Mahmoud Abbas‘ Anti-Balfour-Artikel. Eine Falsifizierung.

Englischer Originalartikel: Fisking Mahmoud Abbas‘ anti-Balfour article

von Elder Of Ziyon, 5. November 2017

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, hat seinen eigenen Artikel darüber geschrieben, wie Großbritannien für die Balfour-Deklaration „büßen“ sollte.

Obwohl der Artikel in Englisch ist, kann ich ihn in nur einer Zeitung der Golfregion finden. Die britische Presse scheint Abbas während der Balfour-Woche durchweg ignoriert zu haben!

Aber sein Artikel muss noch analysiert werden – weil es eine Litanei palästinensischer Lügen ist, auf die reagiert werden muss.

Viele Briten werden Sir Arthur James Balfour nicht kennen, ein Außenminister des frühen 20. Jahrhunderts. Für 12 Millionen Palästinenser ist sein Name nur allzu bekannt. Am 100. Jahrestag der Balfour-Deklaration sollte die britische Regierung die Gelegenheit ergreifen, um die Dinge wieder in Ordnung zu bringen.

An seinem Schreibtisch in London unterzeichnete Balfour am 2. November 1917 einen Brief, in dem er das Land Palästina der Zionistischen Föderation versprach, einer erst kurz zuvor gegründeten politischen Bewegung, deren Ziel die Schaffung eines jüdischen Staates war. Er versprach ein Land, das er – die politische Rechte derjenigen, die dort bereits lebten, missachtend – nicht versprechen konnte. Für das palästinensische Volk – mein Volk – waren die Ereignisse, die dieser Brief lostrat, so verheerend wie weitreichend.

Nein. Balfour sagte: „Die Regierung Seiner Majestät blickt mit Wohlwollen auf die Gründung einer nationalen Heimstätte für das Jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes geben, um die Erreichung dieses Ziels zu ermöglichen.“ Es war kein Versprechen, und die Erklärung lautete nicht, der Zionistischen Föderation Land zu geben, sondern dem Jüdischen Volk.

Am Ende sagt Balfours Brief aus: „Ich wäre dankbar, wenn Sie diese Erklärung der Zionistischen Föderation zur Kenntnis bringen würden.“ Das war die 1899 gegründete britische Zionistische Föderation. Balfour versprach Palästina nicht der britischen ZF – er sagte, Großbritannien würde helfen, eine nationale Heimstätte für Juden weltweit zu ermöglichen.

Abbas möchte nicht sagen, dass der Brief dazu bestimmt war, einen Staat für „Juden“ zu schaffen, weil er verdammt gut weiß, dass Juden sich seit dem ersten Jahrhundert ndZ [nach der Zeitenwende] wünschten, nach Israel zurückzukehren. So lügt er gezielt und charakterisiert Balfour als ein Versprechen an einige Zionisten.

Abbas‘ Lügen enden dort nicht. Seine Behauptung, Balfour habe die „politischen Rechte“ der Palästinenser missachtet, lässt den Leser vermuten, dass es ein palästinensisches Volk gab, das 1917 politische Rechte geltend machte. Das war nicht der Fall. Eine sehr kleine Zahl palästinensischer Araber sagte, sie wollten ein arabisches Palästina (als Reaktion auf den Zionismus, nicht aus irgendeinem tatsächlichen Wunsch nach einem Staat), aber die Mehrheit der palästinensischen Araber, wenn sie sich überhaupt irgendwelche nationalen Rechte wünschten, wollte, dass es Teil von Syrien sein sollte.

Im Jahr 1948 haben zionistische Milizen gewaltsam mehr als 800.000 Männer, Frauen und Kinder aus ihrem Heimatland vertrieben und schreckliche Massaker begangen und dabei Hunderte von Dörfern zerstört. Ich war zur Zeit unserer Vertreibung aus Safed 13 Jahre alt. Der Anlass, an dem Israel seine Schaffung als Staat feiert, kennzeichnen wir Palästinenser als den dunkelsten Tag unserer Geschichte.

Abbas selbst hat beschrieben, wie seine Familie 1948 Safed verließ – und sie sahen nie einen einzigen jüdischen Soldaten. Sie gingen von selbst weg. In seinen Worten:

„Wir gingen zu Fuß bei Nacht zum Jordan. … Schließlich ließen wir uns in Damaskus nieder. … Mein Vater hatte Geld, und er gab sein Geld systematisch aus. Nach einem Jahr, als das Geld ausging, begannen wir zu arbeiten. „Die Menschen waren motiviert wegzulaufen. … Sie fürchteten Vergeltung von zionistischen Terrororganisationen – besonders von denjenigen aus Safed. Diejenigen von uns, die aus Safed kamen, fürchteten besonders, dass die Juden alte Wünsche hegten, um das, was sich bei den Aufständen von 1929 ereignet hat, zu rächen. Das war im Gedächtnis unserer Familien und Eltern. … Sie realisierten, dass sich das Gleichgewicht der Kräfte verlagerte und deswegen wurde die ganze Stadt auf Basis dieser Begründung verlassen – und unser Leben und unser Hab und Gut wurden gerettet.“

Das war die Erfahrung der meisten Palästinenser, die 1947/48 weggingen – eine kleine Anzahl wurde tatsächlich vertrieben, eine größere Zahl ist freiwillig von selbst weggegangen und die meisten sind aus Angst geflohen. (Beachten Sie auch, wie Abbas die Zahl auf „mehr als 800.000“ aufgebläht hat – eine weitere Lüge, die reale Zahl lag bei ungefähr 600.000).

Die Balfour-Deklaration ist nicht etwas, das vergessen werden kann. Heute zählen die Palästinenser mehr 12 Millionen und sind in der ganzen Welt verstreut. Einige wurden 1948 aus ihrer Heimat vertrieben, mehr als 6 Millionen leben bis heute noch im Exil. Diejenigen, denen es gelang, in ihren Häusern zu bleiben, beziffern sich auf ungefähr 1,75 Millionen und leben in einem System von institutionalisierter Diskriminierung im heutigen Staat Israel.

Eine Lüge zusätzlich zu den anderen Lügen.

Etwa 2,9 Millionen leben im Westjordanland unter einer drakonischen militärischen, in eine Kolonialisierung gekehrten Besatzung, von dieser Zahl sind 300.000 heimische Bewohner Jerusalems, die bis jetzt einer Politik der Vertreibung aus ihrer Stadt widerstanden haben. Etwa 2 Millionen leben im Gazastreifen, einem offenen Gefängnis, das regelmäßiger Zerstörung durch die ganze Kraft des israelischen Militärapparats unterworfen ist.

Sind 300.000 Jerusalemer Araber in Gefahr, aus der Stadt vertrieben zu werden? Natürlich nicht.

Ist Gaza ein offenes Gefängnis? Natürlich nicht.

Hat Israel jemals seine ganze Stärke gegen Gaza eingesetzt? Natürlich nicht.

Jeder Satz ist eine Lüge, die nicht unterstützt werden kann.

