Israel hält das Schicksal der freien Welt in den Händen

Originalartikel: Op-Ed: Israel Holds the Free World’s Destiny in Her Hands

von Giulio Meotti

Diese unbeugsamen israelischen Juden sind allein – allein im Widerstand in einem Kampf für uns alle.

20. Juli 2014

Die Menschen Israels sind tapfer, sie nehmen ihr tägliches Leben in Angriff in dem Wissen, dass muslimische Mörder jederzeit eine Bombe oder Rakete an öffentlichen Orten zur Explosion bringen könnten.

Noch tapferer sind die israelischen Soldaten, die jetzt innerhalb Gazas kämpfen, von Haus zu Haus, von grausamen Augen bespitzelt, von Alt und Jung gehasst, das Ziel von Enthauptern, ersehnt von ihren Familien. Diese einsamen Juden, die ganze Nacht hindurch kämpfend, halten das Schicksal der freien Welt in ihren Händen.

Diese unbeugsamen israelischen Juden sind allein – allein im Widerstand in einem Kampf für uns alle. Es wurde berechnet, dass seit dem Jahr der Staatsgründung mehr als 60.000 Raketen auf Israel gefallen sind. Die Israelis sind Opfer und sie sind allein, von der Welt verlassen – jetzt wie damals.

Im Zweiten Weltkrieg kam Hoffnung nicht von der westlichen Avantgarde, sondern von den Juden, die gegen die Tyrannei rebellierten. Das gleiche passiert heute.

Öffnen Sie eine beliebige westliche Zeitung und Sie werden über das trendige israelische Leben unter den Raketen der Hamas lesen, ein Leben wie immer, während die Araber sterben. Kein Wort über Israel als das am schwersten bombardierte Land der Welt. Kein Wort über das Trauma, zwei Generationen von jüdischen Kindern auferlegt.

Israel steht in der ersten Reihe der Verteidigung des Westens im Kampf für das Überleben als Nicht-Muslime und für den Wohlstand in der Welt. Und jetzt, wo die Juden in Bunkern Schutz suchen und ihre brillante Eisenkuppel [Iron Dome] einsetzen, brennt die Welt vor Neid auf Israel und auf das, was es für seine Menschen in nur 65 Jahren erreicht hat.

Für die Vereinten Nationen, für die christlichen Einrichtungen, für das Weiße Haus, für die Europäische Union, für die selbstgefällige öffentliche Meinung und ihre journalistischen Wachposten hat ein unabhängiger jüdischer Staat namens “Israel” mit Jerusalem als seiner Hauptstadt, einer Wiederaufnahme des Lebens im Land der Bibel, einem vitalen nach 2000 Jahren in seinem eigenen Heiligen Land “wiederhergestelltem“ jüdischen Volk ungelöste Fragen und beunruhigende Feststellungen aufgeworfen.

Die Israelis sind ein ganz besonderes Volk, weil es weiß, wie man in der Gegenwart lebt und wie man dieses Geschenk lebenswert macht, während der Westen die Seelen seiner Menschen entleert und ihr Leben, dem nur oberflächlicher Hedonismus und Materialismus bleibt, sinnlos gemacht hat. Deshalb hassen die Nichtjuden häufig die Juden.

Der scharfsinnige amerikanische Autor Eric Hoffer gab der tragischsten auf den Holocaust bezogenen Wahrheit des 20. Jahrhunderts eine Stimme: “Ich habe eine Vorahnung, die mich nicht verlassen will. Wie es mit Israel geht, so wird es mit uns allen gehen.”

Eine friedliche und einzigartige Nation wie Israel und seine Menschen müssen zu gewaltsamen Mitteln greifen, um zu überleben. Das bricht mir mein Herz.

Übersetzung: faehrtensuche

Ein besonderer Dank geht an Esther, die mich auf den Artikel aufmerksam gemacht hat!

Zur aktuellen Lage in Israel (2)

Gestern am späten Abend haben der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und der Verteidigungsminiser Moshe Yaalon die Verteidigungsstreikräfte ZAHAHL angwiesen, mit einer Bodenoffensive zu beginnen.

