. Das kommt von dem Mann, der Gewalt schürt und zum Aufstand gegen Israelis aufruft durch das Mittel des Terrorismus. Abbas, ist das Ihr Ernst?

Es verwundert nicht, warum die Welt voreingenommen gegenüber Israel ist.

Das ist so, weil Führer wie Mahmoud Abbas die Welt kontinuierlich über Israels Einsatz für Frieden und Sicherheit belügen. Deswegen ist es so wichtig für uns, diese Lügen zu entlarven und die Wahrheit zu verbreiten. Die Welt muss das wahre Gesicht von Abbas sehen und die Dinge, die er getan hat. Diese stehen in direktem Widerspruch zu seinen Aussagen vor den Vereinten Nationen.

Quelle: https://www.playbuzz.com/standwithus10/the-biggest-lies-abbas-told-to-the-71st-un-general-assembly

Übersetzung: faehrtensuche