Die Balfour-Deklaration darf nicht gefeiert werden – schon gar nicht, solange eines der betroffenen Völker weiterhin solche Ungerechtigkeit erleidet. Die Schaffung einer Heimat für ein Volk führte zur Enteignung und fortgesetzten Verfolgung des anderen – jetzt eine tiefe Ungleichheit zwischen Besatzern und Besetzten. Das Gleichgewicht muss wiederhergestellt werden und Großbritannien trägt ein großes Maß an Verantwortung bei der Wegweisung. Feierlichkeiten müssen warten bis zu dem Tag, an dem jeder in diesem Land über Freiheit, Würde und Gleichheit verfügt.

Abbas selbst hat Friedensvorschläge abgelehnt – wie die Palestine Papers und Haaretz gezeigt haben. Alle hätten seinem Volk einen Staat gegeben. Er [Abbas] und sein blutdurchtränkter Vorgänger Arafat sind diejenigen, die dafür verantwortlich sind, dass sie dieses vermeintliche Ziel nicht erreicht haben, nicht Großbritannien.

Trotz der Schrecken, die wir im vergangenen Jahrhundert erlitten haben, ist das palästinensische Volk standhaft geblieben. Wir sind eine stolze Nation mit einem reichen Erbe an alten Zivilisationen und die Wiege der abrahamitischen Religionen. Im Laufe der Jahre haben wir uns an die Realitäten um uns herum angepasst – die im Jahr 1917 losgetretene Kette von Ereignissen – und zutiefst schmerzliche Kompromisse um des Friedens willen geschlossen, angefangen mit der Entscheidung, einen Staat auf nur 22% unseres historischen Heimatlandes zu akzeptieren, während wir den Staat Israel anerkennen, bisher ohne Gegenleistung.

Versuchen Sie, in einer Zeitung oder einem Buch, das vor 1950 geschrieben wurde, irgendwelche Aufzeichnungen über ein spezifisch palästinensisches arabisches Erbe oder eine Zivilisation zu finden. Ich habe es versucht. Es gibt keine.

Und es gibt einen Widerspruch innerhalb dieses Absatzes selbst. Wenn es ein altes palästinensisches Volk gab, dann haben sie in Bereichen gelebt, die vor Balfour und San Remo als Palästina betrachtet wurden. Was bedeutet, sie haben Transjordanien eingeschlossen. Aber Abbas sagt hier, dass das Westjordanland und der Gazastreifen 22% seines „historischen Heimatlandes“ seien – doch sie schließen nur Bereiche des britischen Mandats Palästina ein, nicht „das östliche Palästina“.

Warum akzeptiert Mahmoud Abbas, der so stolz auf das palästinensische Erbe ist, eine kolonialistische Definition Palästinas, die vieles von dem ausschließt, was vor 1917 als Palästina galt?

Die Antwort ist die gleiche wie auf die Frage, warum die PLO 1964 das Westjordanland und Gaza explizit von Bereichen ausgeschlosse hat, die sie als ihr Land beanspruchte. Weil es dem palästinensischen Nationalismus niemals um die Schaffung eines Staates ging, sondern darum, einen zu zerstören. Und als Jordanien und Ägypten Teile des britischen Mandatsgebietes Palästina kontrolliert haben, hat Mahmoud Abbas nie jene Bereiche als seine gefordert.

Nur das Land, das die Juden kontrollieren, ist das, das „befreit“ werden muss. Es war in Ordnung, wenn Araber einen Teil Palästinas kontrollierten.

Das bedeutet, dass das Palästinensertum keine nationale Befreiungsbewegung ist. Es ist eine antisemitische Bewegung.

Aber das ist nicht politisch korrekt.

Übersetzung: faehrtensuche

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Die Versöhnung zwischen Fatah und Hamas: Eine Fusion von Übeln

Originalartikel: Fatah-Hamas reconciliation: A fusion of evils

von Isi Leibler, 17. Oktober 2017

Übersetzung: faehrtensuche

Führende Politiker der ganzen Welt – darunter einige unserer amerikanischen Freunde – sind offenbar nicht bereit, der Realität ins Auge zu sehen und reden sich ein, Mahmoud Abbas und die palästinensische Autonomiebehörde könnten zu einer Friedensregelung veranlasst werden, wenn Israel sie weiterhin milde stimmt und ihre Verbrechen entschuldigt.

Noch wahnhafter ist der nahezu allgemeine Konsens, dass ein Zusammenschluss der Fatah und der radikaleren, genozidalen Hamas ein positiver Schritt zur Erreichung einer Verständigung ist. Es widerspricht allen Beweisen, dass solch eine Fusion zweier übler Entitäten positive Konsequenzen haben kann.

Dieser potenzielle Zusammenschluss ist das Resultat der Sorge der Hamas angesichts der Wirtschaftskrise, dass sie – sofern sie den beginnenden Kollaps, insbesondere den von der PA verursachten dramatischen Rückgang der elektrischen Versorgung, nicht in den Griff bekommt – internen Unruhen ausgesetzt sein könnte.

Die Hamas stimmte zu, dass die Kommunalverwaltung Gazas unter dem politischen Dach der PA stehen würde – was auch immer das bedeutet. Doch obwohl die Grenzübergänge unter der Aufsicht der PA stehen werden, sind die Hamas-Führer unerbittlich, dass die Sicherheit völlig unter ihrer Kontrolle bleiben wird und dass sie weder ihre Waffen niederlegen noch ihre militärische Struktur demontieren oder sie mit der PA zusammenlegen werden. Auch wären sie nicht bereit, den Bau von Tunneln mit dem Zweck, Terror innerhalb Israels zu schaffen, zu unterlassen. In der Tat hat die Hamas am Vorabend der Versöhnung die härtesten und fanatischsten Terroristen in ihren Reihen in militärische Schlüsselpositionen erhoben. Sie hat auch ständig wiederholt, dass sie über keinerlei Einigung mit Israel nachdenken würde.

Die Fusion dieser zwei terroristischen Entitäten wird es der Hamas wahrscheinlich ermöglichen, letztendlich die Kontrolle über die PA zu übernehmen oder sie komplett zu verdrängen. Das Ziel ist es, ähnliche Taktiken anzuwenden wie die im Libanon tätige Hisbollah und, während sie Abbas zunächst einräumt, als nationaler Führer aufzutreten, würde die Hamas wirksame Kontrolle über das Westjordanland übernehmen.

Der doppelzüngige, unpopuläre und alternde Abbas ist bereit, sich mit seinen Erzfeinden in diese Richtung zu begeben, um Anspruch auf die Vertretung aller Palästinenser zu erheben. Er steht auch Drohungen innerhalb seiner eigenen Reihen, besonders von seinem Erzrivalen Mohammed Dahlan, gegenüber.

Abbas besteht auch weiterhin unnachgiebig darauf, dass das Recht auf Rückkehr für die Nachkommen der palästinensischen Flüchtlinge (was das Ende eines jüdischen Staates zur Folge hätte) nicht verhandelbar ist. Sowohl er als auch sein Vorgänger Yasser Arafat lehnten israelische Angebote ab, mehr als 95% des bis 1967 von den Jordaniern und Ägyptern besetzten Gebietes abzutreten.