Der Sondernewsletter (2) der Botschaft des Staates Israel gibt Auskunft:

Zum Lesen bitte auf die Abbildung klicken!
Sondernewsletter_18-07-2014

Der Sondernewsletter (1) findet sich hier.

Die verdrehte Welt der Bettina Marx

Gestern Abend, 14.07.2014, 19:00 Uhr. Der WDR5 sendet Nachrichten und fährt anschließend mit dem Meinungsmagazin “Politikum“ fort. Ich will das Radio gerade ausschalten, als Bettina Marx mit einem Kommentar zum Nahostkonflikt angekündigt wird und ich mich dann entschließe, wenigstens diesen noch zu hören. Dass sie überhaupt noch von sich reden macht, habe ich erst vor kurzem durch tw24 erfahren, der in seinem Artikel vom 07.07.2014 die Frage stellte: “Was macht eigentlich … Bettina Marx?“ Ich muss gestehen, ich hatte sie gar nicht vermisst. Israel-Bashing gibt es auch ohne Bettina Marx zur Genüge.

Bettina Marx enttäuschte nicht. Ganz im Gegenteil. Sie lief zur Höchstform auf, was Einseitigkeit, mangelnde Fairness und vollkommene Abwesenheit der Faktenlage betrifft.

Sie beginnt mit einem Zitat des früheren SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Wehner. “Wer hinausgeht, muss auch wieder hereinkommen.“ So weit, so gut. Dann aber fährt sie fort, dass es für Israel genau umgekehrt lauten müsste. “Wer hineingeht, muss auch wissen, wie er wieder herauskommt.“ Will sagen, Israel liegt falsch, Herbert Wehner richtig. Warum sonst beginnt man mit einem Zitat, wenn man sich nicht auf eben dieses berufen will?

Der weitere Verlauf ihres Kommentars gibt meiner Vermutung Recht. Was folgt, ist nichts als absolutes Israel-Bashing, es gibt nichts, was einer wenigstens halbwegs objektiven Darstellung entsprochen hätte. Bettina Marx stellt alles auf den Kopf, was man nur auf den Kopf stellen kann.

Der dem “umgedrehten“ Zitat nachfolgende Satz gibt gleich Auskunft, was sie damit meint. Sie behauptet, Israel sei ohne Strategie in die Auseinandersetzung mit der Hamas hineingegangen. Wikipedia definiert Strategie allgemein als “ein längerfristig ausgerichtetes Anstreben eines Ziels unter Berücksichtigung der verfügbaren Mittel und Ressourcen“ und unterscheidet dann noch zwischen verschiedenen Arten von Strategien. Aber auch die (militärische) “Strategie und die strategische Planung [legen] einen grundsätzlichen und zielorientierten Handlungsrahmen zu Erreichung eines militärischen Zieles fest, der sich an einem langfristigen Zeitrahmen orientiert.“ Das Ziel der “Operation Schutzlinie“ ist im Sondernewsletter der Botschaft des Staates Israel klar und deutlich definiert. Dort ist zu lesen:

“Das Ziel der Operation ist die Schaffung von Stabilität und Sicherheit für die israelische Bevölkerung, sowie die Schwächung der Hamas und die Zerstörung terroristischer Infrastruktur, die sich gegen den Staat Israel richtet.“

Von diesen Zielen spricht Bettina Marx zwar auch, aber ihr zufolge sind es nur “zusätzliche Ziele“, die lediglich “von dem ein oder anderen“ angesprochen werden. Deswegen benennt sie diese auch erst an zweiter Stelle. Eigentliches und vorrangiges Ziel sei nach Angaben von Vertretern der Regierung, “den Raketenbeschuss zu stoppen“, so Marx. Das würden alle “unisono“ sagen. Ja, sollten sie sich etwa nicht “unisono“ äußern? Außerdem: Wie stellt sie sich das vor, “den Raketenbeschuss zu stoppen“? Wie soll das gehen? Leider bietet sie keine Vorschläge, wie man Terroristen wie die Hamas – und sie sind nichts anderes – politisch-diplomatisch zur Vernunft bringen kann. Oder hat sie im Kopf (sagt es aber nicht), dass Netanyahu der Hamas eine Art Ultimatum gestellt hatte, bevor er den militärischen Einsatz wählte? Der israelische Ministerpräsident hatte der Hamas “Ruhe für Ruhe“ angeboten. Dass die Hamas diejenigen waren, die mit dem Dauerbeschuss angefangen haben, wird von Bettina Marx nur impliziert, wenn sie von “Raketenbeschuss […] stoppen“ spricht, ansonsten hat man auch im folgenden Teil den Eindruck, er werde wie “am Rande“ in Betracht gezogen, eigentlich keiner Rede wert.