Abbas braucht keine Ermutigung der Hamas, wenn es darum geht, Hass und Gewalt gegen Israel auszuspucken. In der Tat haben er und seine Regierung in den letzten paar Jahren ihre Aufstachelung dramatisch und schamlos intensiviert.

Die gegenwärtige Propaganda der PA, die in Schulen, Moscheen und den staatlich kontrollierten Medien vorangetrieben wird, macht klar, dass das ultimative Ziel nichts weniger ist als die arabische Hegemonie vom Jordan bis zum Mittelmeer. Die PA fördert beharrlich den Hass auf Juden, beschreibt sie als Nachkommen von Affen und Schweinen und veröffentlicht einige der schlimmsten antisemitischen Karikaturen im Nazi-Stil.

Erst in jüngster Zeit [und] unter Druck verurteilte Abbas einen Terrorangriff – fuhr dann aber fort, die Angehörigen der Mörder für ihr „Märtyrertum“ mit großzügigen staatlichen Pensionen zu belohnen.

Damit es kein Missverständnis gibt – trotz persönlicher Aufforderungen durch den US-Präsidenten Donald Trump, diese barbarische Praxis finanzieller Belohnung von Mördern zu beenden, hat Abbas dem Revolutionsrat der Fatah versichert, dass seine Regierung die Politik fortsetzen würde, Gehälter für die Familien der palästinensischen Terroristen im Gefängnis sowie für diejenigen bereitzustellen, die durch israelische Streitkräfte getötet wurden und dass er das als eine „moralische, nationale, politische und menschliche Verpflichtung“ betrachten würde. Dieses Jahr wurden mehr als 345 Millionen Dollar als Belohnung für Terroristen ausgegeben, die Hälfte der 693 Millionen US-Dollar, die die PA an Auslandshilfe bekommt.

Die Amerikaner haben offenbar bei dieser empörenden Reaktion mit ihren Zähnen geknirscht und sich der Illusion hingegeben, dass dieses Problem im Laufe von Friedensverhandlungen gelöst werden würde. Man kann sich nur ausmalen, wie absolut unvorstellbar es für die Vereinigten Staaten wäre, ein Land zu beschwichtigen, das weiterhin massive jährliche finanzielle Belohnungen an diejenigen gezahlt hätte, die den Angriff vom 11. September auf die Twin Towers organisiert hatten.

Und doch hat diese barbarische Politik seit Jahrzehnten Anwendung gefunden und wird von dem Rest der Welt ignoriert – mit den Europäern, die weiterhin Finanzmittel zur Verfügung stellen, von denen ein erheblicher Teil benutzt wird, um die Erinnerung an Massenmörder zu heiligen. Erst seit Trumps Aufforderung an Abbas, von diesen Zahlungen Abstand zu nehmen, haben mehrere europäische Länder zum ersten Mal ihre Zuschüsse aufgekündigt. Der US-Kongress wird wahrscheinlich auch Gesetze zur Kürzung von Finanzhilfen für die PA verabschieden, wenn sie nicht aufhört, Mord und Chaos zu schaffen.

In diesem Umfeld setzt die Europäische Union ihre eklatante Doppelmoral fort und verhält sich so, als handele es sich um den Konflikt mit Immobilien. Sie ruft zum Boykott von Produkten aus israelischen Siedlungen auf, doch äußert sich kaum über das anhaltende wöchentliche Massaker an Hunderten von unschuldigen syrischen Zivilisten und Bashar Assads anhaltenden Gebrauch verbotener chemischer Waffen.

Bei dieser üblen Gesellschaft, die auf einer Kultur des Todes und des Hasses basiert, gehen jene Staatsoberhäupter davon aus, dass Israel weiterhin einseitige Zugeständnisse macht. Diejenigen, die Israel unter Druck setzen, ermutigen die Palästinenser nur dazu, unnachgiebiger zu werden. Es ist besonders frustrierend zu hören, dass Trump immer noch seine Überzeugung zum Ausdruck bringt, der Frieden mit diesen Barbaren könne durch Appeasement erreicht werden. Während er weiterhin seine Liebe und Unterstützung für den jüdischen Staat bekundet, lässt er durchblicken, dass Israel mehr tun könne, um Frieden zu erreichen.

Man kann nur hoffen, dass er bald zu einem realistischeren Schluss kommt und bereit ist, die bittere Pille zu schlucken.

Auch wenn fast die gesamte internationale Gemeinschaft der Fatah-Hamas-Versöhnung Beifall spendet, die Wahrheit ist, dass beide Parteien aus einem Holz geschnitzt sind. Der Grund für den brutalen für beide Seiten vernichtenden Konflikt zwischen ihnen im vergangenen Jahrzehnt ist nicht ideologischer Natur, sondern basiert auf konkurrierenden Persönlichkeiten und sich befehdenden palästinensischen Clans. Die von der Fatah dominierte PA spricht in sanfteren Tönen zur Außenwelt, um diplomatische Optionen auszunutzen, Zugeständnisse ohne Reziprozität zu erreichen – eine Strategie, die Israel schrittweise zunichte machen will. Aber die Realität ist, dass beide terroristischen Gruppierungen dasselbe ultimative Ziel teilen – die Beseitigung der jüdischen Souveränität in der Region.

Wenn die Versöhnung zwischen Fatah und Hamas fortbesteht, wird Abbas Probleme haben. Bis jetzt war er der Verantwortung für die von den Terroristen der Hamas begangenen Gräueltaten enthoben. Nun wird er als Leiter der fusionierten Entität für den Terror der Hamas verantwortlich sein, und es ist fraglich, ob seine Sicherheitskräfte den Angriffen der Hamas Einhalt gebieten werden. In der Tat, er scheint sich nun verpflichtet zu haben, fortan Belohnungen und Pensionen für die Hamas-Terroristen zur Verfügung zu stellen.

Bis heute hat das US-Außenministerium kein Wort der Verurteilung für diese empörende Initiative geäußert. Es sollte sich bewusst sein, dass Israel gezwungen sein wird, präventiv zu handeln, wenn die Hamas die Kontrolle über die PA übernimmt und die Iraner und die Hisbollah sich an unseren südlichen Grenzen niederlassen.

Sicherlich ist es jetzt für die USA an der Zeit, die Palästinenser zu warnen, dass sie großen Repressalien ausgesetzt sein werden, wenn sie nicht ihre anhaltenden Aggressionen gegen Israel beenden. Trump sollte erklären, dass – solange unsere Gegner nicht bereit sind, ihre Aufhetzung zu beenden und Terrorismus zu verurteilen – die USA nicht länger diejenigen tolerieren wird, die Lippenbekenntnisse für den Frieden ablegen und gleichzeitig Massenmörder unterstützen und sie finanzieren. Er sollte dafür sorgen, alle Auslandshilfe für die Palästinenser einzufrieren, bis ihre Führer von ihren terroristischen Aktivitäten Abstand nehmen.

Israel sollte die vielen Palästinenser unterstützen, die den Terrorismus nicht decken und versuchen, ihre Lebensgrundlagen und ihren Lebensstandard zu verbessern. Wenn die demokratische Welt in dieser Richtung in Einigkeit agierte, würde bald eine neue Führung entstehen, die echt eine Friedensregelung anstreben würde.

In der Zwischenzeit müssen wir stark und unabhängig bleiben. Während es im Interesse Israels liegt, eine Übereinkunft zu erreichen, ist dies nur möglich, wenn ein echter Partnervertreter der Palästinenser bereit ist, sich auf uns einzulassen.

Diese Kolumne erschien auch in der Jerusalem Post und in Israel Hayom.

Die PA ist „der größte Feind des palästinensischen Volkes“

UN-Watch, eine 1983 gegründete NGO [Nichtregierungsorganisation] mit Sitz in Genf, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Aktivitäten und Beschlüsse der UNO unter die Lupe zu nehmen und kritisch zu hinterfragen.

Am 25. September 2017 debattierte der UN-Menschenrechtsrat (UNHRC) einmal mehr über „Die Situation der Menschenrechte in Palästina“. Nachdem die PLO, Syrien, Quatar, Nordkorea, Pakistan, Venezuela und Iran ihre Anklagen gegen Israel vorgebracht hatten – alles Staaten, die bekanntlich in ihren eigenen Ländern alles andere als ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der Menschenrechte haben! – wendete sich Mosab Hassan Yousef, ehemaliges Hamasmitglied und Sohn eines Gründungsmitglieds der Hamas, für UN-Watch in einer Rede an den UN-Menschenrechtsrat und bezeichnete die Palästinensische Autonomiebehörde als „den größten Feind des palästinensischen Volkes“. Weiter sagte er, dass – würde Israel nicht existieren – die PA niemanden hätte, dem sie die Schuld in die Schuhe schieben könnte. Er forderte die PA auf, selbst die Verantwortung für die Ergebnisse ihrer Handlungen zu übernehmen.

Hört man sich die ungeheuerlichen, grundlosen Lügen der oben genannten Staaten an, ist es nicht verwunderlich, dass kein Mitglied eines westlichen demokratischen Staates anwesend war. Hätten sie dazu schweigen können?

Was also bringen die einzelnen Staaten vor? Obwohl ich davon ausgehe, dass den meisten die Vorwürfe nicht unbekannt sind, seien sie hier nochmal aufgeführt:

Die PLO: Israel, die Besatzungsmacht, fährt mit seiner kolonialen Politik und seinen täglichen Rechtsverletzungen fort. Es fährt fort zu misshandeln, willkürlich festzunehmen, ethnische Säuberungen durchzuführen, Land und natürliche Ressorcen zu stehlen, Bäume zu entwurzeln, Geld zu stehlen.

Syrien: Israelische Aktivitäen zur Judaisierung Jerusalems, Zerstörung von Häusern, Konfiszierung von Land und Eigentum, Zerstörung natürlicher Ressourcen.

Quatar: Israel begeht rassistische Verstöße.

Nordkorea: Israel begeht weiterhin Menschenrechtsverletzungen in Palästina.

Pakistan: Israel, die Besatzungsmacht, beschleunigt sein Bestreben von Massenkolonisation und fortgesetzter Apartheid. Setzen Sie diesem kolonialistischen Regime ein Ende.(!)

Venezuela: Apartheid, dem palästinensischen Volk zugefügte Gräueltaten und massive Zerstöungen.

Iran: Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ethnische Säuberung, Staatsterror.

Auch wenn man kein Englisch versteht, lohnt sich das Anschauen des nachfolgenden Videos! Wie den Zuhörern bei den Ausführungen Mosad Hassan Yousefs die Gesichtszüge entgleiten, ist einfach „zu köstlich“!

Die deutsche Übersetzung der Rede kann unterhalb des Videos nachgelesen werden!

***

Nachdem ihm das Wort erteilt worden ist, beginnt Mosab Hassan Yousef:

Danke, Herr Präsident.

Ich ergreife das Wort im Auftrag von UN-Watch.

Mein Name ist Mosab Hassan Yousef. Ich bin in Ramallah als Mitglied der Hamas aufgewachsen.

Ich richte mein Wort an die palästinensische Autonomiebehörde, die behauptet, die „einzige legitime Vertretung“ des palästinensischen Volkes zu sein.

Ich frage: Woher kommt Ihre Legitimität?

Das palästinensische Volk hat Sie nicht gewählt und hat Sie nicht damit beauftragt, es zu repräsentieren.

In der Tat sind das palästinensische Individuum und seine menschliche Entwicklung Ihr geringstes Anliegen.

Sie entführen palästinensische Studenten vom Campus und foltern sie in Ihren Gefängnissen. Sie foltern Ihre politischen Konkurrenten. Das Leiden des palästinensischen Volkes ist das Ergebnis Ihrer egoistischen politischen Interessen. Sie sind der größte Feind des palästinensischen Volkes.

Würde Israel nicht existieren, hätten Sie keinen, dem Sie die Schuld zuschieben [könnten]. Übernehmen Sie selbst die Verantwortung für die Ergebnisse Ihrer Handlungen.

Sie entfachen die Flammen des Konflikts, um Ihre missbräuchliche Macht aufrechtzuerhalten.

Schließlich benutzen Sie diese Plattform, um die internationale Gemeinschaft zu täuschen und um die palästinensische Gesellschaft zu täuschen, um ihnen Glauben zu machen, dass Israel für die von Ihnen selbst geschaffenen Probleme verantwortlich ist.

Vielen Dank!

Übersetzung und Hervorhebung: faehrtensuche


Nachtrag:

Gerade habe ich entdeckt, dass sich auch „Schreibschaukel“ mit dem Thema befasst hat. 🙂 Sie schlägt einen wunderbaren Bogen vom heute Abend beginnenden Jüdischen Feiertag Yom Kippur zum Israel-Bashing bzw. der Rede von Mosab Hassan Yousef! Unbedingt lesenswert!


Lese-Empfehlung: Die Obsession der UNO gegen Israel

Guter und schlechter Terrorismus

Originalartikel: Mahmoud Abbas, the Good Terrorist

Mahmoud Abbas, der gute Terrorist

von Judith Bergman, am 12.09.2017 auf NiDA veröffentlicht

Die PLO [Palästinensische Befreiungsorganisation] waren die Gründerväter des heutigen islamischen Terrorismus, der sich gerade in der ganzen westlichen Welt verbreitet. Warum werden sie dann mit Ehren und Geld überschüttet?

Die letzte Woche markierte 45 Jahre seit dem Münchner Massaker, als arabische Terroristen 11 israelische Athleten bei den Olympischen Spielen 1972 in Deutschland ermordeten. Der Terroranschlag war mehr als eine nationale Tragödie für Israel. Er wurde zum historischen Meilenstein. Er stellte den arabischen Terrorismus gegen Israel förmlich ins öffentliche Bewusstsein und half, ihn zu internationaler Bedeutung zu treiben.

Eine terroristische Gräueltat, die die allgemeine Verurteilung und die kollektive Empörung der Welt hätte nach sich ziehen sollen, wurde stattdessen ein frühes Sprungbrett – eine empörende terroristische Gräueltat in einer langen Reihe von zukünftigen Gräueltaten – für einen erstaunlichen Grad weltweiter Diplomatie und finanzieller Unterstützung für die „palästinensische“ arabische Sache. „Vor München waren wir einfache Terroristen. Nach München begannen die Menschen schließlich zu fragen, wer diese Terroristen waren. …. Vor München hatte niemand die geringste Idee von Palästina“, wie Mohamed Oudeh, auch bekannt als Abu Daoud, der Drahtzieher hinter dem Münchner Massaker, später sagte.