Was Netanyahu und seine Entscheidung für einen militärischen Einsatz betrifft, könne man ihm vielleicht Einiges vorwerfen, aber nicht, “dass er sich leichtsinnig in militärische Abenteuer stürzt“so Michael Borgstede in der Welt.

“Vielleicht war kein anderer israelischer Regierungschef bisher so zurückhaltend mit dem Einsatz militärischer Gewalt. Das hat keine ideologischen Gründe. Auch Netanjahu hält die eindeutige militärische Überlegenheit seines Landes für überlebensnotwendig. Weil er aber weiß, wie schnell eine klein geplante Militäraktion außer Kontrolle geraten kann, setzt er lieber auf passive Abschreckung als auf den aktiven Einsatz des Militärapparates. Doch nun scheint es, dass die unberechenbar gewordene Hamas ihm die Eskalation geradezu aufgezwungen hat.“
[Hervorhebung im Text: faehrtensuche]

Wer kann schon vorher wissen, wie man “wieder herauskommt“ (s.o.)? Bettina Marx scheint sich da sehr sicher zu sein, dass das (immer) möglich ist!

Wie bereits weiter oben angesprochen, den Raketenbeschuss der Hamas (hier eine Auflistung aller palästinensischen Raketenangriffe seit 2001, allein im Jahr 2014 – logischerweise unvollständig – findet sich hier) hält Bettina Marx für kaum erwähnenswert, stattdessen spricht sie im Folgenden von einem “Dauerbombardement“ der Israelis. Wie sie auf die Idee kommt, dass “der Beschuss [der Palästinenser] zuletzt deutlich weniger geworden ist“, behält sie für sich.

Ausbalancierte Berichterstattung? Das, was im restlichen Kommentar folgt, strotzt nur so von Polemik, Verallgemeinerungen, (unbelegten) Behauptungen; ja, bis hin zur Lüge ist “alles vorhanden“. Ich liste auf:

1. “Den Preis der Konfrontation bezahlt bisher hauptsächlich die Zivilbevölkerung“. Ja, das mag sein, aber leidet die Zivilbevölkerung nicht vielmehr unter ihrer eigenen Regierung, der Hamas? Über Zahlen lässt sich (nicht) streiten? Jedenfalls hat Bettina Marx die Zahlen der Getöteten und Verletzten kurzerhand stark nach oben gerundet. Esther hatte einen Tag zuvor eine Auflistung gemacht, die im klaren Missverhältnis zu den von Marx benannten Daten stand. Am Rande bemerkt (diese Daten konnten gestern noch nicht bekannt sein, weil erst heute erstellt): beer7 hat sich die Mühe gemacht, eine Graphik über die Anzahl der “Todesopfer im Gazastreifen“ zu erstellen, die höchst aussagekräftig ist bezogen auf die angebliche Zahl der “überwiegend Zivilisten“. Jeder möge selbst schauen.

Interessant für mich war, dass selbst die UN, die, wie man weiß, alles andere als israelfreundlich ist, nicht umhinkonnte, als in einem Bericht zu bestätigen, dass Israel “sein Äusserstes tut, um Zivilisten bei Angriffen auf terroristische Ziele im Gazastreifen zu verschonen.“

JNS (Jewish News Service) schreibt:

“Der Bericht stellt klar, dass in Bezug auf die Angriffe auf diese Häuser ‘die Bewohner in den meisten Fällen gewarnt worden waren, das Gebäude zu verlassen, entweder durch einen Telefonanruf des israelischen Militärs oder durch eine Warnrakete’.