Der 1999 in Frankreich veröffentlichten Autobiographie Abu Daouds zufolge war Mahmoud Abbas verantwortlich für die Finanzierung des Münchner Massakers. Fünfundvierzig Jahre später, schreitet Abbas, jetzt Vorsitzender der Palästinensischen Autonomiebehörde, ungestraft die roten Teppiche dieser Welt ab, einschließlich den des Weißen Hauses. Er erhielt sogar stehende Ovationen von den europäischen Parlamentariern für eine vor ihnen im Juni 2016 gehaltenen Rede. Eine Rede, in der er sich maßgeblich auf alte antisemitische Ritualmordlegenden bezog und fälschlicherweise israelische Rabbiner beschuldigte, sie würden die israelische Regierung auffordern, das von Arabern verwendete Wasser zu vergiften. In einer Welt mit Kurzzeitgedächtnis und selektiver moralischer Empörung werden die abscheulichen Verbrechen eines der Mitbegründer des modernen Terrorismus, Abbas, als angenehmer angesehen als die von Abu Bakr al-Baghdadi, dem Führer von ISIS oder von Osama Bin Laden.

Zum Zeitpunkt des Münchner Massakers hätte sich Abbas kaum vorstellen können, dass die Weltgemeinschaft eines Tages die Bemühungen der PLO, Juden zu ermorden, so bereitwillig und großzügig unterstützen und begünstigen würde. Wirtschaftsanalysten haben geschätzt, dass die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) seit Mitte der 1990er Jahre insgesamt 25 Milliarden US-Dollar an ausländischer Unterstützung erhalten hat, was die PA zu einem der größten Pro-Kopf-Empfänger internationaler Auslandshilfe macht. Allein die Vereinigten Staaten haben mit 5 Milliarden US-Dollar zu dieser Summe beigetragen.

Wie hat die PA das Geld ausgegeben? In erster Linie für die Sache, mit der sie begonnen hat: Terrorismus. Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 hat die PA systematisch ihre Bürger mit einem unaufhörlichen Trommelfeuer der Anstiftung, Jihad gegen die Juden zu begehen, indoktriniert. Von dem Moment an, wo sie in den Kindergarten kommen, lernen die Kinder zum Beispiel durch die Koranverse 5:60 und 7:166, dass die Juden verflucht sind und dass Allah sie in Affen und Schweine verwandelt hat. Der gewalttätige Hass auf Juden lässt nie nach, sondern wird in den Schulen gelehrt, wo Israel von der Landkarte gelöscht, die jüdische Nationalität verleugnet und der Holocaust niemals erwähnt wird. Das wird in den Moscheen, im Internet, im Fernsehen und Radio gepredigt und manifestiert sich in den Statuen, die die PA an seinen öffentlichen Plätzen errichtet hat in Erinnerung an Terroristen, die als Märtyrer wahrgenommen werden, als nachahmenswerte Vorbilder für ihre Jugend. Die offizielle palästinensische arabische Kultur ist gesättigt mit der Nachahmung des Jihadisten, der in dem Bestreben, Juden zu ermorden, stirbt.

Darüber hinaus betreibt Abbas ein großzügiges und effizientes System von Belohnungen, die an Terroristen und ihre Familien bezahlt werden als Motivation und Entschädigung für ihre Hingabe bei der Ermordung von Juden. Allein im Jahr 2017 hat die PA eine Summe veranschlagt, die sich auf die Hälfte der in diesem Jahr zu erwartenden ausländischen Hilfe beläuft, um sie für Gehälter an Terroristen – verurteilte Häftlinge israelischer Gefängnisse – und Familien von ‚Märtyrern‘ auszugeben. Das sind fast 345 Millionen US-Dollar aus einer erwarteten Gesamtsumme an Spenden von 693 US-Dollar. Diese Summe entspricht einer Zunahme von 13 % ab dem Jahr 2016. Einige Fatah-Terroristen, die in israelischen Gefängnissen sind, sollen monatliche Stipendien von bis zu 4000 US-Dollar erhalten. Viele von ihnen werden auch mit Top-Jobs sowohl in der Fatah als auch der PA belohnt.

Als die USA vor kurzem suggerierte, dass Abbas aufhört, Terroristen zu bezahlen, wurde Abbas wütend und sein ausländischer Berater, Naabil Shaath, bezeichnete den Vorschlag als „irrsinnig“. „Es ist absurd zu verlangen, mit der Zahlung von Familien der Gefangenen aufzuhören“, sagte Shaath. „Das wäre so als wollte man von Israel verlangen damit aufzuhören, ihre Soldaten zu bezahlen.“

Offensichtlich hat sich in der Mentalität oder den Zielen von Abbas und seinen Kohorten seit dem Münchner Massaker nichts Wesentliches verändert. Jedoch, was einmal von der Weltgemeinschaft als abscheuliche Verbrechen angesehen wurden und immer noch als solche angesehen werden – vorausgesetzt, sie werden von Leuten wie ISIS gegen Europäer oder Amerikaner ausgeführt – wurde beschönigt und zu einem edlen ‚Widerstand‘ erhoben, wert geachtet für Milliarden an Dollars in ausländischer Hilfe der Weltgemeinschaft. Eine Weltgemeinschaft, die vor vielen Jahrzehnten ihren moralischen Kompass vorloren hat. Es ist gut, Mahmoud Abbas zu sein.

Dieser September markiert ein anderes Jubiläum: Sechzehn Jahre seit den Al Quaida-Terroranschlägen vom 11. September gegen die Vereinigten Staaten. Das war ein barbarischer Akt, der die Welt zu Recht wütend machte und nicht nur weltweite Verurteilung, sondern auch eine massive militärische Reaktion der Vereinigten Staaten und seiner Verbündeten nach sich zog – eine Koalition, die Israel bewusst ausgeschlossen hatte.

Anders als der ‚gute‘ Terrorismus von Abbas und der PLO, der belohnt wird mit dem Ausrollen des roten Teppichs in den Hauptstädten der Welt und mit Milliardenhilfe an Dollars belohnt wird, wurde der von Osama bin Laden, dem Führer der Al-Quaida, geschaffene Terror als ’schlecht‘ angesehen. Deshalb, anstatt mit stehenden Ovationen überschüttet zu werden, starb Osama bin Laden in einem Kugelhagel. Gleichwohl hoffte Israel nach dem 11. September, dass die Welt endlich erkennen würde, dass der Terror, den Israel bekämpft, nichts anderes ist als der Terror, der am 11. September gegen die Vereinigten Staaten entfesselt wurde. Die Al-Qaida-Angriffe stellten sich nur als Beginn einer langwierigen Kampagne des islamischen Terrorismus heraus, der sich mittlerweile regelmäßig darstellt in Form von Bombenangriffen, Messerstechereien [Stabbings] und Auto-rammenden Angriffen in den Hauptstädten Europas. All das inspiriert von den palästinensisch arabischen Paten des Terrorismus‘ in der PLO und der Hamas.

Doppelte Standards führen zu keinem Standard. Aus israelischer Sicht ist es nicht überraschend, dass sich die Welt nun in einem terroristischen Ansturm von ISIS und ihren Tausenden von Unterstützern verwickelt findet – es wird geschätzt, dass es jetzt 50.000 Jihadisten gibt, die allein in der EU leben – das zeigt kein Anzeichen, dass er bald irgendwann nachlässt. Wenn du den Terrorismus im Hinterhof eines anderen unterstützt und ihm Vorschub leistest, solltest du nicht überrascht sein, wenn er vor deiner eigenen Türschwelle auftaucht.

Judith Bergman ist Kolumnistin und politische Analytikerin.

Übersetzung und Link: faehrtensuche

Zehn falsche Thesen in Bezug auf Israel

Originalartikel: Ten False Assumptions regarding Israel

von Alan Baker*, 15. August 2016

Israel wird mit einseitigen internationalen Resolutionen, Erklärungen, „Friedensplänen“ und Empfehlungen von Regierungen, internationalen Organisationen, Führern, Experten und Teilen der jüdischen, christlichen und muslimischen Kommunen überschwemmt.

Der größte Teil des Obengenannten beruht auf weitverbreiteten, falschen und fehlerhaften Annahmen bezüglich Israels, seiner Führer, Regierung, Politik und der von einer großen Mehrheit der israelischen Öffentlichkeit gehaltenen Positionen.

Diese falschen und fehlerhaften Annahmen müssen thematisiert werden:

1. „Der israelische Rückzug aus den Gebieten des Westjordanlandes (Judäa und Samaria) wird Israel Sicherheit und internationaler Akzeptanz geben.“ Falsch.

  • Vor dem Einmarsch Israels in die Territorien im Krieg von 1967 haben die arabischen Staaten alle Anstrengungen unternommen, Israel militärisch und diplomatisch anzugreifen und zu schwächen.

  • Die arabischen und iranischen Versuche heute, die jüdische Geschichte im biblischen Land Israel und in Jerusalem und die Legitimität des Staates Israel als jüdischem Staat infrage zu stellen, findet seinen Nachhall noch immer in der internationalen Gemeinschaft, zuletzt in der UNESCO.

  • Die Palästinenser haben sich festgelegt, ihren Staat schließlich auf dem ganzen Mandatsgebiet Palästina zu errichten und sie indoktrinieren ihre Kinder auf diese Weise.

  • Die jüngste, absurde Initiative durch die palästinensische Führung, Großbritannien für die Publikation der Balfour-Deklaration von 1917 (strafrechtlich) zu verfolgen, beweist die tief verwurzelte palästinensische Ablehnung der Existenz Israels.

  • Seit der Gründung Israels im Jahr 1948 und bis heute ist und bleibt Israel weiterhin der einzige UN-Mitgliedsstaat, dem sein von den Vereinten Nationen garantiertes Recht auf „souveräne Gleichheit“ verweigert wird.

  • Zweifelsohne würde der Rückzug aus den Territorien zum jetzigen Zeitpunkt unter diesen Bedingungen die Sicherheit Israels bedrohen.

2. „Israels ‚Besetzung der Territorien‘ ist illegal und eine Verletzung des Völkerrechts.“ Falsch.

  • Israel drang 1967 in die Territorien ein, nachdem es von allen seinen Nachbarn angegriffen worden war und agierte in Selbstverteidigung gegen einen offensiven und aggressiven Krieg.

  • Die Besetzung von Territorium während eines bewaffneten Konflikts ist ein akzeptierter und anerkannter Sachverhalt im internationalen Recht und in der Praxis.

  • Israel hat sich festgelegt auf die Einhaltung internationaler, humanitärer und legaler Normen für die Verwaltung dieser Territorien. Israels Verwaltung der Territorien unterliegt einer strengen richterlichen Kontrolle durch Israels Oberstem Gerichtshof.

  • Das Gebiet war nie unter palästinensischer Regierung oder Souveränität und als es unter jordanischer Kontrolle war, gab es keine Absichtserklärung durch Jordanien, es in einen palästinensischen Staat zu verwandeln.

  • Der oft verwendete Begriff in UN-Resolutionen „besetzte palästinensische Gebiete“ hat keinerlei Rechtsgrundlage oder Geltung. Es wird nicht durch kein rechtliches, historisches oder anderes verbindliches Dokument unterstützt, und seine Verwendung präjudiziert das Ergebnis einer noch ausstehenden Verhandlung.

  • Es ist eine akzeptierte Tatsache, dass die Frage der Zukunft der Territorien strittig ist. Israel hegt gültige, weithin anerkannte und langjährige historische und rechtliche Ansprüche bezüglich der Territorien.

  • Unterzeichnete Abkommen zwischen der palästinensischen Führung und Israel haben einen vereinbarten Rahmen aufgestellt für die Beilegung des territorialen Disputs durch Verhandlungen über ihren permanenten Status.

  • Bis zu einer Einigung zwischen Israel und den Palästinensern über den dauerhaften Status des Territoriums kann keine externe, politische Entscheidung einer dritten Partei oder Resolution feststellen, dass die Gebiete den Palästinensern gehören.

3. „Die palästinensische Führung ist sich einig und wird allgemein unterstützt.“ Falsch.

  • Die palästinensische Führung ist von einer Einigung weit entfernt. Es gibt eine totale, unversöhnliche Trennung zwischen der palästinensischen Autonomiebehörde in den Westjordanland-Gebieten von Judäa und Samaria und der Hamas-Regierung in Gaza. Die Führung wird als nicht korrigierbar korrupt angesehen. Präsident Mahmoud Abbas befindet sich im elften Jahr seiner vierjährigen Amtszeit. Der Behörde fehlt es an interner Glaubwürdigkeit, Rechenschaftspflicht und einer breiten Unterstützung.

  • Diese Situation untergräbt jedes Vertrauen in eine lebensfähige und vereinte Regierungsführung und Vertretung der Palästinenser. Sie neutralisiert jede Kapazität, eine internationale Verpflichtung oder Obliegenheit einzugehen und diese umzusetzen.

4. „Die palästinensische Führung ist moderat und bereit, zu verhandeln und mit Israel in Frieden zu leben.“ Falsch.

  • Die palästinensische Führung ist weit davon entfernt, moderat zu sein, egal, welchen Standard man anlegt. Sogar ohne Anstiftung durch die Hamas engagiert sie sich in einer offiziell sanktionierten Politik der „De-Normalisierung“ gegenüber Israel. Die Führung preist palästinensische Terroristen, gedenkt ihrer und fördert sie.

  • Die palästinensische Führung weigert sich, Verhandlungen wieder aufzunehmen und lehnt es ab, israelische Führer zu treffen oder in einen Dialog mit ihnen zu treten. Sie blockiert Kontakte zwischen Palästinensern und Israelis auf diplomatischer, professioneller und persönlicher Ebene, von Mensch zu Mensch. Diese Politik läuft palästinensischen Verpflichtungen des Oslo-Abkommens, die Entwicklung von Kooperation und „Mensch-zu-Mensch-Dialoge“ – auf allen Ebenen – zuwider.