Dies deckt sich mit der Aussage der israelischen Armee, die versichert, dass sie wie keine andere Armee der Welt versucht, Zivilisten zu verschonen, hinter denen sich die Terroristen verstecken.“

2. “Wenn der Waffengang zu Ende ist, werden Hunderte Familien wieder einmal vor dem Nichts stehen.“ Hier wird der Eindruck vermittelt, der “Waffengang“ sei vollkommen einseitig und ginge nur von Israel aus.

3. “Wenn die Blockade nicht gelockert und weiterhin keine Baumaterialien in den Gazastreifen gelassen werden, ist nicht abzusehen, wann diese Menschen wieder zu einem einigermaßen normalen Leben zurückkehren können.“ Wer blockiert hier wen? … Baumaterialien? … Israel hat – wohl mit etlichen Verzögerungen – sehr wohl auch Baumaterialien über die Grenze gehen lassen, nur hat niemand überprüft, ob die wirklich zum Bau von Häusern genutzt worden sind. Woher kommen sonst die vielen Tunnel, die u.a. zum Waffenschmuggel dienten und dienen? Waren dazu keine Baumaterialien notwendig? Dass Israel weiterhin – trotz Kriegssituation!!! – LKW-Ladungen mit Waren/Lebensmitteln über den Grenzübergang bringt, ist ihr (wie vielen anderen “Journalisten“) entgangen?

4. “Durch die schweren und brutalen Bombardierungen, die die Bevölkerung von Gaza nun schon tagelang und auf unvorstellbare Weise terrorisieren, ist außerdem ein weiteres Kriegstrauma hinzugekommen, das die ohnehin verstörte palästinensische Gesellschaft zusätzlich belastet und eine neue Generation von Feinden Israels hervorbringen wird.“ Hat Bettina Marx da nicht was vergessen oder ausgeblendet? Das ist nicht nur einseitig, sondern einfach falsch und vollkommen daneben! Weiter oben sprach sie von Dauerbombardements. Wer terrorisiert wen? Ist Gaza mittlerweile nicht ganz dem Erdboden gleichgemacht? Was die “Friedenserziehung” von Kindern betrifft: Die Pästinenser erziehen ihre Kinder so “friedlich”, dass z.B. bereits Kinder im Kindergartenalter stolz erzählen, dass ihre Mutter im Paradies sei, weil sie Juden umgebracht habe. Dass “Juden Affen und Schweine sind“, hört man ebenfalls bereits aus Kindermund. Natürlich sind die Kinder da ganz allein drauf gekommen! Weiteres Stichwort: Sommercamps der Hamas. Und, und, und… Wer bringt hier eine “neue Generation von Feinden Israels” hervor? An die durch jahrelangen Terror traumatisierten Kinder in Sderot muss man ja auch keinen Gedanken verschwenden. Was geht uns Israel an?

5. Bettina Marx spricht von “humanitärer Katastrophe im Gazastreifen“: Hören wir das nicht immer wieder? Irgendwann muss das doch jeder “drauf haben“, oder nicht?

6. Was hat die angeblich “humanitäre Katastrophe“ mit dem Zögern der israelischen Regierung zu tun, eine Bodenoffensive zu starten? Marx sagt “Die israelische Regierung zögert darum […].“

7. Von der Bodenoffensive nimmt Bettina Marx nur an, dass sie “auch unter israelischen Soldaten Opfer fordern“ würde. “Das will Premier Netanyahu unbedingt vermeiden.“ Es zählen nur die palästinensischen Opfer, stimmt! Und Netanyahu muss auch nicht alles in seiner Macht Stehende tun, um das israelische Volk zu schützen!

8. Was bezeichnet Bettina Marx als “eigentliche[n] Skandal“? “Bisher aber hat sich noch niemand darum gerissen, den Israelis die Leiter hinzustellen, mit der sie wieder vom Baum heruntersteigen können. Und das ist der eigentliche Skandal.“ Tja, wenn’s nur das ist! Da springt nur schnell herzu, ihr “Weltgemeinschaft“!

9. Bettina Marx schlägt eine “politische“ Lösung vor. Wie die auszusehen hat, sagt sie allerdings nicht. Um mit Margot Käßmann zu sprechen,  wird einem bei einem Gläschen Tee und ein bisschen Gebäck dabei im Beduinenzelt schon noch das Richtige einfallen. Wem? Natürlich nicht Israel, “Die Weltgemeinschaft ist aufgerufen einzugreifen und zwar heute, nicht morgen, bevor es noch mehr Opfer gibt“ – auf palästinensischer Seite, für die israelische Seite wäre das in Ordnung! “Nur tote Juden sind gute Juden“, meinte schon Henryk M. Broder!

Der Kommentar von Bettina Marx ist hier nachzulesen und/oder nachzuhören.

Anmerkung in eigener Sache:
Es gäbe sicher noch vieles, was man dazu sagen könnte. …
Die deutschsprachigen Medien sind voll von dieser Art der Kommentierung und/oder  Berichterstattung zum Nahostkonflikt. Bettina Marx steht als Beispiel für viele andere, die in ähnlicher Weise vollkommen einseitig, voreingenommen und polemisch Stellung beziehen.
Ich verzichte an dieser Stelle auf weitere Namen.

Das tödliche Raketenarsenal der Hamas

bedroht die Mehrheit der israelischen Bevölkerung!

Raketen der Hamas

Seit Beginn der Operation Schutzlinie wurden mehr als 689 Raketen [Stand von heute, 17.40 Uhr] auf Israel abgeschossen. (Das bedeutet ungefähr alle 10 Minuten eine Rakete). Die Hamas feuert Tag und Nacht, vorwiegend “zu Beginn und am Ende des Arbeitstages, weil dies die statistische Chance erhöht, Menschen zu treffen und Schaden anzurichten”, so zu lesen auf der Seite der Botschaft des Staates Israel.

520 Raketen schlugen in Israel ein, 140 wurden vom Raketenabwehrsystem Iron Dome [Eiserne Kuppel] abgefangen. (Wenn man auf die Nachrichten hört, könnte man annehmen, dass die Zahl der durch Iron Dome “abgefangenen” Raketen höher sei. So kann man sich täuschen!)

Was nervt: In den (Mainstream-)Nachrichten wird ständig vermerkt, wie hoch die Opferzahlen auf palästinensischer Seite doch seien, auf israelischer Seite gebe es “nur” Verletzte! Warum wohl? Niemand fragt danach, warum das so ist! Wer sich an den Artikel von gestern  erinnert und sich “weiter unten” die Waffendepots ansieht, könnte zu einer eigenen Antwortfindung kommen, nicht wahr? ;-)

Depotlager der Hamas:
Häuser, Moscheen, Krankenhäuser und Schulen (damit die in den Nachrichten gemeldete Zahl der getöteten Zivilisten möglichst hoch ist, die Welt aufschreit und sich weiter gegen Israel positioniert!). Auch eine “nette Art der Kriegsführung”!

Waffendepots der Hamas

Ein Blogger hat sich gefragt, was die Palästinenser machen, wenn ihnen die Waffen aus iranischer Produktion ausgehen? Er bietet (im Gegensatz zu mir, s.o. ;-) ) eine Antwort an, hier zu finden!

Zum Schluss kann ich mir einen Lesetipp nicht verkneifen. Es gibt doch -  nach Henryk M. Broder – tatsächlich Leute, die “noch blöder [sind], als es die Hamas erlaubt”. Der Nahostkonflikt aus der Sicht “einiger” Deutscher. Ein paar Sätze zur “Einstimmung”:

“[...] der gleiche Gedanke. Je schneller die Juden verrecken, umso besser. Und diesmal brauchen wir uns die Hände nicht einmal schmutzig zu machen, den Job erledigen Andere, wir liefern nur die Begründung dazu. [...]

Jungs, ich will Euch den Spaß am Wichsen nicht versauen, aber was macht Ihr, wenn Ihr fertig seid? Wenn Israel tatsächlich von der Landkarte verschwindet?
Habt Ihr schon einen Plan B, eine neue Wichsvorlage im Ärmel? Die Westsahara? Ost-Timor? Zypern? Werdet Ihr Euch statt der Palästinenser der Uiguren annehmen? Oder der Krim-Tataren?”

Ganzen Artikel lesen!