  • Die palästinensische Führung beginnt und unterstützt offen Boykott, Deinvestition und Sanktionen (BDS) mit dem Ziel der Delegitimierung Israels in der internationalen Gemeinschaft, in internationalen und regionalen Organisationen, internationalen Gerichten und den Vereinten Nationen und ihren Sonderorganisationen.

  • Während Israel seine Bereitschaft für das Prinzip „zwei Staaten für zwei Völker“ bekundet hat, lehnt es die palästinensische Führung konsequent ab, das Konzept Israels als demokratische Nation des jüdischen Volkes zu akzeptieren.

5. „Israels Siedlungen sind illegal und verletzen internationales Recht.“ Falsch.

  • Diese Vorwürfe basieren auf einer Missdeutung relevanter internationaler Gesetze und gegenseitiger Verpflichtungen zwischen Israel und der PLO.

  • Das Verbot der Umsiedlung der Bevölkerung in Gebiete, die während des Krieges okkupiert worden sind, dargelegt in der Vierten Genfer Konvention im Jahr 1949, wurde ausdrücklich entworfen, um eine Wiederholung des gewaltsamen Bevölkerungsaustauschs, der während des Zweiten Weltkriegs stattfand, zu verhindern. Im Fall von Israels Siedlungspolitik gibt es keine Zwangs-ausweisungen oder erzwungene Ansiedlungen.

  • Das hat weder Einfluss auf noch Relevanz für die Siedlungspolitik Israels, die die legitime Nutzung von nicht privatem Land bis zur permanenten Beilegung des Rechtsstreits ermöglicht. Die Nutzung von nicht-privaten öffentlichen Landes für die Ansiedlung oder die Landwirtschaft steht im Einklang mit anerkannten internationalen Normen, solange der Status des Landes nicht geändert wird bis ein endgültiges Verhandlungsergebnis vorliegt.

  • Im eigentlichen Sinn können Israels Siedlungen nicht als eine Verletzung internationalen Rechts angesehen werden. Jede solche Festlegung basiert auf einem selektiven, politisch voreingenommenen Standpunkt, der außerhalb der akzeptierten internationalen Praxis eingenommen wird.

  • Ungeachtet der Divergenz der Ansichten über die Rechtmäßigkeit der Siedlungen Israels ist diese Frage gemäß dem Oslo-Abkommen eine offene Verhandlungsfrage zwischen den Palästinensern und Israel.

  • Bis zum Erreichen einer ausgehandelten Besiedlung stellen die Oslo-Abkommen kein Einfrieren oder keine Beschränkung für Israel oder die Palästinenser dar, um in den jeweiligen ihrer Kontrolle unterliegenden Gebieten zu planen, Flächen zu nutzen oder zu bebauen. Im Gegenteil, Planung, Flächennutzung und Bebauung sind ausdrücklich zulässig.

  • Dementsprechend sind willkürliche und einseitige Vorherbestimmungen betreffs der Legitimation von Siedlungen und jede Forderung nach einer Beseitigung vor einem Abkommen zwischen Israel und den Palästinensern unvereinbar mit den Abkommen und stellt einen Vorgriff auf eine zu verhandelnde Sache dar.

  • Die Behauptung, die Siedlungen seien die Quelle des Konflikts, entbehrt jeder Logik. Der arabisch-israelische Konflikt existierte lange vor der Gründung jeder Siedlung mit Bemühungen der arabischen Staaten im Jahr 1948, die Gründung des Staates Israels zu verhindern und ihren andauernden Bemühungen seither, seinen Untergang herbeizuführen.

6. „Jerusalem gehört den Arabern. Die Juden haben keine Rechte oder Ansprüche darauf.“ Falsch.

  • Die palästinensische Führung manipuliert die Geschichte und verleugnet die jüdische Geschichte und das jüdische Erbe in den jüdischen heiligen Orten in seinen Präsentationen vor internationalen Organisationen wie z.B. der UNESCO. Sie können nicht die historische Tatsache ändern, dass Jerusalem seit Menschengedenken das Epizentrum der jüdischen Religion und des jüdischen Erbes gewesen ist. Sie spielt auch eine größere Rolle in der Geschichte der Christenheit. Das ist im Koran, im Alten und Neuen Testament und in den Schriften der Historiker belegt.

  • Versuche der palästinensischen Führung, Hetze und Gewalt durch falsche Anschuldigungen bezüglich der muslimischen heiligen Orte in Jerusalem zu generieren, haben keine Basis und werden die Tatsache nicht ändern, dass die Jerusalemfrage entsprechend des Oslo-Abkommens eine vereinbarte Verhandlungssache zwischen Israel und den Palästinensern ist.

  • Jede Annahme oder Erwartung, dass die israelische Öffentlichkeit unter Druck gesetzt werden könne, um Forderungen für einen einseitigen Abzug aus arabischen Gebieten Ost-Jerusalems außerhalb eines verhandelten und vereinbarten Rahmens zu unterstützen, ist fehl am Platz und hat tatsächlich keine Basis.

7. „Die israelische Führung und Regierung sind unflexibel, extrem und wollen keinen Frieden.“ Falsch.

  • Die intensive Feindseligkeit gegenüber der demokratisch-gewählten Regierung Israels ist deplatziert und beleidigt die israelische Öffentlichkeit.

  • Die Tendenz, besonders in Europa und in internationalen Organisationen, empörende palästinensische Anschuldigungen gegen Israel – oft alte antisemitische Falschmeldungen – zu akzeptieren, ist nichts weiter als eine Unterwerfung unter einer zynischen Manipulation. Solche Anschuldigungen missbrauchen absichtlich den guten Glauben (bona fides) und den Sinn für politische Korrektheit, in westlichen Ländern und Gesellschaften weit verbreitet.

  • Das geschieht auf Kosten einer echten objektiven, historischen, rechtlichen und sachlichen Analyse.

  • Gutmeinende und aufrichtige europäische und amerikanische Politiker, kommunale Führungspersonen und Organisationen zusammen mit internationalen und regionalen Organisationen scheinen zu fühlen, dass sie besser geeignet und ausgerüstet sind – mehr als die gewählten Führer Israels und mehr als die israelische Öffentlichkeit – um zu wissen, was den besseren Interessen Israels dient.

  • Die israelische Öffentlichkeit, deren Wähler und ihre gewählten Politiker den Bedrohungen von Feindseligkeit und Terror auf einer täglichen Basis gegenüberstehen, haben ein tiefes politisches Bewusstsein und sind ganz kompetent, um das Schicksal Israels zu bestimmen.

  • Die Annahme, dass internationaler Druck den Untergang der demokratisch gewählten Regierung Israels verursachen wird, widerlegt die Stärke der israelischen Demokratie und untergräbt die demokratischen Prinzipien des Westens.

8. „Der gegenwärtige Status Quo zwischen Israel und den Palästinensern ist untragbar.“ Falsch.

  • Die gegenwärtige Situation des politischen Stillstands zwischen den Palästinensern und Israel ist nicht das Ergebnis einer israelischen Trotzhaltung, wie von einigen westlichen Führern, Regierungen und Kommentatoren behauptet.

  • Israel hat wiederholt seine Bereitschaft ausgedrückt, den Verhandlungsprozess unverzüglich wiederaufzunehmen. Israel ist dem Oslo-Abkommen verpflichtet und hat sehr deutlich gemacht, dass es nicht die Absicht hat, irgendeine einseitige Handlung auszutragen, um den Status der Gebiete zu verändern.

  • Der „derzeitige Status Quo“ wird durch die Tatsache bestimmt, dass sich die palästinensische Führung durchweg weigert, zum Verhandlungstisch zurückzukehren. Sie zieht es vor, die internationale Gemeinschaft mit ihrer Opferrolle zu verhätscheln und negative Initiativen zu generieren, die darauf abzielen, Israels Charakter als jüdischem Staat zu verleugnen und Israel zu delegitimieren.

  • Die palästinensische Führung zieht es vor, diplomatische Kriegsführung durch Boykotte gegen Israel und legale Verfahren gegen Israels Führer in internationalen und nationalen Gerichten zu betreiben.

  • Die einseitige Auferlegung politisch orientierter Lösungen ist eine nicht akzeptable Art und Weise, den Status Quo zu verändern.

  • Ohne einen lebensfähigen diplomatischen Prozess heute ist der gegenwärtige Status Quo tragbar.

9. „Islamophobie entspricht Antisemitismus.“ Falsch.

  • Die Tendenz in der internationalen Gemeinschaft, Antisemitismus mit Islamophobie als zwei gleiche Phänomene von Rassismus zu verbinden, ist völlig falsch. Diese Tendenz geht bedauerlicherweise von einer übertriebenen politischen Korrektheit seitens vieler westlicher Länder und Gemeinden aus.

  • Antisemitismus ist ein tragisches Phänomen, seit Jahrtausenden ausschließlich gegen Juden betrieben, das Massaker, Pogrome, Vertreibungen, öffentliche Folter und Exekutionen, Lynchmord, Zwangskonversion, Zerstörung von Synagogen, Versklavung, Konfiszierung von Eigentum verursachte und im Holocaust der Nazis seinen Höhepunkt fand.

  • Antisemitische Themen sind ein Grundnahrungsmittel palästinensischer und arabischer Medien, Schulcurricula, Karikaturen und Predigten.

  • Das Ziel des Antisemitismus es gewesen auszurotten und den totalen Völkermord des jüdischen Volkes als Rasse herbeizuführen.

  • Antisemitismus kann nicht mit Islamophobie, die von der Furcht vor dem Islam als ein Ergebnis fanatischer islamischer Bewegungen und dem von ihm generierten Terror ausgeht, verglichen oder verbunden werden.

  • In diesem Kontext wird die Delegitimierung Israels von den meisten westlichen Staaten als eine neue Form des Antisemitismus angesehen.

10. „Israel ist ein rassistischer Staat, der Menschenrechte verletzt und Apartheid praktiziert.“ Falsch.

  • Diese Behauptung wird von palästinensischen Führern und linken Propagandisten weltweit wiederholt. Sie wurde ursprünglich von Yasser Arafat vertreten und von NGO-Gruppen auf der diskreditierten UN-Konferenz gegen Rassismus in Durban im Jahr 2001 übernommen.

  • Sie ist ein Hinweis auf einen offensichtlichen Mangel an Verständnis der rassistischen Natur des Phänomens der „Apartheid“ und noch auf ein weiteres und tiefergehendes Missverständnis des Charakters von Israel als einer offenen, pluralistischen und demokratischen Gesellschaft.

  • Der Vergleich von Israel mit Südafrika unter der weißen rassistischen Herrschaft wurde von jenigen mit einem intimem Verständnis des alten Apartheid-Systems, insbesondere von Südafrikanern, ganz und gar zurückgewiesen. Das Ziel einer solchen Propaganda ist es, neben der Delegitimierung der Existenzgrundlage des Staates Israel, die internationale Gemeinschaft zynisch zu manipulieren und die Auferlegung eines internationalen Sanktionsregimes gegen Israel zu begünstigen, nach dem Vorbild des Vorgehens gegen das frühere Apartheidsregime in Südafrika.

  • Israel ist eine ethisch-gemischte und mehrfarbige Gesellschaft, und die israelisch-arabische Bevölkerung nimmt aktiv am politischen Prozess teil. Israelische Araber genießen vollkommene Gleichheit und Meinungsfreiheit. Sie wählen ihre eigenen Knesset-Mitglieder und arabische Richter dienen am Obersten Gerichtshof. Israelische Araber dienen als Abteilungsleiter von Krankenhäusern, Universitätsprofessoren, Diplomaten und leitende Polizei- und Armeeoffiziere.

  • Jede religiöse Gemeinschaft hat ihr eigenes religiöses Gerichtssystem, das jeweils die Sharia, das Kirchenrecht und das jüdische Gesetz anwendet.

  • Anders als jene arabischen und andere Staaten, in denen eine Religion zur Staatsreligion erklärt wird, oder westliche Länder, in denen das Christentum die vorherrschende Religion ist, oder muslimische Länder wie Iran und Saudi-Arabien, wo bestimmte Gebiete, Städte und Straßen „nur Moslems“ vorbehalten sind und wo Frauen als Bürger zweiter Klasse und schwule Menschen als Kriminelle behandelt werden, betrachtet das israelische Recht das Judentum, den Islam und das Christentum als offizielle Religionen und gewährleistet konstitutionell für alle völlige Freiheit und Gleichheit.

  • Aufstachelung zu Rassismus oder seiner Ausübung ist in Israel eine strafbare Handlung wie auch jede Diskriminierung auf der Basis der Rasse, Religion, des Geschlechts oder von Gender. Israelische Schulen, Universitäten und Krankenhäuser machen keinen Unterschied zwischen Juden und Arabern.

Ob im alltäglichen politischen und gesellschaftlichen Diskurs oder ob in den internationalen und lokalen Medien – die oben genannten Falschmeldungen treten immer wieder und konsequent auf.

Gemeinden, vor allem jüdische Gemeinden überall auf der Welt, christliche Gemeinden, Studenten und akademische Mitarbeiter, Parlamentarier, Publizisten sowie alle wohlmeinenden Menschen im Allgemeinen sind zynischerweise Zielgruppe und werden manipuliert, um künstliche Narrative durch Wiederholung von Lügen und durch Verzerrung und Perversion der Wahrheit zu generieren.

Es ist zu hoffen, dass diese Manipualtion in ihrem wahren Licht gesehen und abgelehnt wird.

*Alan Baker: Alan Baker ist Direktor des Institute for Contemporary Affairs im Jerusalem-Zentrum und Leiter des Global Law Forums. Er beteiligte sich an der Verhandlung und Ausarbeitung des Osloer Abkommens mit den Palästinensern sowie an den Abkommen und Friedensverträgen mit Jordanien, Ägypten und Libanon. Er diente als Rechtsberater und stellvertretender Generaldirektor des israelischen Außenministeriums und als israelischer Botschafter in Kanada.

Übersetzung: faehrtensuche